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Rückblick auf die Tage der Begegnung in unseren Gemeinden. Lokalpresse zur Errichtung des WJT-Kreuzes in St. Theresia
Vom 11. bis 14. August 2005 waren Jugendliche aus aller Welt zu Gast in den Pfarreien, Gruppen und Verbänden unseres Bistums. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg: Entdeckten unsere Region neu, engagierten uns in sozialen Projekten, feierten Gottesdienste und ein zentrales Fest.In der zweiten Phase vom 16. bis 21. August 2005 in und um Köln fand ein zentrales Treffen mit dem Heiligen Vater statt.Aber auch Bochum und Wattenscheid waren......mittendrin statt nur dabei!www.weltjugendtag-bochum.deWas ist der Weltjugendtag?Vorwort von Bischof Dr. Felix Glenn zum WeltjugendtagWas bedeutet der Weltjugendtag für unsere Pfarrei?Die Tage der Begegnung in unseren GemeindenDer Weltjugendtag in St. TheresiaWeltjugendtag in WattenscheidZum Weltjugendtag fahrenWerbung für den WeltjugendtagFotowettbewerb zur Vorbereitung des WeltjugendtagesKontaktadressen in unserer PfarreiNeues vom Weltjugendtag
Was ist der Weltjugendtag?Der Weltjugendtag ist ein Pilgerweg junger Menschen und ein Fest der Begegnung und Solidarität. Eingeladen ist die Jugend der ganzen Welt. Ziel des Weltjugendtags ist es, das Hauptanliegen des Pontifikats Johannes Paul II. zu verfolgen: die Neuevangelisierung, die auch die Jugendlichen erreichen soll. Mit den Weltjugendtagen erhalten junge Menschen die Chance, das „junge und aktuelle Geheimnis der Kirche“ (Johannes Paul II.) im gemeinschaftlichen Erlebnis von Wallfahrt, Gebet und Gottesdienst zu entdecken. Über die Geschichte der Weltjugendtage haben sich verschiedene Formen der Begegnung entwickelt, die Spiritualität und Gemeinschaft erlebbar machen. Neben den großen Messfeiern mit bis zu 800.000 Teilnehmern gibt es zahlreiche kleinere, dezentrale Angebote. So wird die Vielfalt der Weltkirche auch in den Katechesen sichtbar, die von Bischöfen und Jugendlichen aus aller Welt in ihren jeweiligen Landessprachen gefeiert werden. Im Jugendfestival vereinen sich Freude und Begegnung mit Musik, Theater, Tanz und mehr. Einladende und Eingeladene sollen so gleichermaßen vom Weltjugendtag profitieren: „Die Kirche hat der Jugend viel zu sagen, und die Jugend hat der Kirche viel zu sagen. Dieser gegenseitige Dialog muss offenherzig, klar und mutig sein. Er fördert die Begegnung und den Austausch zwischen den Generationen und wird für Kirche und Gesellschaft Quelle des Reichtums und des Jungseins.” (Papst Johannes Paul) Vorwort von Bischof Dr. Felix Glenn zum WeltjugendtagLiebe Baumeisterinnen und Baumeister,
mit diesen Worten hat der Heilige Vater die deutschen Jugendlichen beim XVII. Weltjugendtag 2002 in Toronto angesprochen und aufgerufen, an einer Zivilisation der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens mitzubauen und in diesem Sinn den XX. Weltjugendtag in Deutschland zu gestalten. Unter dem Motto „Meet the World – Gäste sind ein Segen“ sind wir auf dem Weg zum Weltjugendtag 2005 in Köln und in unserem Ruhrbistum. Der Weltjugendtag bietet Christinnen und Christen in Gemeinden, Gruppen und Verbänden und darüber hinaus auch den Menschen unserer Region die Chance, Weltkirche hautnah zu erleben und dabei die eigene Spiritualität zu vertiefen. Umgekehrt bieten wir den jugendlichen Gästen aus alle Welt Orte der Begegnung, des kulturellen Austausches, der gemeinsamen Feier des Glaubens und Gelegenheit des Kennenlernens unseres Bistums. Ich lade alle ein, sich mit uns auf den Weg zu machen, den die heiligen drei Könige gegangen sind und der auch für uns unter dem Leitwort steht: „Wir sind gekommen, um Ihn anzubeten“ (Mt 2,2). + Bischof Dr. Felix Genn Was bedeutet der Weltjugendtag für unsere Pfarrei?o Wir sind Gastgeber für die Jugend der Welt o Wir erleben die Weltkirche - als eigenständiger Teil des Ganzen o Wir erwarten ca. 100 Gäste in unserer Pfarrei o Es handelt sich um Jugendliche im Alter von 16 – 30 Jahren o Die Unterbringung der Gäste soll möglichst in Familien erfolgen o Die Unterkunft und Verpflegung soll für unsere Gäste frei sein o Die ganze Gemeinde ist an diesem Projekt beteiligt o Für unsere Gemeindearbeit - positives Erleben der Gesamtpfarrei Die Tage der Begegnung in unseren GemeindenSt. Marien - St. Maria Magdalena - St. Theresia
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| Paket | Gültigkeit | Preis | Leistungen |
| A1 | 15.-21.08. | 169,- € | Unterkunft (5 Übernachtungen), Vollverpflegung (18
Mahlzeiten) Verkehrsticket (7 Tage), Versicherung (7 + 2 Tage), Pilgerrucksack |
| A2 | 15.-21.08 | 154, € | Vollverpflegung (18 Mahlzeiten) Verkehrsticket (7 Tage), Versicherung (7 + 2 Tage), Pilgerrucksack |
| A3 | 15.-21.08. | 100,- € | Verpflegung Abschlussmesse (3 Mahlzeiten) Verkehrsticket (7 Tage), Versicherung (7 + 2 Tage) ,Pilgerrucksack |
| B1 | 19.-21.08 | 70.- € | Unterkunft (1 Übernachtung), Vollverpflegung (6
Mahlzeiten), Abschlussmesse (3 Mahlzeiten) Verkehrsticket (3 Tage), Versicherung (3 + 2 Tage), Pilgerrucksack |
| B2 | 20.-21.08. | 40,- € | Verkehrsticket (2 Tage), Versicherung (2 Tage), Pilgerrucksack |

Mit dieser Stellwand wurde am 26.9. beim Erntedankfest der evang. Gemeinde über den Weltjugendtag informiert und geworben.
| Gästeunterbringung
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Die Teilnehmer des Weltjugendtages kommen aus 160 Nationen und allen Kontinenten unserer Erde. In der Woche bevor sie nach Köln reisen sind sie eingeladen zur „Begegnung in den Diözesen“ und 30.000 Gäste kommen auch ins Bistum Essen. Untergebracht werden sollen sie in den Gemeinden der einzelnen Städte im Bistum. Nach Möglichkeit in Privatunterkünften und Familien, aber auch in Pfarrsälen und anderen Räumlichkeiten. Darüber hinaus haben die Pfarreien die Gelegenheit, die Besucher an ihrem Gemeindealltag teilhaben zu lassen. Gäste und Gastgeber erleben die Kirche als weltumspannende Gemeinschaft, die im Glauben alle vereint. Sie können uns helfen, indem Sie jemanden bei sich aufnehmen (es muss kein Gästezimmer sein!). |
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Pfarrbüro Holzstr.
16
44869 Bochum
Tel.
02327- 72369
Fax 02327-786397
Frau Birgit
Schirmer
Tel. 02327-71018
e-mail:schirmer-wat@arcor.de
Frau Irmgard
Meyer
Tel. 02327-76051
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Bienvenue en Allemagne
Herzlich willkommen in Deutschland! - so durften wir in der ersten
ApriIwoche eine Delegation aus dem Bistum Montauban in Südfrankreich begrüßen. Diözesanjugendpfarrer Bruce Loffel und sein Team sind in der Diözese Montauban mit der Vorbereitung des WJTs betraut. Sie gehören zu den Gästen, die im Sommer die Tage der Begegnung zum WJT hier in unseren Gemeinden verbringen werden. Dieser Erkundungsbesuch diente einem ersten Kennenlernen unserer Gemeinden, unserer Stadt und unserer Region sowie Absprachen zu den Tagen der Begegnung hier in Höntrop und Eppendorf
Um allen in unseren Gemeinden Gelegenheit zur Begegnung mit den Gästen zu geben und um ein Zeichen des Willkommens und der Gastfreundschaft zu setzen,
feierten wir miteinander unseren Glauben.
So luden wir Sie herzlich ein zum
TAIZE-GOTTESDIENST,
den wir am Mittwoch, 06. April 2005, um 18:00 Uhr zusammen mit den Gästen aus Frankreich in der Kirche St. Marien
feierten.
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| St. Marien | St. Maria Magdalena | St. Theresia |
Die Tage der Begegnung in unseren Gemeinden zum Auftakt des Weltjugendtages in Köln waren voller Musik und Tanz, reich an Begegnungen und tiefer Verständigung über alle Sprachgrenzen hinweg und ein Fest unseres Glaubens, der alle Länder der Erde und alle Zeiten umspannt.
Unsere Gäste sind nun aufgebrochen und zusammen mit einigen Jugendlichen aus unseren Gemeinden nach Köln weitergefahren
Bischof Bemard Housset aus Montauban, "seine" Franzosen, die Brasilianer und die beiden Polinnen sagen ein herzliches Dankeschön für die Tage der Begegnung in Eppendorf und Höntrop. Bruce Loffler, der Diözesanjugendseelsorger aus Montauban, hat es auf den Punkt gebracht: "Das Wetter war in diesen Tagen nicht zum Sonnen geeignet. Aber wie die Sonne die Haut sanft berührt, in sie geht und auf diese Weise langsam bräunt, so ist Eure Gastfreundschaft sanft in unser Herz gedrungen. Wir fahren mit gebräuntem Herzen weiter nach Köln. Vielen Dank!"
Der Dank gilt der ganzen Gemeinde! Wir alle waren Gastgeberinnen und Gastgeber, besonders die, die einen Schlafplatz zur Verfügung gestellt und die Gottesdienste mitgefeiert haben. »Highlights" waren die von der Kolpingfamilie gestaltete Entdeckungstour durch Eppendorf, der Bergbauwanderweg sowie die Errichtung des Weltjugendtagskreuzes. Der Kindergarten und der MOT Eppendorf betreuten am Tag des sozialen Engagements unsere Projekte. Die Pfadis hatten ihre Jurte aufgebaut. Und nicht zuletzt verdienen die vielen fleißigen Helferinnen, die sich um das Essen am Donnerstag Mittag gekümmert und für die große Fete am Samstag ein sensationelles Buffet erstellt haben, ein großes Lob: Caritas, Chor, KAB, kfd, Missionsgruppe.
Ausgewählte Fotos hat Herr Scherkamp auf der Homepage der Pfarrei über die Seite
Bilder Weltjugendtag veröffentlicht: