Ab dem 1. Adventssonntag, den 28. November wird sonntags um 9.30 Uhr in St. Marien und um 11.00 Uhr in St. Maria Magdalena  Gottesdienst gefeiert. 

Ab dem 12.09.21 führen wir in den Präsenzgottesdiensten die 3G-Regel ein!                                                                     

Die Hygieneregeln gelten weiterhin. Ein Begrüßungsdienst nimmt sonntags morgens die Mitfeiernden an der Kirchentür in Empfang. Die Gottesdienstteilnehmer:innen werden in der Kirche an die Sitzplätze begleitet. Die Platzzahl ist in St. Marien auf ca. 60 und in St. Maria Magdalena auf ca. 70 Personen begrenzt.

Online Gottesdienste und Treffen haben sich zu einem bestens akzeptierten Format des Gemeindelebens entwickelt.

Liebe Online-Gemeinde,

Die Online-Gottesdienste finden ab dem 1. Adventssonntag um 18.00 Uhr statt!. Die Einladung dazu erfolgt wie gewohnt per E-Mail.

 

Bis dahin: viel Gutes!

 

Die Online-Gottesdienste im Advent werden ganz besonders gestaltet! Wir werden uns alte und bekannte Adventslieder besonders anhören, Gedanken dazu hören und auch wieder mit interessanten Gästen darüber sprechen. Sie dürfen gespannt sein. 

Und wir würden uns freuen, wenn Sie auch zu der späteren Stunde dabei sind!

Online-Gottesdienst am 23. Januar, um 18.00 Uhr.: KEINE FRAGE: FRAUEN MACHEN KIRCHE!

Keine Frage: beide Frauen sind begabt, jede auf ihre Weise und mit ihrer Berufsgeschichte bisher. Und zudem: beide sind berufen worden, eine Pfarrei zu leiten und diesen Dienst zusammen mit einem Priester zu versehen, der eben nicht der Pfarrer und damit der "Chef" ist. Der Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck, hat die beiden Frauen gemeinsam berufen, die Pfarrei St. Josef in Essen-Frintrop zu leiten und die Verantwortung für das Leben und Miteinander in dieser Pfarrei zu tragen.

 

Im ersten Schreiben an die Gemeinde in Korinth wagt Paulus, der große Gemeindegründer und Apostel, die Gemeinde einen Leib zu nennen, der viele Glieder hat, die alle untrennbar zusammengehören und aufeinander nicht verzichten können. Jede und jeder hat in das Gemeindeleben einzubringen, was in seinen besonderen Möglichkeiten und Begabungen liegt. Dazu wurden alle mit dem einen Geist "getränkt" -, was ja wohl soviel bedeutet wie "reichlich ausgestattet".

 

Ganz aktuell knüpft der Weg der beiden Frauen Sabine Lethen und Stefanie Czernotta an solche biblischen Texte und Zeugnisse an. Als Gemeindereferentinnen haben sie in unterschiedlichen Aufgaben reichlich Berufserfahrungen sammeln können, als gestandene Frauen verfügen sie über Lebenserfahrungen aus dem beruflichen Umfeld und aus Ehrenamt und Familie, durch Weiterbildung konnten sie ihre Kompetenz stärken.

 

Jetzt sind sie dran: Leitung wahrnehmen heißt Verwaltungsaufgaben erfüllen, Menschen zueinander führen, für das Evangelium begeistern und Begeisterte für Dienste und Aufgaben motivieren.

Wir sind gespannt auf die ersten Erfahrungen, von denen beide berichten können und auf ihre Pläne für die Zukunft "ihrer" Pfarrei.

Der Online-Gottesdienst am 23. Januar beginnt um 18 Uhr live über das kostenlose Videokonferenz-Tool Zoom. Herzliche Einladung!

Online-Gottesdienst am 16. Januar, um 12.00 Uhr.: Leben bis es überfließt

Eine Katastrophe bahnt sich im Evangelium am Sonntag an. Es ist keine mit globaler Wirkung, aber für das junge Brautpaar, deren Gäste bald auf dem Trockenen sitzen könnten, wäre es eine Blamage bis auf die Knochen – die Ehe stünde unter keinem guten Stern. 

Die Mutter eines jungen Predigers bekommt Wind von dem Schlamassel, und sie bitte ihren Sohn einzugreifen. Der weist dieses Ansinnen harsch von sich. „Ich bin noch nicht soweit!“, gibt er ihr zu verstehen. 

Aber dann wird er doch aktiv. Er will den Menschen einen Gott nahe bringen, der ein Herz für die Menschen und Freude an ihrem Glück hat. Und so wird am Ende aus Wasser Wein und aus dem drohenden Misslingen ein rauschendes Fest des Lebens. 

Der Evangelist Johannes erzählt diese Geschichte der Hochzeit in Kana, einem Dorf in Galiläa. Aber es geht wohl um mehr als um 600 Liter Wein und die daraus resultierende Begeisterung. 

Mit Schwester Beate Harst, Ordensfrau, Krankenhausseelsorgerin und spirituelle Begleiterin, wollen wir am Sonntagabend  um 18 Uhr mit Blick dieses Wunder ins Gespräch kommen: über die Menschen in dieser Wundererzählung, ihr Erstaunen, aber auch ihr Vertrauen in das Tun Jesu – und die Zugewandtheit Gottes, die sich in Jesus und seinem Handeln zeigt.

Der Online-Gottesdienst am 16. Januar beginnt um 18 Uhr live über das kostenlose Videokonferenz-Tool Zoom. Herzliche Einladung!

Online-Gottesdienst am 09. Januar, um 18.00 Uhr.: Unter Königen und anderen Stars.

Für die Menschen in der rumänischen Stadt Lipova in Rumänien sind sie wahre Stars: Die Sternsinger ziehen seit vielen Jahren schon durch Höntrop mit ihrem Segen und sammeln Spenden für die Menschen im über 1500 Kilometer entfernten Lipova. Die Sternsinger leisten mit der Sammlung eine riesengroße Hilfe.

Dr. Imogen Tietze ist in Lipova Caritasdirektorin. Die Armut in Rumänien hat sie kurz nach der Wende bewegt, Deutschland und den Wohlstand hinter sich zu lassen und sich in den Dienst der Armen in Lipova und Umgebung zu stellen. Darüber werden wir mit ihr live aus Rumänien sprechen. Und gewinnen dabei sicher einen einmaligen Eindruck vom Leben dort, vom Wirken der Caritas und von Menschen, die trotz der Armut den Lebensmut nicht verloren haben.

In Höntrop hält Dr. Sabine Felbecker den Kontakt nach Lipova und hat bei Besuchen - zusammen mit ihrem Mann Thomas und jungen Menschen (z.B. aus den Reihen der sternsingenden Jugendlichen) selbst einen Beitrag zu einem besseren Leben geleistet.

Manchmal sagen ja vielleicht Menschen in Rumänien: "Wir haben tatsächlich einen Stern aufgehen sehen". Wer weiß!

Der Online-Gottesdienst am 09. Januar beginnt um 18 Uhr live über das kostenlose Videokonferenz-Tool Zoom. Herzliche Einladung!

Messe am 06. Januar um 19 Uhr

Herzliche Einladung zur Messe zum Hochfest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar 2022 um 19.00 Uhr in St. Maria Magdalena.

Online-Gottesdienst am 02. Januar, um 18.00 Uhr.: VOM ZAUBER DES ANFANGS

Mit Neujahr stehen wir am Anfang des Kalenderjahres. Vielleicht sind damit Vorsätze oder Wünsche verbunden. Vielleicht ist dieser aber schon so zur Routine geworden, dass aus Anfangen ein Weitermachen wird? Dem wollen wir entgegentreten. Denn schon der Schriftsteller Hermann Hesse wusste: "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben." 

Von Anfängen in und um Wattenscheid

Wir haben am Sonntag (02. Januar) in unserem Online-Gottesdienst um 18 Uhr zwei Gesprächspartner zu Gast, die uns von ihren Anfängen in diesen Tagen berichten können:

Pater Jens Watteroth OMI, ist seit dem 1. Dezember Pastor in der Pfarrei St. Gertrud. Gemeinsam mit zwei Mitbrüdern hat er eine neue Ordensniederlassung in Essen-Kray gegründet und damit auf den Zauber des Anfangs vertraut.
Als zweiter Gast ist bei uns Stadtdechant Michael Kemper, der zum 1. Januar 2022 Pfarradministrator in unserer Pfarrei St. Gertrud wird. Wir wollen mit ihm ins Gespräch kommen über die Zeit für Neues und seine Erwartungen an den Anfang in der neuen Aufgabe.
Wir laden Sie ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir am Sonntag digital Gottesdienst feiern.

Online-Krippenfeier aus St. Marien über Zoom am 24.12.2021 um 15.00 Uhr

Online-Krippenfeier aus St. Marien über Zoom am 24.12.2021 um 15.00 Uhr

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zur Online-Krippenfeier von St. Marien (Bochum-Wattenscheid-Höntrop). 

Unterwegs zum Kind im Stall: Machen wir gemeinsam auf den Weg zur Krippe. Lauschen wir der Geschichte, hören wir die Lieder und bestaunen die Bilder, die uns vom göttlichen Kind im Stall erzählen. 

Und wer weiß, vielleicht kennen wir die Engel und Hirten schon längst ... 

Wann: Am 24. Dezember um 15 Uhr. 

Wo: Die Online-Krippenfeier wird über YouTube gesendet. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Online-Krippenspiel per E-Mail zugeschickt. 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket hier über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

Online-Krippenspiel aus St. Maria Magdalena am 24. Dezember um 16.00 Uhr

Herzliche Einladung zur Übertragung des Krippenspiels aus St. Maria Magdalena (Bochum-Wattenscheid-Höntrop). 

Wegen der Begrenzung der Plätze in der Kirche bieten wir an, dass sich Gäste von zu Hause über Zoom einschalten und das Krippenspiel so live verfolgen können.

Wann: Am 24. Dezember um 16 Uhr.

Wo: Das Online-Krippenspiel findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt.

Digitaler Gottesdienst an Heiligabend am 24.12.2021 aus St. Marien: Über die Kraft des Schenkens und eines der größten Geschenke überhaupt.

Digitaler Gottesdienst an Heiligabend am 24.12.2021: Über die Kraft des Schenkens und eines der größten Geschenke überhaupt.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. 

Digital verbunden – Weihnachten zu Hause mit der Gemeinde feiern!

Auch in diesem Jahr ist wegen der Corona-Pandemie Weihnachten anders als zuvor. Zwar finden Gottesdienste in Präsenz bei uns statt, aber hier sind die Plätze begrenzt. Viele Menschen wollen zudem weiterhin ihre Kontakte möglichst gering halten. Daher bieten wir auch am Heiligabend wieder einen Online-Gottesdienst an, den Sie von zu Hause aus live mitfeiern können. 

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia um 18.00 Uhr Weihnachten feiern. Um 17:40 Uhr starten wir mit einer musikalischen Einstimmung. 

Dabei hören wir weihnachtliche Festmusik, lassen uns die Botschaft dieser Heiligen Nacht aus dem Lukasevangelium zusprechen und entdecken mit einigen Gesprächspartnern das Geheimnis der Geburt Jesu. 

Vom Schenken und Beschenktwerden

An Weihnachten gehören für viele Menschen Geschenke einfach dazu. Haben sie schon alles für ihre Lieben besorgt? Geschenke wollen ein Zeichen sein für die Beziehung zwischen Menschen und Erinnerungen stiften. Doch was ist mit jenen, für die Schenken und Beschenktwerdens keine Selbstverständlichkeit ist? 

Die Kraft des Schenkens

Am Heiligabend feiern wir die Hoffnung auf das, was aus etwas Kleinem, wie dem Kind in der Krippe oder einem Geschenk erwachsen kann. Wir feiern die Gemeinschaft an diesem besonderen Abend und schauen auf das, was zwischen Schenkenden und Beschenkten passiert. Ein liebevoller, warmer und zuversichtlicher Moment. 

In dunkelster Nacht eines der größten Geschenke

In einer der dunkelsten Nächste des Jahres feiern wir eines der größten Geschenke des christlichen Glaubens: Jesus, Gottes Sohn. 

Im Lukas-Evangelium spricht ein Engel vor den Hirten auf dem Feld, dass „ein Kind (...), in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt“ (Lk 2, 12). Was so klein und unscheinbar beginnt wie ein Säugling, ist der Beginn eines unvergleichlichen Lebens, was heute, gut 2000 Jahre später, immer noch Hoffnung schenkt. 

Wie kann ich Hoffnung schenken? Zwei Frauen habe eine Antwort gefunden!

Im Gottesdienst werden zwei Frauen zu Gast sein, die uns ganz konkret von der Hoffnung im Schenken und Beschenktwerden erzählen. 

Wir sprechen mit Justyna Mattern, die in Bochum die Paket-Aktion “Hilfst du mir?” für hilfsbedürftige Menschen, die von der Bochumer Bahnhofsmission betreut werden, auf den Weg gebracht. Mit ihrem Engagement baut sie Brücken zwischen Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen und Menschen, die etwas schenken wollen. 

Genauso wie Mechthild Greifenberg, Caritas-Koordinatorin in Herne, die mit ihrer Wunschbaum-Aktion unsere zweite Gesprächspartnerin ist. Sie wird über Wünsche und Sehnsüchte von Seniorinnen und Senioren in Herne berichten und wie diese zu Weihnachten in Erfüllung gehen. 

Wann: Am 24. Dezember um 18 Uhr. Um 17:40 Uhr starten wir mit einer musikalischen Einstimmung. 

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. 

 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket hier über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

Online-Gottesdienst am 4 Adventsonntag, den 19. Dezember um 18 Uhr: LIEBE & WÄRME

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken

Warten auf Liebe und Wärme am 4. Advent mit einem Lied mit vielen Hoffnungsszenarien 

Im Advent begegnen uns immer wieder Texte aus dem Buch Jesaja und das zentrale Motiv in den Texten ist ganz klar: Trost für das Volk, das in die Wüste geraten ist und aus der Wüste herausfinden will. Die Wüsten der Bibel sind immer wieder Orte der größten Gefahr, aber gleichzeitig auch Orte der größten Gottesbegegnung.

Und was sind heute unsere Wüsten? Als Erstes in den Sinn kommen da sicherlich die Infektionszahlen, die Kontaktbeschränkungen, die Intensivstationen. Was aber nicht zu vergessen gilt, sind die Wüsten, die zahlreiche Menschen bereits vor Corona plagten und heute weiterhin plagen: Menschen, die auf andere angewiesen sind, die sozial benachteiligt sind, die Not leiden. 

"Kündet allen in der Not!" von 1971

"Kündet allen in der Not!" - so heißt ein Adventslied, das erst 1971 gedichtet wurde und Hoffnungsszenarien aus dem Buch Jesaja aufruft. Die Wüste soll sich vollständig verwandeln: Aus dem Wüstensand soll Wasser werden, Blinde sollen sehen, Stumme sollen reden, Taube sollen hören.  Es wird deutlich: Für Gott gibt es keine aussichtslosen Lebenslagen, keine hoffnungslosen Perspektiven, keine Grenzen. 

Im Gespräch mit der Sozialarbeiterin Iris Gogolin

Das entspricht auch dem Leitbild des Sozialpastoralen Zentrums (SPZ) “GiG” in Günnigfeld unter der Leitung von Sozialarbeiterin Iris Gogolin.  Das SPZ wendet ganz menschennah und konkret Not und Leid in Begegnung und Zuwendung. Wie auch das Adventslied kundtut: "Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil." Iris Gogolin wird uns in einem Gespräch näher bringen, wie genau Gottes Heil den Menschen, die in das SPZ kommen, zuteilwird.

Online-Gottesdienst am 3. Adventsonntag, den 12. Dezember um 18 Uhr: Warten auf Frieden

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken. 

Warten auf Frieden am 3. Advent mit einem Lied gegen Willkür, Gewalt und Krieg

2. Advent 1623: Zur Einweihung einer evangelischen Kirche in Königsberg entsteht ein neues Lied. Der Texter Georg Weissel greift auf alte jüdische und christliche Hoffnungsbilder zurück, und so trifft sein Text den Nerv der Zeit: Es wird ein Lied gegen Willkür, Gewalt und Krieg, das zugleich von der Sehnsucht auf Frieden und Gerechtigkeit singt. 

Zum 2. Advent 1623 erklingt es zum ersten Mal, mitten in der europäischen Apokalypse des Dreißigjährigen Kriegs. Die Menschen, die es singen, werden noch 25 lange Jahre auf Frieden warten müssen. Doch “Macht hoch die Tür”, dieses Lied voller Hoffnung und Sehnsucht, wird in den folgenden Jahrhunderten zum wohl bekanntesten europäischen Adventslied. 

"Macht hoch die Tür"

3. Advent 2021: Im Mittelpunkt unseres Online-Gottesdienstes steht genau dieses Lied "Macht hoch die Tür". Aber hat die christliche Friedenshoffnung und -botschaft eigentlich noch Gewicht?

Wird sie überhaupt noch verstanden in einem multikulturellen und säkularen Umfeld, in der die jüdisch-christliche Tradition schon längst nicht mehr von der Mehrheit geteilt wird?

Und spielt das Thema "Frieden" noch eine Rolle auf unserem Kontinent Europa, der gewaltsame Auseinandersetzungen eigentlich nur noch an seinen Rändern kennt? 

Im Gespräch mit einem Friedensforscher

Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven beschäftigt sich intensiv mit Themen rund um den Frieden, seine Gefährdung und die damit verbundenen ethischen Fragen und steht als Gesprächspartner im Online-Gottesdienst zur Verfügung. 

Als Leiter des Instituts für Theologie und Frieden in Hamburg kann er einen umfassenden Einblick geben in die aktuelle Friedensdebatte - und Auskunft geben zu der Sprache, in der sie geführt wird. So lässt sich auch klären, ob das Lied "Macht hoch die Tür" auch heute noch die spirituelle Kraft hat, zum Friedenshandeln anzustiften ...

Übersicht Präsenz-Gottesdienste im Advent

Gerne möchten wir Sie auch auf die folgenden Präsenz-Gottesdienste im Advent in unserer Gemeinde hinweisen:

  • dienstags (seit 30.11.) Rorate-Gottesdienst um 19:00 Uhr in St. Maria Magdalena
  • mittwochs (ab 01.12.) Rorate-Gottesdienst um 08:30 in St. Marien
  • die Frühschicht freitags in St. Theresia entfällt!
  • sonntags Hl. Messe um 09:30 Uhr in St. Marien
  • sonntags Hl. Messe um 11:00 Uhr in St. Maria Magdalena
Es gilt jeweils mindestens die 3G-Regel für den Zutritt und die Teilnahme an den Gottesdiensten. Kurzfristige Änderungen hierbei sind möglich.

Online-Gottesdienst am 2. Adventsonntag, den 05. Dezember um 18 Uhr: Warten auf Heilung

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken

Warten auf Heilung am 2. Advent

Der Ruf nach dem Heiland ist uralt. Im 4. Jahrhundert dichtet Ambrosius von Mailand einen Hymnus, der bis heute weitergegeben wird. Im „Corona-Sprech“: Er ist tagesaktuell! Wie froh wären wir, es zeigte sich endlich Licht am Ende des Corona-Tunnels und es käme ein Heiland wie er im Buche, in der Bibel nämlich, steht. 

"Komm, du Heiland aller Welt"

Der Rabbi aus Nazareth fasziniert dadurch, wie er Menschen begegnet und nicht nur schöne Worte macht, sondern auch Zeichen für das setzt, was er verkündet. 

Er heilt Kranke, weckt Tote auf, ruft Menschen in ein neues Leben. Er lässt keinen unbeachtet zurück. Sehr bald spricht man von ihm als „Christus medicus“, Christus, dem Arzt. Kein Wunder, dass der Theologe und Dichter Ambrosius die Sehnsucht nach einem Heiler in Worte fasst und wir in einer Übersetzung von Martin Luther bis heute seine Verse singen.

"Komm, du Heiland aller Welt" ist ein Mut machendes Lied, das den Ausblick auf das Licht am Ende des Tunnels oder besser mit dem Liedtext: auf den Glanz, der von der Krippe aufstrahlt, eröffnet. Am 2. Advent hören wir auf diese Lied. 

Im Gespräch mit einem Arzt und einem Theologen

Prof. Dr. Christoph Hanefeld ist ärztlicher Direktor des katholischen Universitätsklinikums Bochum und ringt mit Ärztinnen und Pflegenden seit Beginn des Corona-Pandemie um das Leben von Infizierten. Als Arzt glaubender Christ weiß er um die medizinische Seite der Krankheit und um die seelischen Belastungen bei PatientInnen, Angehörigen, ÄrztInnen und Pflegenden und fragt zugleich nach der Bedeutung des Glaubens in der Not der Pandemie. 

Dr. Michael Dörnemann leitet das Dezernat Pastoral im Bischöflichen Generalvikariat in Essen und war lange als Pfarrer in Oberhausen. Während Doktorarbeiten sonst schnell in Vergessenheit geraten, wird er immer wieder auf seine Arbeit zu Christus, dem Arzt, in der Tradition der frühen Kirche angesprochen. Das Thema bleibt aktuell. Mit beiden wollen wir über ihre Erfahrungen und Einschätzungen sprechen und so dem diesjährigen Advent nahe kommen.

Online-Gottesdienst am 1. Adventsonntag, den 28. November um 18 Uhr mit Live-Musik: Warten auf das Ende der Nacht

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken.

Advent heißt Warten - immer sonntags um 18 Uhr

Im Lexikon steht: Advent (lateinisch für "Ankunft") ist die Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Christi, die mit dem vierten Sonntag vor Weihnachten beginnt.

Aber Advent bedeutet noch viel mehr:

Advent heißt Warten. Warten auf das Licht. Warten auf Frieden. Warten auf Glück und Heilung. Warten auf Wärme und Liebe.

Und mit jedem Sonntag rücken wir etwas näher heran an das Fest, das eine Verbindung ist zwischen Himmel und Erde.

Warten auf das Ende der Nacht

Am 1. Advent steht im Mittelpunkt des Online-Gottesdienstes das Adventslied "Die Nacht ist vorgedrungen". Der schillernde Text dazu wurde von Jochen Klepper im Jahr 1937 verfasst. Jochen Klepper war Theologe und Schriftsteller.

Wir kennen alle Nächte, die scheinbar kein Ende nehmen wollen. Die Nacht im Herzen, die Nacht der Hoffnung, die Nacht des Glaubens.

In seinem Lied beschreibt Jochen Klepper aber mit zahlreichen biblischen Anspielungen, wie bereits in der dunkelsten Nacht ein neuer Tag anbricht. Der neue Tag wird im Lied angekündigt durch den Morgenstern. Die Nacht ist nicht ewig. Das Dunkel der Nacht wird als Wohnort beschrieben, den Gott erwählt hat, um denen im Dunkel nahe zu sein und dort hinein "Licht und Heil" zu bringen. 

Im Gespräch mit dem Musiker Dominik Sahm

Dominik Sahm ist Kirchenmusiker, Chorleiter und Komponist aus unserer Gemeinde in Wattenscheid. Mit ihm zusammen werden wir das Adventslied von Jochen Klepper genauer unter die Lupe nehmen, seine bewegende Entstehungsgeschichte beleuchten und auf seine hoffnungsvollen Zeilen blicken.

Wir gehen der Frage nach: wie kann Musik uns Zuversicht und Trost spenden? 

Dominik Sahm wird das Lied dazu live bei uns spielen.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 21. November.: Heute ein König!

Am kommenden Sonntag, 21. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein: 

 

Heute eine Königin, heute ein König! Wie viel Würde kommt jedem Menschen zu – von Gott, von sich, von anderen und wie viel bleibt im Verborgenen? Darüber sprechen wir mit Ralf Knoblauch, der als Diakon und Pastoralreferent in Bonn arbeitet und als Holzbildhauer Königsfiguren (Website) schafft.

 

Sie geben eine Antwort: Scheinbar machtlos und bescheiden zeigt sich ihre Größe und Würde im Verborgenen. So berühren sie die Betrachter und erinnern uns an unsere eigene Königswürde – und daran, dass wir Menschen füreinander da sein sollen.

 

Und wir sprechen mit Ralf Tietmeyer, der uns von der Königsfigur von Ralf Knoblauch im Wattenscheider Kolumbarium erzählt und im Angesicht des Todes von Würde und Königtum spricht. 

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 14. November.: "Der Schatz des Lebens"

Am kommenden Sonntag, 14. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:  

Noch früher als das Jahr endet im November das Kirchenjahr. Und so konfrontieren uns auch die biblischen Texte der Sonntage in diesem Monat mit dem Ende: dem Ende der Welt und dem Ende unseres eigenen Lebens. Im Evangelium spricht Jesus sogar von „apokalyptischen“ Zuständen, von Endzeit und den Zeichen, an denen sie zu erkennen sind. Die alte Welt vergeht, um einem neuen Himmel und einer neuen Erde Platz zu machen: "Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand … nur der Vater im Himmel!", Mk 13, 32.

Die Endlichkeit des irdischen Lebens ist eine bedrohliche Vorstellung. Sie kann aber auch als ein Weckruf verstanden werden: „Sieh genau hin, was Dein Leben ausmacht. Es ist viel reicher und kostbarer als Du denkst!“.

Im Gespräch mit Dirk Hackstein über besondere Erinnerungskästchen im Hospiz

Diesen Weckruf hat Dirk Hackstein wörtlich genommen und daraus ein Projekt gemacht. Unser Gesprächspartner im Zoom-Gottesdienst am Sonntag arbeitet als Sozialpädagoge im Caritas-Hospiz, in Düsseldorf-Garath.

Er lädt die Bewohner dieses Hauses, sowie deren Angehörige ein, ein Erinnerungskästchen zu gestalten. Was macht mein Leben aus? Was ist mir so wertvoll und wichtig, dass es bleiben und von mir erzählen soll, wenn ich selbst nicht mehr auf dieser Seite des Lebens zu Hause bin?

Dirk Hackstein gewährt uns einen Einblick in diese einmaligen Exponate. Er erzählt davon, was diese Arbeiten in den Sterbenden, ihren Angehörigen und in ihm selbst bewegen und verändern. Und wir bekommen einen filmischen Einblick in die Kapelle des Hospizes, wo die Schatzkästchen ihren bleibenden Platz gefunden haben.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 07.November.: Mehr Schein als Sein?!

Am kommenden Sonntag, 07. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein: 

Woran denken Sie, wenn Sie diese Sätze aus dem Evangelium des Sonntags hören? "Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie gehen gern in langen Gewändern umher und lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt."

Vielleicht kommen Ihnen Menschen von heute in den Sinn: Prominente, Stars und Sternchen? Oder vielleicht auch die prächtigen Gewänder von Priestern, Diakonen und pastoralen Mitarbeiter:innen in der katholischen Kirche?

Jesus will aber etwas anderes von den Menschen: Es zählt nicht der äußere Schein. Auf die innere Einstellung kommt es an. Mit seinem ganzen Leben muss man sich in den Dienst am Evangelium stellen – und nicht nur mit der Kleidung.

Wohlfeile Worte, die schneller gesagt als umgesetzt sind. Also wie kann das gelingen, besonders mit Blick auf Mitarbeitende in der Kirche? Wir wollen darüber mit einem sprechen, der für die Ausbildung dieser Menschen zuständig ist. Frank Zielinski, Jahrgang 1976,  ist seit 2009 Diakon und zudem seit dem 01. September Leiter des Erzbischöflichen Diakoneninstituts in Köln. Mit seiner Familie lebt er in Düsseldorf. 

Er ist also jemand, der mitten im Leben steht und die Welt von heute sehr gut kennt. Welche Ziele verfolgt er bei der pastoralen Ausbildung? Wir sind gespannt auf seine Antworten, die er uns am Sonntag im Rahmen des Online-Gottesdienstes geben wird.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 31. Oktober: Leben braucht Liebe

Man kann Liebe empfangen. Man kann Liebe schenken. Doch kann man Liebe verlangen? Jesus und zitiert im Evangelium am Sonntag eines der größten und wichtigsten Gebete des Volkes Israels, das hebräische “Schema Israel”: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.

Und weil für Jesus Gott und die Menschen untrennbar zusammen gehören, verknüpft er dieses „jüdische Glaubensbekenntnis“ mit einem zweiten Gebot von gleichem Rang: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Alles Denken, Reden und Handeln des Menschen soll von der Liebe geprägt sein - ganz und gar!

Wo wird das im Alltag deutlich? Wo dürfen wir uns auf solche tätige zweckfreie Liebe verlassen? Wo setzen sich Menschen ein, um der Liebe willen, um der Menschen willen?

Am kommenden Sonntag, 31. Oktober, laden wir Sie wieder um 12 Uhr hierzu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

Denn solche Menschen haben wir ganz in unserer Nähe gefunden, im Hospizverein Wattenscheid e.V. Unsere Gesprächspartnerinnen an diesem Sonntag sind Christel Müller-Ovelhey und Anke Schulz-Najda, die in der ambulanten Hospizarbeit verantwortlich tätig sind.

Sie haben sich die ganzheitliche Liebe zum Menschen zur Aufgabe gemacht. Ihr Ziel ist es, schwerstkranke, sterbende und trauernde Menschen in ihren Krisenzeiten hilfreich zu begleiten und aktiv zu unterstützen. Sie setzen sich ein für ein selbstbestimmtes, möglichst selbstständiges Leben der Betroffenen, unabhängig von Herkunft, religiöser und politischer Weltanschauung.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 10. Oktober: Arm, aber glücklich- naiv oder was?

"Mein Haus, mein Auto, mein Boot ..." - nicht ganz ohne Augenzwinkern präsentierte in den 90ern eine Sparkassenwerbung den Wettbewerb zweier Männer um den Lebenserfolg. Hat sich dieses Spiel seither im Kern geändert? Welchen Stellenwert haben Dinge, hat der Besitz in unserem Leben? Was macht das Leben eigentlich aus - und was macht es gut?

 

Am kommenden Sonntag, 10. Oktober, laden wir Sie um 12 Uhr hierzu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

"Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben", empfiehlt Jesus einem jungen Mann im Evangelium des Sonntags.

 

Was Jesus von denen erwartet, die hinter ihm hergehen, wird aktuell von Menschen gelebt, die - durchaus nicht immer religiös motiviert - nach ihrer eigenen, ihnen angemessenen Lebensform suchen. Über ihr Verhältnis zum eigenen Besitz kommen wir mit zwei Menschen ins Gespräch:

 

Der Blogger und Podcaster Michael Klumb hat vor zehn Jahren seine voll gestellte Wohnung aufgeräumt. Das war der Startschuss für eine Veränderung, die ihn zum Minimalisten werden ließ. Schwester Clara Sonntag hat vor einigen Jahren ihr bisheriges Leben aufgegeben und ist in eine Benediktinerinnenkloster eingetreten.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 03. Oktober: UNZERTRENNLICH - WIRKLICH IMMER?

Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen, so heißt es im Evangelium dieses Sonntags. Frisch verliebt sagt es sich so leicht: Wir sind unzertrennlich. Was ist aber, wenn die Liebe auf die Langstrecke geht … und was, wenn aus den einst Verliebten "geschiedene Leute" werden? Ist dann auch Schluss mit der Liebe Jesu?

 

Am kommenden Sonntag, 03. Oktober, laden wir Sie um 12 Uhr hierzu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

 

Nach kirchlichem Verständnis ist die sakramentale Ehe unauflöslich - aber was ist, wenn beide Partner einfach nicht mehr beieinander bleiben können? Den Stab über sie brechen - oder neue Wege wagen, ohne das Versprechen einfach zu leugnen?

Wir waren versucht, den biblischen Texten dieses Sonntags auszuweichen. Sollten wir nicht lieber davon sprechen, dass Jesus die Kinder zu sich kommen lässt und sie segnet und zu Vorbildern für Erwachsene erklärt? So endet das Evangelium heute - tut gut, schmerzt nicht, die Welt ist in Ordnung!

 

Aber davor stehen Sätze aus dem Mund Jesu, die können Wunden aufreißen und verletzen und werden sicher von vielen mit gemischten Gefühlen gehört und gelesen - auch vorgetragen. Ganz massiv: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen!

 

 

Prof. Dr. Thomas Söding: Was sagt ein Bibelwissenschaftler dazu?

 

Was will der Evangelist Markus seiner Gemeinde mit solchen Sätzen aus dem Mund Jesu sagen? Sind diese Sätze tatsächlich "Originalton Jesus von Nazareth"? Mahnt der Evangelist seine Gemeinde und führt dazu Jesus als Mahner zu einem untadeligen Lebenswandel an? Eine zeitbedingte Katechese also? Was bedeutet dieses Wort der Schrift für uns heute, wo Menschen viel länger leben als zur Zeit Jesu, lebenslange Treue ein Vielfaches einer "lebenslangen" Bindung für die Zeitgenossen Jesu bedeutet?

 

Wir haben heute Prof. Dr. Thomas Söding (Website) im Gespräch, der Neues Testament an der Ruhr-Universität-Bochum lehrt und Mitglied der Internationalen Theologenkommission des Papstes war.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 26 September: : 100 Jahre Kolping Höntrop

100 Jahre Kolpingsfamilie Höntrop! Ein Verband ist in die Jahre gekommen und versucht dabei auch weiter aus den Quellen der Bewegung zu leben. Das hat von Anfang an Züge von prophetischer Existenz gehabt: Der Priester und Schuhmacher Adolph Kolping hatte ein ausgesprochenes Gespür für die Not seiner Zeit und für das, was Christ:innen im gesellschaftlichen Umfeld bewegen können.

 

Am kommenden Sonntag, 26. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

 

Das Buch Numeri schenkt die Einsicht, dass Gottes Geist sehr konkret sichtbar in Menschen wird. Wir wissen: Der Geist Gottes ist bekannt für seine gute Taten. Deshalb fragen wir uns, wo um uns herum treffen wir auf Menschen, die durch gute Taten mancher Menschen Alltag eine Freude bereiten? Wem verleiht Gott heute die Verantwortung, um Aufgaben wahrzunehmen, die dem Volk zugutekommen?

 

Josef Winkler erzählt von seiner Kolpingsfamilie

Mit Josef Winkler haben wir einen facettenreichen Gesprächspartner gewonnen: Als Leiter der Kolpingsfamilie Wattenscheid-Höntrop und als Kandidat für die Unabhängige Wählergemeinschaft in Wattenscheid weiß er sich sozialpolitisch zu engagieren.

 

Was tut die Höntroper Kolpingsfamilie heute für uns und die Gesellschaft? Wo ist die Kolpingsfamilie unterwegs, berührt vom Geist Gottes? Was für Hoffnungszeichen setzt Josef Winkler mit seiner Kolpingsfamilie, insbesondere auch in Zeiten von Corona? Am Sonntag wird er uns davon berichten!

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 19 September: : Kinder an die Macht...

... das singt Herbert Grönemeyer so laut. Unüberhörbar sind die Fragen: Verspielen wir Erwachsenen die Zukunft der nächsten Generation? Gehen wir um der Wirtschaft und der Gewinne willen den Fragen von Klimaschutz und Zukunftssicherung für die Kinder aus dem Weg? Wer übernimmt die Anwaltschaft für die Kleinen und gesellschaftlich oft Schwachen und macht sie stark?

Am kommenden Sonntag, 19. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

Zu den Schlüsselfragen unserer Gesellschaft auf dem Weg in die Zukunft gehört die Frage, wie wir mit der nächsten Generation umgehen und wie die Welt aussieht, die wir ihr hinterlassen. 

 

Bei Jesus gilt: Kinder in die Mitte und der Erste soll der Diener aller sein

 

Das Markusevangelium erzählt, wie Jesus die Machtverhältnisse um sich herum durchleuchtet. Und damit es unmissverständlich klar wird, wie in den Augen Jesu mit Macht umzugehen ist, stellt er ein Kind in die Mitte. Damals ein bedeutungsloser Besitz seiner Eltern, bestenfalls deren Altersvorsorge, aber keineswegs besonders zu beachten, geschweige denn nach den eigenen Vorstellungen zu befragen. Diese Weltsicht stellt Jesus eindeutig auf den Kopf: Schaut auf das Kind und lernt, was Leben im Sinne Gottes heißt!

 

Ein Jugendvertreter wird zur Sache befragt

 

Unser Gesprächspartner ist heute der Vorsitzende des BDKJ Münster, Felix Elbers. Mit Felix Elbers sprechen wir über seine Sicht auf Kinder und Jugendliche und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft. Finden sie genug Gehör und zeigt sich die Gesellschaft an ihrer Mitgestaltung der Welt interessiert? Was muss passieren, damit Kinder nicht die Lust am Leben und Jugendliche nicht die Freude an der politischen Mitgestaltung verlieren?

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 12. September: : Durchkreuztes Leben

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 05. September: : Effata - öffne dich!

Am kommenden Sonntag, 05. September, laden wir Sie um 12 Uhr wieder freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

Sing es raus! Im Evangelium des Sonntags zeigt sich, wie laut leise Töne werden können. Jesu Berührung und Worte lassen einen Taubstummen wieder reden und hören. Solche Herrlichkeit ist nicht leicht totzuschweigen, sie schreit danach, laut besungen zu werden.

Der Evangelist Markus erzählt uns von einer intimen Wunderheilung. Abseits des Trubels heilt Jesus einen Taubstummen mit einer Nähe, die sonst nur Liebende zeigen. Durch die Berührung mit seiner Spucke und dem Wort "Effata", was übersetzt „öffne dich“ heißt, schenkt er ihm Stimme und Gehör. 

Was es heißt, sich durch laute und leise Töne zu öffnen und Emotionen eine Melodie zu verleihen, wissen unsere beiden Gäste: 

Wir sprechen mit Felizitas Steinhoff aus St. Maria Magdalena. Sie ist eines der Gründungsmitglieder des Effata-Chors. Sie wird uns über die Anfänge des Chores und die Motivation, sich durch Musik zu öffnen, berichten. 

Außerdem wird Thomas Krause, der derzeitige Chorleiter, mit uns übers Gehör und die Stimme, sowie das gemeinsame Singen sprechen. Es stiftet Gemeinschaft zwischen den Tönen und bringt das zu Sprache, wo einfache Worte nicht genügen.

 Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag wieder einwählen.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 29. August: Mein Herz ist rein   .......?

Am Sonntag, 29. August, laden wir Sie um 12 Uhr besonders herzlich zu unserem Onlinegottesdienst live über Zoom ein:

 

Das Evangelium kommt an diesem Tag mit dem Reinheitsgebot aus dem Mund der Pharisäer und Schriftgelehrten und mit dem Hinweis Jesu auf eine ganz andere, viel tiefer liegende, Reinheit daher. Vielen von uns gehen Hygienerichtlinien und Desinfektionsbemühungen inzwischen auf die Nerven. Jesus bringt die Dimension des Herzens ein: Entscheidend ist, was sich dort abspielt, wo das Leben nach jüdischer Tradition seinen Sitz hat. Im Innern des Menschen fällt die Entscheidung über "rein" und "unrein", "gut" und "böse".

 

Wir sprechen mit einem Herzspezialisten, dem Kardiologen Dr. Alfried Germing, und fragen nach der Bedeutung des Herzens für das Leben. Wir fragen nach den Wechselwirkungen von bedrückendem und belastendem Alltag und Herzbeschwerden, nach den Auswirkungen von Herzerkrankungen auf die Lebensqualität des Menschen.

 

Was aus dem Innern, von Herzen kommt, kann belebend und lebensbedrohend sein. Dazu suchen wir das Gespräch mit der Theologin und Krankenhausseelsorgerin Lisa Lepping, die Sinn für die Glaubensaussage vom reinen Herzen und für die Lebensfolgen eines bedrückten und gestörten Herzens hat.

 

Was Jesus seinen Zeitgenossen und uns wohl mitgeben wollte? Und was daraus geworden ist und daraus besser werden sollte? Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag wieder einwählen.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 22. August: Wollt auch ihr weggehen?

Am kommenden Sonntag (22. August ab 12 Uhr) starten wir wieder mit unseren sonntäglichen Online-Gottesdiensten live über Zoom. 

Weggehen - oder bleiben? Oft stellen Menschen heute diese Frage bezogen auf die Kirche und auf ihr eigene Kirchenmitgliedschaft. Und auch das Johannesevangelium am Sonntag spiegelt die Unsicherheit in der jungen Nachfolgegemeinschaft des Jesus aus Nazareth.

Wir sprechen daher mit Schwester Philippa Rath, Benediktinerin der Abtei St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen, Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied im Forum „Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“. In ihrem neusten Buch "... weil Gott es so will" (Infos + Leseprobe) schreibt sie offen über die Berufungsgeschichten von Frauen zu Diakonat und Priestertum und sie bleibt, weil sie die Nähe Jesu will und die Gemeinschaft der Glaubenden.

Und wir erleben Dirk, der aus der Kirche ausgetreten ist und der bereit war, mit einem aus unserem Pastoralteam darüber zu reden, warum er gehen wollte und nicht länger bleiben konnte.

Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag zum Abschied wieder einwählen!

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 04. Juli: Zeit aufzutanken - Auf Wiederzoom!

Am kommenden Sonntag (04. Juli ab 12 Uhr) verabschieden wir uns für die Zeit der Sommerferien in NRW voneinander: Im digitalen Gottesdienst über Zoom geht es um Zurücktreten und Innehalten und dazu ein Gespräch mit einer Expertin fürs Auftanken. Wir wollen auch Zurückblicken auf die vielen gemeinsamen Online-Gottesdienste in den letzten Monaten.

 

Am Ende des Online-Gottesdienstes laden wir zu einem besonderen Segen ein. Ganz persönlich zugesprochen in kleinen Gruppen – in den sogenannten "Breakout-Räumen".

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag zum Abschied wieder einwählen! 

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 27. Juni:  Talita kum - Steh auf!

Aufstehen und das Leben beginnen

 

"Steh auf!" ist sicher ein Satz, den wir alle schon das eine oder andere Mal in unserem Leben in unterschiedlichen Situationen gehört haben. Aufstehen und Weitergehen sind alltägliche Momente des Lebens. Und: Aufstehen muss man selber machen.

 

Es ist schön, wenn eine da ist und uns die Hand reicht oder einer uns einen Stups gibt und sagt: „Es geht schon.“, aber Aufstehen, uns Aufrichten und wieder ins Leben bringen, das können wir nur selbst. Wir sind Aufsteher*innen und haben es schon als Kinder gelernt.

 

Es ist wirklich wenig, was wir über die Tochter des Synagogenvorstehers Jairus wissen, von der im Markusevangelium erzählt wird. Sie ist 12 Jahre alt, Tochter des Synagogenvorstehers und tot. Genau in der Zeit, in der sie im damaligen Israel zu einer erwachsenen und heiratsfähigen Frau wird, ist ihr Leben zu Ende. Es kann doch kein Zufall sein, dass ihr Name nicht genannt wird und sie im Schatten ihres Vaters und seines Namens bleibt. Kinder bekannter und in der Öffentlichkeit stehender Menschen haben es bis heute nicht leicht, ihr eigenes Leben zu finden.

 

Jesus erfährt von ihrem Tod, lässt sich davon aber nicht erschrecken. Er sagt allen am Haus des Synagogenvorstehers, dass sie nur schläft und nicht tot ist und wird dafür von allen verlacht. Im Haus nimmt er die Hand des Kindes und sagt zu ihr: "Talita kum!" und aus dem Kind wird eine junge Frau, die aufsteht und ihr Leben beginnt. Denn im Griechischen ist "Talita" kein Mädchen oder Kind mehr, sondern eine Frau wie Rut oder Ester.

 

Im Gespräch über Helfen und Handreichen in schwierigen Lebenslagen

 

So erzählt Markus von der Begegnung Jesu mit einer freien Tochter Gottes in diesem namenlosen jüdischen Mädchen. Dieser Jesus ist klasse. Ein Aufsteher gegen den Tod. Gelächter Spott und Schwierigkeiten sind ihm egal, wenn es darum geht, jemandem die Hand zu reichen damit er/sie (wieder) auf eigene Füße kommt. Diesen Mut wünschen wir uns. Vielleicht sind Aufstehen und Auferstehung ja Verwandte, weil in diesem Leben etwas aufblüht, was in Gott Zukunft hat.

 

Wir sprechen an diesem Sonntag mit dem Triathleten Dr. Tobias Weimer über die Initiative "Be strong for kids", die Kindern Gutes tut und ihnen auch in schwierigen Situationen hilft und der er seine Kraft zur Verfügung stellt, und mit Pia Dötze über das Friedensdorf Oberhausen, das sich für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten engagiert.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 20. Juni 2021 ab 12 Uhr.

 

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 20. Juni: Never give up - im Sturm nicht untergehen

Die Kraft des "Nicht-Aufgebens"

 

"Gib niemals auf!" ist ein Motto, das sich leicht verbreiten lässt, wenn man auf der Seite der Sieger steht und sich unbeeindruckt seinen Weg zum Gipfel des Erfolgs bahnt. In echter Not jedoch kann dieses Motto auch anders klingen: Bitte gib nicht auf! Manchmal scheint das Leben so aussichtslos, dass es keinen Sinn ergibt, länger für etwas zu kämpfen oder nach etwas zu suchen.

 

Vielleicht gibt es im Ersten Testament eine Variante dieses Mottos: „…mit meinem Gott überspringe ich Mauern.“ (Ps 18, 30). Doch auch hier gilt es festzuhalten, dass das Leben nicht einfach ist, denn:

 

Es gibt Mauern, ich muss selber herüberspringen und wer so etwas sagt, hat den Sprung schon hinter sich; ob es bei mir auch klappt, ist ungewiss.

 

Das Leben ist herausfordernd, ein Abenteuer, ein Risiko, vielleicht auch ein Abgrund. Die Kraft des „Nicht-Aufgebens“ ist für den, der glaubt, ein Geschenk. Über die Mauern springen wir nicht allein.

 

 

Im Gespräch über Stürme des Lebens

 

Im Sturm nicht unterzugehen, ist an diesem Sonntag der Wunsch der Jünger im Seesturm mit dem schlafenden Jesus im Boot. Auch wenn die „Stürme des Lebens“ uns zu überwältigen drohen, lädt Jesus dazu ein, zu glauben, dass Gott uns niemals aufgeben wird.

 

An diesem Sonntag sprechen wir mit Ulrich Wojnarowicz, der als Priester und Bildungsreferent für das Bistum Essen in Duisburg arbeitet. Wir unterhalten uns über das Evangelium und hören aber auch, was für ihn der Satz “Never give up!” nach einem extremen gesundheitlichen Tiefschlag persönlich bedeutet.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 20. Juni 2021 ab 12 Uhr. 

Online-Gottesdienst am Sonntag:, den 13.Junii: Guerilla-Gardening im Reich Gottes

Garten Eden: Visionen und Utopien einer möglichen paradiesischen Zukunft? 

Mitten in der Nacht. Drei Geschosse schlagen auf der kahlen Verkehrsinsel ein. Doch niemand kommt zu Schaden. Im Geheimen haben sie sich getroffen, um Bomben zu basteln, ihre Geschosse bestehen aus Ton, Erde und Blumensamen und sollen überall in der Stadt kahle Flächen grüner machen und zum Blühen bringen. Guerilla-Gardening. Wohl die zärtlichste Guerilla der Welt, denn damit es gut geht, kommen sie auch nachts manchmal zum Gießen vorbei.

 

Überall in der Stadt stehen jetzt Blumen oder sogar essbare Pflanzen. Menschen pflegen die kleinen Grünflächen vor ihren Häusern, übernehmen Baumpatenschaften zum Gießen und schaffen Blumenwiesen und Blühendes für Bienen. Urban-Gardening. Vielleicht sollten auch wir um die Kirche herum einen Garten schaffen? Die blühende Mitte von Höntrop? Für alle? Haben sie den Mut etwas wachsen zu lassen?

 

Wer hat eigentlich den Garten Eden gepflanzt? Aber im Ernst: im Bild des Gartens aus dem Buch Genesis sehen die Bibelausleger heute nicht das Symbol eines verlorenen Paradieses, sondern dieser Garten weckt für sie eher Visionen und Utopien einer möglichen paradiesischen Zukunft.

 

Im Bild des Gartens, den Gott gepflanzt hat, leuchtet uns eine utopische Kraft auf, die davon erzählt, dass es immer und überall, vor allem aber jetzt, eine Alternative zu den herrschenden Verhältnissen gibt. Gott ist eben einer, der wachsen lässt und sein Reich lässt sich vergleichen mit einem Senfkorn. Zu klein, oder? Oder haben sie den Mut zu sehen, was wächst?

 

Im Gespräch über Gärten in den Städten sowie Wachstum in und um Kirche

 

Wir sprechen am Sonntag über Guerilla-Gardening und Urban-Gardening, einen Trend der aus England schon vor längerer Zeit zu uns gekommen ist. Wir lassen uns inspirieren von einer Idee, die unsere Städte verändern kann. Vielleicht ist die ganze Sache ja auch politisch und reagiert auf Herausforderungen wie den Klimawandel, die Virtualisierung, den Mangel an Grün- und Freiflächen, die Privatisierung des öffentlichen Raums oder die Sortenarmut in den Supermärkten.

 

Mit Anna Hennersperger, die lange Seelsorgeamtsleiterin in Klagenfurt war und heute als Supervisorin in Passau arbeitet, sprechen wir über das Wachstum in und um Kirche: neue Wege, Kooperationspartner, neue Online-Formate, verändertes Selbstverständnis, spirituelle Entdeckungen oder digitale Kirchorte. …und darüber, ob wir den Mut dazu haben, etwas wachsen zu lassen.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 13. Juni 2021 ab 12 Uhr.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 06.06.21: Teuflischer Shitstorm

Jesus von Sinnen?

 

Sie kennen das vielleicht aus eigener Erfahrung: Kaum haben Sie Ihre Meinung gesagt, kommen alle anderen aus der Deckung. „So kannst Du das aber nicht sagen. Das muss man doch differenzierter sehen. Du spinnst wohl!“ Oder haben Sie bisher nur davon gehört? Ein Politiker hat Position bezogen, eine Schauspielerin sich geoutet, ein Bürgermeister Migranten willkommen geheißen oder der Papst sich unpopulär geäußert… Schon geht es los. Meistens im Internet und gerne anonym oder unter einem flotten Pseudonym: „Anonymer Wüterich“ hält dich für eine Schlampe! "Apokrypher Killer" will dir ans Leder! "Jovi98" tobt sich mal so richtig aus.

 

Die etwas Braveren melden inhaltliche Bedenken, beklagen, welche Aspekte mal wieder „wie immer“ übersehen wurden, welche Personengruppe sich zu recht benachteiligt, unverstanden oder übersehen fühlt. Die Meldungen gehen in die Tausende. Je einfacher, umso einprägsamer und je brutaler, umso mehr Follower. Erklär mir die Welt einfach und ich folge dir, beziehe brutal Position, und ich like das, was du gepostet hast, aus der Deckung.

 

Das Evangelium am Sonntag erzählt es ähnlich: seine Familie denkt, Jesus sei von Sinnen, so wie er redet, durch Heilungen von sich reden macht, umherzieht und Follower im wahrsten Sinne des Wortes, Schülerinnen und Schüler, anzieht. Die Schriftgelehrten platzieren härtere Spitzen: „Das geht wohl mit dem Teufel zu. Er ist mit dem Obersten der Dämonen im Bund.“ Ein wahrer Shitstorm.

 

Wie behält man da den Durchblick und einen kühlen Kopf? Wie kann man eigentlich erkennen, was von Gott kommt und was vom Teufel ist? Man muss die Geister unterscheiden lernen - im Alltag, bei so manchem Shitstorm - und in aller Frömmigkeit, wenn alles so verwirrend ist.

 

Im Gespräch über Meinungs- und Stimmungsmache im Leben und im Glauben

 

Wir sprechen an diesem Sonntag mit der jungen Pastoralreferentin Inge Rocco aus dem Bistum Limburg, die mit ihrem Glauben in die sozialen Medienkanäle wie Instagram und Tiktok geht und Öffentlichkeitsarbeit betreibt, deswegen aber schon häufig im sprichwörtlichen Shitstorm gestanden hat. Wie stark sie die Kommentare treffen und wie sie damit umgeht, erzählt sie uns am Sonntag.

 

Und wir holen Sr. Johanna Domek OSB ins Gespräch, die zwanzig Jahre lang Äbtissin der Benediktinerinnen in Köln-Raderberg war, und nun seit mehr als zehn Jahren als Ordensfrau geistliche Gemeinschaften und Menschen, die ihren Rat suchen, begleitet. Zu ihrem „geistlichen Handwerkszeug“ und zu ihren persönlichen Lebensgrundlagen gehört die Unterscheidung der Geister.

 

Wäre doch gut, wenn wir dadurch etwas klarer zu sehen lernten und weniger anfällig würden für Meinungs- und Stimmungsmache im Leben und im Glauben. ChristInnen eben, die wissen, wie sie zu einem eigenständigen Urteil kommen und die nicht Spielball der Medien und Meinungen sind.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 06. Juni 2021 ab 12 Uhr. 

Online-Gottesdienst am Sonntag. den 30. Mai: Aller guten Dinge sind drei.

Was ist die Dreifaltigkeit?

 

Wir möchten Sie herzlich zum Dreifaltigkeitssonntag einladen – er steht ganz unter dem Thema: „Aller guten Dinge sind drei.“ Zweimal hintereinander scheitern und beim dritten Anlauf klappt es schließlich! Ist bei Gottes Masterplan für die Welt so die Dreifaltigkeit entstanden? Gott allein konnte uns seine Botschaft nicht offenbaren, schickte daraufhin seinen Sohn Jesus auf die Welt, hatte aber nicht bedacht, dass er uns Menschen nach Jesu Tod, Auferstehung und Himmelfahrt wieder alleine lassen würde und schickte uns dann noch den Heiligen Geist hinterher? Lassen wir diese Theorie Spekulation bleiben.

 

Sicherlich kennen Sie bereits so einige traditionelle Beispiele, mit denen sich die Dreifaltigkeit veranschaulichend erklären lässt. Sei es das Kleeblatt von St. Patrick, der sich wundert, warum das Kleeblatt nur einen Stil, aber drei Blätter hat. Oder die Überlegungen zu dem Element H2O, wonach alle drei Formen – Wasser, Dampf und Eis - dem Wesen nach Wasser sind, in ihrer Form aber Unterschiede aufweisen.

 

Andere Perspektive auf die Dreifaltigkeit

 

Am Sonntag lernen wir eine ganz andere Perspektive auf die Dreifaltigkeit und auf den Spruch „Alle guten Dinge sind drei“ kennen. Marianne Liebich, Leiterin der KiTa St. Theresia, zeigt uns, wie sie den Kindern die Dreifaltigkeit erklärt. Auch für Erwachsene eine erleuchtende Angelegenheit!

 

Und wie Gott sich auf dreifaltige Weise in Beziehung zeigt, so dürfen wir am kommenden Sonntag auch Mehrstimmigkeit wagen! Sie, die Teilnehmenden unseres Online-Gottesdienstes, kommen zum Zug. Wir lesen das Sonntagsevangelium in verschiedenen Übersetzungen und diskutieren gerne auch mit Ihnen, welche Inhalte den Kern des Evangeliums in Ihren Augen besonders gut treffen.

 

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 30. Mai 2021 ab 12 Uhr.

Online-Gottesdienst am Sonntag. den 23. Mai: Tag der offenen Tür

Pfingsten: kein Tag der offenen Tür?!

 

Bei den Jünger*innen Jesu ist Pfingsten zunächst einmal wohl kein Tag der offenen Tür. Aus Angst haben sie alle Türen verschlossen, dicht gemacht und schmoren miteinander im eigenen Saft. Was treibt uns an? Angst oder Begeisterung? Wer begeistert ist, kann nicht bei sich bleiben. Freude und Glück lassen sich nicht begrenzen. Begeisterung sucht den Anderen oder die Andere und ist dort bei sich.

 

Der Plan der Jüngerinnen und Jünger geht schief, ihr Bedürfnis nach Sicherheit spielt keine Rolle mehr. Jesus kommt! Wer weiß, wie er es in diesen Raum geschafft hat, aber sein erstes Wort ist "Friede" und die zerstörte Gemeinschaft findet langsam zu sich und zu neuer Offenheit.

 

Spannend ist es, dass sie ihn an seinen Wunden erkennen. Vielleicht ist hier mehr gemeint als der ärztliche Blick: die Geschichte dieses Jesus ist halt keine Heldengeschichte. Er ist unehelich geboren, obdachlos, verfolgt und am Ende gekreuzigt. Seine Botschaft ist die Nähe und Liebe Gottes, die den Frieden als Geschenk erfährt und als Hingabe versucht: "Selig die Frieden stiften; denn sie werden Söhne und Töchter Gottes genannt werden." (Mt 5,9). Am Ende ist er verwundet, gefoltert und gescheitert. Der Rest ist Gottes Sache. Darauf hat Jesus gesetzt.

 

Im Gespräch über Taufe und Firmung

 

Versteck dich nicht! Öffne dein Herz! Tag der offenen Tür! Was dein Leben ausmacht, ist in Gott geborgen, in der Taufe bist du verbunden mit Christus und Gott atmet in dir und treibt dich an mit ihrer Geistkraft.

 

Davon können Desiree und Batya erzählen. Zwei junge Mädchen, die an diesem Pfingstfest getauft werden. Mit ihnen kommen wir in unserem Pfingstgottesdienst ins Gespräch über ihre ganz eigenen kraftvollen Erfahrungen.

 

Und wir sprechen mit Herrn Carsten Maifeld darüber, was ihn am katholischen Glauben begeistert, was es für ihn bedeutet, als erwachsener Mann gefirmt zu werden. 

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 23. Mai 2021, ab 12 Uhr.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 16. Mai: Nicht von dieser Welt?

Evangelium wie ein Ping-Pong-Spiel

 

"Sie sind nicht von der Welt,..." dieser Satz des Evangeliums ist wie ein Ping-Pong-Spiel im Kopf, vielleicht werden Sie ihn auch nicht mehr los: Könnten Sie gemeint sein? Oder schätzem Sie es nicht auch, zum Beispiel am Strand zu sitzen Auge in Auge mit dem Sonnenuntergang und ein gutes Getränk zu genießen, mit Freunden zusammenzukommen, ein wenig Shoppen zu gehen, einen Tag in der Hängematte mit einem guten Buch zu verbringen oder auf dem Rad einfach mal an der Ruhr entlangzufahren? Die Welt ist schön und das Leben auch. Und wir sind gerne ein Teil von ihr.

 

"Sie sind nicht von der Welt,..." könnte auch eine Beschreibung unserer Zeitgenoss*innen über Christ*innen sein, weil sie uns und was wir so treiben nicht (mehr) verstehen und für ziemlich schräg halten. Und unter uns: Verstehen Sie noch alles? Wollen Sie noch alles verstehen? Ist Ihnen manches schon schwer peinlich? Vielleicht ist die Welt gar nicht so schlecht und wir hätten gute Gelegenheit, auf dem ein oder anderen Feld etwas von ihr zu lernen.

 

Im Gespräch über das Leben als Christ*in in dieser Welt

 

"... so habe auch ich sie in die Welt gesandt." - Auch ein Satz aus diesem Evangelium. Da haben wir den Salat! Wie leben Sie als Christ*in in dieser Welt? Sind Sie eher der Bekenntnistyp und missionieren in Fußgängerzonen oder würde ich Sie als Christ*in überhaupt nicht erkennen? Wir sprechen mit Matthias Beenken aus unserer Gemeinde, der sich in seinem Berufsumfeld und an anderen Stellen als Christ behauptet. Wir sprechen auch mit Susanne Niemeyer, die als freie Autorin, Kolumnistin und Bloggerin arbeitet über Christ*insein in unserer Welt.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein:: am kommenden Sonntag, 12. Mai 2021, ab 12 Uhr.

Liebe gewinnt: Segensfeier für alle, die lieben am 10. Mai in St. Maria Magdalena

Herzliche Einladung zur ökumenischen digitalen Segensfeier der Evangelischen Kirchengemeinde Wattenscheid und der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Wattenscheid-Höntrop über Zoom am 10. Mai mit der Feier der Vielfalt der Lebensentwürfe & Liebesgeschichten von Menschen. 

Liebe gewinnt: Segensfeier für alle, die lieben

Liebe ist ein Segen. Menschen, die sich lieben, werden gesegnet. Am 10. Mai 2021 laden deutschlandweit Gemeinden (Infos dazu unter www.liebegewinnt.de) zu Segnungsgottesdiensten ein. Wir feiern die Vielfalt der verschiedenen Lebensentwürfe und Liebesgeschichten von Menschen und bitten um Gottes Segen. Der 10. Mai ist laut ökumenischem Heiligenlexikon einer der Gedenktage des Noah. Er ist in der Bibel der Stammvater aller Geschlechter. Gott sandte ihm den Regenbogen als Zeichen seines Bundes. Der Name Noah bedeutet übersetzt: der Ruhe Bringende, der Tröster.

Ein Gottesdienst für alle, die lieben – das hat bei uns in Wattescheid bereits eine gute Tradition. Schon in den vergangenen Jahre haben evangelische und katholische Christen in Wattenscheid gemeinsam die verschiedenen Lebensentwürfe der Menschen unserer Stadt gefeiert und ihre Liebe gesegnet. Daher schließen wir uns auch jetzt gerne der Initiative #liebegewinnt an.

#liebegewinnt, 10. Mai 2021, 19.00 Uhr ist die ökumenische Segensfeier für alle, die lieben. Bei der Registrierung können Sie angeben, ob Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden wollen. Wenn Sie dies wünschen, werden wir uns vor der Segensfeier noch einmal mit Ihnen per E-Mail in Verbindung setzen.

Das Hohelied der Liebe

Im Mittelpunkt unseres ökumenischen Zoom-Gottesdienstes steht Gottes Zusage von der segnenden und aufrichtenden, von stärkenden und befreienden Wirkmacht seiner Liebe: Das Hohelied der Liebe. Kein geringerer als der Apostel Paulus hat es in wunderbarer lyrischer Sprache formuliert, in seinem Brief an die Gemeinde von Korinth.

In unserem Gottesdienst geben viele unterschiedliche Frauen und Männer diesem Wort ihr Gesicht und ihre Stimme. So wird die biblische Lesung wie von selbst zu einer lebendigen Predigt. Sie veranschaulicht, wie groß und schön, wie bunt und vielfältig Gottes Liebe ist; wie wirkmächtig und stark sie überall da wird, wo Menschen diese Liebe leben.

In diesem Gottesdienst gibt es für alle Liebenden die Möglichkeit, sich persönlich segnen zu lassen – ohne jede Heimlichkeit, doch im vertraulichen Rahmen. Dazu treffen wir uns dann in sogenannten „Breakoutrooms“.

Parallel dazu hören wir auf Variationen zum Thema Liebe in Musik und Wort.

Möchten Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden?

Bei der Registrierung können Sie angeben, ob Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden wollen. Wenn Sie dies wünschen, werden wir uns vor der Segensfeier noch einmal mit Ihnen per E-Mail in Verbindung setzen.

Das Hohelied der Liebe

Im Mittelpunkt unseres ökumenischen Zoom-Gottesdienstes steht Gottes Zusage von der segnenden und aufrichtenden, von stärkenden und befreienden Wirkmacht seiner Liebe: Das Hohelied der Liebe. Kein geringerer als der Apostel Paulus hat es in wunderbarer lyrischer Sprache formuliert, in seinem Brief an die Gemeinde von Korinth.

In unserem Gottesdienst geben viele unterschiedliche Frauen und Männer diesem Wort ihr Gesicht und ihre Stimme. So wird die biblische Lesung wie von selbst zu einer lebendigen Predigt. Sie veranschaulicht, wie groß und schön, wie bunt und vielfältig Gottes Liebe ist; wie wirkmächtig und stark sie überall da wird, wo Menschen diese Liebe leben.

In diesem Gottesdienst gibt es für alle Liebenden die Möglichkeit, sich persönlich segnen zu lassen – ohne jede Heimlichkeit, doch im vertraulichen Rahmen. Dazu treffen wir uns dann in sogenannten „Breakoutrooms“.

Parallel dazu hören wir auf Variationen zum Thema Liebe in Musik und Wort.

Möchten Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden?

Bei der Registrierung können Sie angeben, ob Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden wollen. Wenn Sie dies wünschen, werden wir uns vor der Segensfeier noch einmal mit Ihnen per E-Mail in Verbindung setzen.

Wann: Am Montag, 10. Mai 2021, um 19 Uhr. Ab 18:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank! 

Online-Gottesdienst am Muttertag: Mamma is der Hamma!

Muttertag: von der "Importware" zur Herzenssache

 

Der erste Mensch, mit dem wir zu tun haben, die Frau, die uns zur Welt gebracht hat, die nährt und sorgt und pflegt und tröstet und … und … und …. gerne verklärt und damit überhöht wird. Schließlich aber: Mütter sind auch nur Menschen! Geliebt und oft genug überfordert, genervt und trotzdem geduldig, was können wir nicht alles von unseren Müttern erzählen. Der uns heute vertraute Muttertag ist "Importware" der amerikanischen Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts und hat nicht zuletzt mit der Frauenbewegung zu tun, die das Ziel hatte, die Söhne nicht mehr in Kriegen zu opfern - eine frühe Friedensbewegung der Frauen! Wer weiß das noch?

 

In Deutschland nahm der Muttertag in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts "Fahrt auf"- von den Blumengschäftsinhabern gepuscht, in den 30er Jahren dann von den Nationalsozialisten als "Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter" propagiert - und seit 1939 mit dem "Ehrenkreuz der Deutschen Mutter" für die vielfachen Mütter aufgewertet. - Und bis heute damit in den Augen vieler diskriminiert. Wer will schon daran erinnert werden? Mütter am wenigsten!

 

Und trotzdem: Muttertag ist Herzenssache. Die Kleinen basteln und pflücken Blumen. Die Großen denken gerne an die Mütter und decken der Frühstückstisch. Einen Elterntag gibt es ja (leider) nicht. Und ganz ehrlich: Mütter haben es verdient - eigentlich Eltern überhaupt. Ihnen verdanken wir so viel.

 

Gespräche über Frauenbilder und Mutterbeziehungen

 

An diesem Sonntag sprechen wir mit einer Mutter, die Kinder und Haushalt, Beruf und Familie "unter einen Hut bringt". Dabei ihr Frauenbild zu realisieren versucht - und selbstbewusst und reflektiert und mit Herzblut lebt, was sie ist: Frau und Mutter.

 

Und wir sprechen mit einem erfahrenen Psychiater und Geriater, der uns helfen kann zu verstehen, wie aus kindlicher Mutterbindung eine im Leben gereifte Mutterbeziehung werden kann - und wie beide, Mutter und Kind(er), aneinander Freude behalten.

 

Wer sich einwählt, darf wieder auf neue Erkenntnisse und Gedanken gespannt sein: am kommenden Sonntag, 09. Mai 2021, ab 12 Uhr.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

Wahrheit im Wein? - Online-Gottesdienst am Sonntag, den 02. Mai.

202 mal taucht in der Einheitsübersetzung der Bibel der Begriff 'Wein' auf, 148 mal weitere Begriffe wie 'Weinberg', 'Winzer', 'Weinstock', 'Rebe' oder 'Kelter'. Wein ist also offenbar kein biblisches Randthema, ganz im Gegenteil. Wein gehört ganz selbstverständlich zum Leben Jesu; der Becher Wein ist in den häuslichen jüdischen Liturgien unverzichtbar. Und dann rettet Jesus bei einer Hochzeit in Kana den Bräutigam vor einer üblen Blamage, als der Wein ausgeht und er ihm Nachschub in Fülle spendiert, damit das Fest und das Leben weitergeht.

 

Und beim Abschiedsmahl mit seinen Freundinnen und Freunden macht Jesus Brot und Wein zu lebendigen Erinnerungszeichen, die bis heute für seine Gegenwart stehen. Im Johannesevangelium schließlich vergleicht Jesus sich mit einem Weinstock, und uns als seine Freundinnen und Freunde mit dessen Früchten, den Reben.

 

Im Gespräch mit Felix Prinz zu Salm-Salm, Winzer in Wallhausen, über Jesus als Weinstock

 

Nun sind das Ruhrgebiet und Westfalen keine Weinanbaugebiete, und so ist das Wissen um Weinanbau mit allem, was dazu gehört, eher dürftig. Wie aber schaut jemand vom Fach auf dieses Evangelium?

 

Im Gottesdienst am kommenden Sonntag sprechen wir mit Felix Prinz zu Salm-Salm, der als Winzer in Wallhausen an der Nahe lebt und das Weingut seiner Familie bewirtschaftet. Was sagt ihm diese Selbstbeschreibung Jesu als Weinstock – hat er doch täglich mit diesen Pflanzen zu tun und lebt letztlich von ihnen? Und gibt es auch einen spirituellen Zugang zu dem, was gar nicht im Evangelium beschrieben ist: der Prozess von der geernteten Traube zum fertigen Wein, gibt es also Wahrheit im Wein?

 

Wer sich einschaltet, darf gespannt sein: herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst über Zoom der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena am kommenden Sonntag, 02. Mai 2021 ab 12 Uhr.

Sei kein Schaf: Online-Gottesdienst am 4. Ostersonntag

Die meisten Christen sind es leid: "Ich will kein Schaf in der Kirchenherde sein. Und die Hirten haben bei mir endgültig verspielt". Hirten und Oberhirten, Herde mit Stallgeruch, Hütehunde, die bellen (Glaubenskongregation und Sittenwächter…) und manchmal auch beißen, die Reihe lässt sich lange fortsetzen. Die jüngst Verstorbenen Uta Ranke Heinemann und Hans Küng erinnern mit ihren Lebensgeschichten daran. Diese Kirchen-Welt hat sich totgelaufen und die so gerne benannten Bilder mit ihr. Ehrenwert, dass die Theologen daran erinnern, dass mal Gott selbst als der Hirte für sein Volk gemeint war und keineswegs die kirchliche Hierarchie und dass Jesus ein vertrautes Alltagsbild seiner Umwelt aufgegriffen hat, wenn er sich als Hirten der Herde vorstellte. Selbst das ändert aber nichts mehr daran, dass wohl niemand Schaf in einer Herde sein möchte. Schon gar nicht das sprichwörtliche "dumme Schaf", das die Welt nicht durchschaut … und in der Kirche nichts zu melden hat. Mitlaufen reicht eben niemandem mehr.

 

Blick auf das gute Schaf mit einem richtigen Hirten

 

An diesem Sonntag lädt das Höntroper Pastoralteam ein, sich an diese untergegangene Welt zu erinnern - auch wenn es weh tut - und über die Erinnerung hinauszugehen. Das Leben geht schließlich weiter und es soll gut weitergehen. Wir sprechen mit einem, der tatsächlich Erfahrung als Hirte gemacht hat und mit einer Herde aus Schafen und Ziegen über Land gezogen ist. Stefan Voges ist Pastoralreferent im Bistum Aachen und war zeitweise "Schäfer" während einer Auszeit. Geburtshelfer und Kindergärtner, Pfleger und Heiler bei den Tieren war. Für die Kirche hat er dabei gelernt: Die Hirt:innen sind an den ungewöhnlichsten Orten und in den überraschendsten Persönlichkeiten zu entdecken.

 

 

Wer sich "einzoomt", darf gespannt sein: herzliche Einladung zum Online-Gothtesdienst über Zoom der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena am kommenden Sonntag, 25. April 2021 ab 12.00 Uhr

Licht des Lebens: Online-Gottesdienst am 3. Ostersonntag

10 kg Wachs - ein Trumm von einer Kerze! Mit Fantasie und Liebe gestaltet, mit Leidenschaft und Kreativität zum Leben erweckt. Jedes Jahr in der Osternacht wird eine neue Osterkerze im Dunkel der Nacht an dem gerade aus Stein geschlagenen Feuer entzündet.

Diese Osterkerze ist Zeichen für das Licht, das Gott mit der Auferweckung des gekreuzigten Jesus aus Nazareth in das Dunkel des Todes bringt. Wo für uns das Leben zu Ende ist, im Tod, da bricht sich mit Gottes machtvollem Tun neues Leben eine Bahn. Aus Dunkelheit und Trauer wird Licht und Leben.

Unfassbare Freude drückt sich in dem österlichen Halleluja aus, das in dieser Nacht gesungen wird. Und diese Kerze wird zu einem Lichtblick in der stockdunklen Kirche und später im Laufe des Jahres bei vielen Gelegenheiten, wo Menschen ein Zeichen der Hoffnung brauchen: wenn jemand gestorben ist, wenn zwei das Leben gemeinsam wagen und heiraten, wenn ein kleines Kind ganz am Anfang des Lebens ist, wenn der Alltag nicht das letzte Wort haben soll.

Was treibt Menschen an, sich mit der Gestaltung dieser Kerze zu beschäftigen und wie finden sie heraus, wie sie die Kerze gestalten wollen? Was bedeutet die Kerze für ein Pastoralteam, das aus unterschiedlichsten Anlässen das Licht entzündet und sich mit verschiedensten Menschen um diese Kerze versammelt? Erfahren wir es gemeinsam am kommenden Sonntag, 18. April 2021, ab 12 Uhr.

 

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia einen digitalen Gottesdienst feiern.

Online-Gottesdienst am Weißen Sonntag um 12.00 Uhr: Weiß wie das Licht!

Mädchen in weißen Kleidern mit Kränzen in den Haaren und Jungen in dunklen Anzügen, Kerzen in der Hand und für das Foto aufgestellt. Ein ganz wichtiger und aufregender Tag: die Erstkommunion. Sie wird traditionell gefeiert am Weißen Sonntag, der den Abschluss der Osteroktav bildet.

Seinen Namen hat er wahrscheinlich von den weißen Taufkleidern der frühen Kirche, die wir in den Kommunionkleidern und heute auch im Taufschal wiedererkennen können.

Die Kleidung erzählt von der Würde zu Christus zu gehören und vom Ruf anderen Menschen Licht zu sein. Erinnern Sie sich noch an Ihren großen Tag? Kommen Sie doch auch in Weiß, wenn sie mögen und feiern sie mit.

 

Schicken Sie uns ein Bild Ihrer Erstkommunion!

Senden Sie uns auch gerne vorab ein Foto Ihrer Erstkommunion an fotos@hoentrop-kirche.de. Schreiben Sie bitte den jeweiligen Namen dazu, den Namen der Kirche und des Ortes, wo die Kommunionfeier stattgefunden hat und das Jahr. Die eingesendeten Bilder zeigen wir dann im Gottesdienst.

Erfahren wir es gemeinsam: am kommenden Sonntag, 11. April 2021 ab 12 Uhr.

 

Wir sprechen am Sonntag mit ganz unterschiedlichen Menschen über ihren großen Tag und versuchen uns zu erinnern. Und wir lernen zwei junge Frauen kennen, für die der Weg zu Taufe, Firmung und Kommunion beginnt. Sie haben Mut gefasst und brauchen unsere Unterstützung.

 

Und dann ist da noch Thomas, der Zweifler, der nicht glauben will, wenn er nicht sieht und spürt. Vielleicht hat er ja recht? 

Erfahren wir es gemeinsam: am kommenden Sonntag, 11. April 2021 ab 12 Uhr.

Online-Gottesdienst am Karfreitag: Seht den Menschen!

Digitaler Gottesdienst über Zoom am 02.04.2021 um 11 Uhr mit einer Meditation aus Jerusalem und der Passion am Karfreitag. 

Mit Georg Röwekamp gehen wir an den Ort, wo Pilatus der verurteilten und geschundenen Jesus von Nazareth der Menge gezeigt hat. „Seht den Menschen“ – lauft nicht länger vor der Wirklichkeit davon. Wegsehen macht nicht stark.

Passion am Karfreitag ist Konfrontation mit dem Leiden Jesu und so vieler Menschen. Passion heißt aber auch Leidenschaft und wir sehen heute die Leidenschaft Jesu für die Menschen, mit denen er sich auf eine Stufe stellt. Heilende Nähe tut weh. Wir werden die gesamte Passion hören mit musikalischer Begleitung. 

Melden Sie sich bitte hier an!

 

Digitale Lichtfeier in der Osternacht: Dies ist die Nacht…

Herzlich laden wir Sie ein, in der Osternacht online an unserer Lichtfeier am Samstagabend teilzunehmen. Seien Sie per Zoom dabei, wenn wir am Osterfeuer die Osterkerze entzünden und den Übergang vom Dunkel ins Licht, vom Tod zur Auferstehung feiern. Am 03. April 2021 um 21:30 Uhr. 

Melden Sie sich bitte hier an!

 

Digitaler Oster-Gottesdienst: Ostern am See Genezareth

Wir laden Sie auch am Ostersonntag ein zum Online-Gottesdienst um 12.00 Uhr: Wir sind in diesem Jahr mit Georg Röwekamp am See Genezareth.

Von dort hören wir das Evangelium und lassen uns auf ganz neue Gedanken bringen: Der Tod ist nicht das Ende! Er hat nicht das letzte Wort! Wir gehen dem Leben entgegen – kaum zu fassen. 

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Online-Gottesdienst am Ostermontag: Aufstehen – Weitergehen

Ostern hört nie auf! Am Ostermontag 2021 findet der Online-Gottesdienst um 12.00 Uhr statt: im Mittelpunkt steht ein Emmaus-Ort der besonderen Art. Beit Emmaus („Haus Emmaus“) ist ein Pflegeheim für palästinensische Frauen christlichen und muslimischen Glaubens und fast lautlos verändert dieser Ort das Leben rundherum. 

Melden Sie sich bitte hier an!

 

Digitale Agapefeier am Gründonnerstag: Der Liebe wegen

Ökumenischer digitaler Gottesdienst über Zoom am 01.04.2021 mit einem gemeinsamen Mahl als Zeichen der tiefen Verbundenheit der Christen. 

Melden Sie sich bitte hier an!

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Wattenscheid und der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, schalten wir uns alle von zu Hause zusammen.

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als evangelische und katholische Christinnen und Christen am Gründonnerstag, 01. April 2021, um 18:00 Uhr einen digitalen ökumenischen Gottesdienst feiern. Ab 17:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Liebe kennt keine Grenzen

Agape, das bedeutet „Liebe“! Das ist das Thema des Gründonnerstags. Jesus gibt sich leidenschaftlich hin. Brot und Wein beim Abendmahl werden zum Zeichen, dass er sich verschenkt, die Fußwaschung drückt aus, was ihm wichtig ist: ein Diener sein, sich vor den Menschen klein machen und die anderen groß sein lassen.

In diesem Jahr sind wir mit Georg Röwekamp im Abendmahlssaal in Jerusalem: dieser Raum ist drei Religionen heilig und verbindet sie miteinander. Liebe kennt eben keine Grenzen – auch keine Religions- und Konfessionsgrenzen.

Halten Sie Brot und Wein bereit!

Und zu Hause sind Sie alle eingeladen, Brot und Wein bereitzuhalten, gerne auch Traubensaft und in ökumenischer Verbundenheit diesem letzten Abend Jesu mit seinen Jüngern nachzuspüren.

Wie groß ist die Liebe, die sich an diesem Abend den Jüngerinnen und Jüngern gezeigt hat. Wie viel bedeutet es, dass wir heute online verbunden als evangelische und katholische Christinnen und Christen und darüber hinaus Grenzen überwinden und gemeinsames Mahl als Zeichen der tiefen Verbundenheit halten. Was sind dagegen alle von Menschen gemachten Grenzen?

Wann: Am Donnerstag, 01. April 2021, um 18 Uhr. Ab 17:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

 

Online-Gottesdienst am 28.03.21 um 12.00 Uhr: ZWISCHEN JUBEL&VERZWEIFLUNG

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst am Palmsonntag. Das ist ein gemeinsamer digitaler Gottesdienst über Zoom am 28.03.2021 mit einem Esel und einem Gesprächspartner live aus Jerusalem.

 

Live aus Jerusalem am Palmsonntag

 

Wie erlebt jemand den Palmsonntag, der heute in Israel lebt? Die Bibel holt uns 2000 Jahre zurück. Jesus zieht in seine Stadt ein. Begeisterung begleitet ihn – und hält nicht lange an. Dazu ist der Mann aus Nazareth dann doch zu unbequem.

Wir erinnern uns an den Empfang, den Jerusalem Jesus bereitet hat, treffen uns mit dem Esel Peppino, der unsere Palmzweige trägt, halten zu Hause Palmzweige in den Händen und lassen uns von der Begeisterung dieses Tages anstecken.

Im Gespräch mit Georg Röwekamp treffen wir auf einen, der Höntrop kennt und heute in Israel lebt. Wie hört und liest jemand die biblischen Texte, der heute durch die Straße von Jerusalem geht und am See Genezareth sein zu Hause hat?

 

Wann: Am Sonntag, 28. März 2021, um 12 Uhr. Ab 11:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

 

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

 

melden Sie sich bitte hier an!

 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

 

Meditative Online-Gottesdienste über Zoom an jedem Freitagabend um 18 Uhr vom 19.02.21 bis 26.03.21.

Meditative Online-Gottesdienste über Zoom an jedem Freitagabend um 18 Uhr vom 19.02.21 bis 26.03.21.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zu den Online-Spätschichten an den Freitagen in der Bereitungszeit 2021.

Endlich leben!

Spätschicht - das ist eine kurze Unterbrechung des Alltags, ein Innehalten zum Start ins Wochenende in der Form eines meditativen Online-Gottesdienstes (ca. 25 Min.).

Immer am Freitagabend um 18.00 Uhr mit einzelnen Aspekten zum Thema: "Endlich leben!"

Das Leben in der Pandemie führt uns ständig die Endlichkeit menschlichen Lebens vor Augen und zugleich spüren wir unsere Sehnsucht, endlich wieder wirklich zu leben.

Dem wollen wir uns stellen und – wenn’s gut geht - gemeinsam neue Kraft finden zum Leben....

Termine und Themen

19. Februar: "Sich der Wirklichkeit stellen – eine Herausforderung!"

26. Februar: "Jetzt sind wir nur noch in Gottes Hand"

5. März: "Endlich wieder normal leben!"

12. März: "Sich neu begegnen"

19. März: "Loslassen"

26. März: "Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln"

Wann: Jeden Freitag ab 19. Februar 2021, immer um 18 Uhr. Ab 17:55 Uhr sind die Türen digital geöffnet und wir beginnen mit einer meditativen Musik.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Bitte hier anmelden!

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

 

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