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40-jähriges Priesterjubiläum von Pastor Dietmar Schmidt

Mit der Eucharistiefeier am Sonntag, 31 Januar, um 11.00 Uhr in St. Maria Magdalena begann die Feier zum 40-jährigen Priesterjubiläum von Pastor Dietmar Schmidt. Der Festgottesdienst wurde von den  Chören der Gemeinde musikalisch gestaltet .

Anschließend  waren alle zur Begegnung im maGma und zur abschließenden Vesper um 16.00 Uhr herzlich eingeladen

 
Dank und Freude

Von Herzen danke ich für alle guten Wünsche und alle guten Gaben zum Weihegedächtnistag am vergangenen Sonntag. Für die festliche Gestaltung der Liturgie danke ich dem Kinderchor, dem Effata-Chor der Chorgemeinschaft St. Maria Magdalena und dem Kirchenchor St. Theresia.
Besonders dankbar bin ich für die gute Idee, das Weihegedächtnis zu einem Fest für die ganze Gemeinde zu machen. So können wir bei den vielen Begegnungen in der Akzente-Reihe die Dankbarkeit für unsere gemeinsame Berufung und die Freude darüber miteinander teilen.
Dietmar Schmidt

 

Fotos: Tim Wollenhaupt
Zum Vergrößern bitte das Bild anklicken! Anschließend im Browser auf "Zurück".

 
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Festgottesdienst in St. Maria Magdalena zum 40-jährigen Priesterjubiläum von Pastor Dietmar Schmidt
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Gratulation und Begegnung im maGma
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Abschließende Vesper
 

Bericht der WAZ zum 40-jährigen Priesterjubiläum

 

Seelsorger Dietmar Schmidt feierte 40-jähriges Priesterjubiläum : Die "Kirche der ganzen Welt" in St. Maria Magdalena

WAZ Wattenscheid, 31.01.2010, Rolf Schulte

Wattenscheid. Die "Kirche der ganzen Welt" passte am Sonntagvormittag an den vergleichsweise kleinen Altar von St. Maria Magdalena. So empfand es Dietmar Schmidt, Stadtdechant und Seelsorger in Höntrop und Eppendorf.

Zur Feier seines 40. Priesterjubiläums hatten nicht nur der aus Togo stammende Kaplan, Albert Akohin, den Weg ins Gotteshaus am Wattenscheider Hellweg gefunden, sondern auch Propst Werner Platzen, Gemeindereferentin Gertrude Knepper und Heinrich Hegemann, der für die Kirche in Brasilien arbeitet. Ebenfalls am Altar: Pastor Heiner Wöstefeld von St. Marien, „mit ihm bin ich schon vertraut seit der Zeit unserer Ausbildung”, sagte der Jubilar in seiner Begrüßung – und gab das Mikrofon gleich weiter an den „Überraschungsgast”, Dr. Hans-Werner Thönnes, Generalvikar des Essener Ruhrbistums.

"Du setzt auf Wachstum"

Der ließ sich davon nicht „überfallen”, sondern unterstrich, dass Schmidt gerne Menschen in die Gemeinschaft der Kirche aufnehme und vor allem die Taufe immer sehr hervorgehoben habe. Warum? Thönnes gab selbst die Antwort: „Du setzt auf Wachstum”.

Der Jubilar ging nur in wenigen Sätzen auf die Zeit vor 40 Jahren ein: Als einer von sieben Diakonen sei er am 30. Januar vom damaligen Bischof Hengsbach geweiht worden, „ich bin dankbar für 40 Jahre priesterlichen Dienst.”

Dieses Jubiläum wollten am Sonntag viele mit ihm feiern: Die Kirche war so voll wie sonst nur an hohen Feiertagen – selbst Stehplätze waren knapp. Einen kleinen offiziellen Anstrich bekam die Messe durch die Abordnungen von Bannerträgern, ansonsten blieb die Atmosphäre wohltuend ungezwungen, und vermittelte einen ausgeprägten Gemeindebezug – nicht zuletzt durch die vielen musikalischen Mitwirkenden.

Szenen der Lebendigkeit

Auf Gemeinde und Gemeinschaft ging Seelsorger Schmidt auch ausführlich in seiner Predigt ein, unterstützt von einem Medium, dass es vor 40 Jahren so noch gar nicht gab. Auf einer großen Leinwand waren Fotos aus dem kirchlichen Leben zu sehen: Gesichter, Schnappschüsse. „Das sind Szenen der Lebendigkeit”, formulierte Schmidt, „die verdeutlichen, dass es viele Berufungen und Dienste aneinander gibt.”

Ein Bild fügte sich ans nächste, um schließlich am Ende als Mosaik den Kopf des gekreuzigten Jesus zu bilden, den die Höntroper Kirchgänger am Kreuz über ihrem Altar sehen. „Gib dem Glauben dein Gesicht”, forderte der Jubilar und verwies auf das letzte Bild: „Das finden wir wieder, wenn wir uns einander ansehen.”

Diese Fotoreihe, so die Planungen, soll demnächst als Poster aufgelegt werden.

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