Hinweis: Es findet wegen der Corona-Pandemie weiterhin kein Präsenzgottesdienst in den Gemeinden St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia statt. Wenn die 7-Tage-35er-Inzidenz in Bochum erreicht ist, sind ab März wieder in unseren Gemeinden Präsenzgottesdienste möglich. Dann finden Präsenzgottesdienst am Sonntag im Wattenscheider Süden um 10.00h im monatlichen Wechsel zwischen St. Maria Magdalena und St. Marien statt.

Online-Gottesdienst am Weißen Sonntag um 12.00 Uhr: Weiß wie das Licht!

Mädchen in weißen Kleidern mit Kränzen in den Haaren und Jungen in dunklen Anzügen, Kerzen in der Hand und für das Foto aufgestellt. Ein ganz wichtiger und aufregender Tag: die Erstkommunion. Sie wird traditionell gefeiert am Weißen Sonntag, der den Abschluss der Osteroktav bildet.

Seinen Namen hat er wahrscheinlich von den weißen Taufkleidern der frühen Kirche, die wir in den Kommunionkleidern und heute auch im Taufschal wiedererkennen können.

Die Kleidung erzählt von der Würde zu Christus zu gehören und vom Ruf anderen Menschen Licht zu sein. Erinnern Sie sich noch an Ihren großen Tag? Kommen Sie doch auch in Weiß, wenn sie mögen und feiern sie mit.

 

Schicken Sie uns ein Bild Ihrer Erstkommunion!

Senden Sie uns auch gerne vorab ein Foto Ihrer Erstkommunion an fotos@hoentrop-kirche.de. Schreiben Sie bitte den jeweiligen Namen dazu, den Namen der Kirche und des Ortes, wo die Kommunionfeier stattgefunden hat und das Jahr. Die eingesendeten Bilder zeigen wir dann im Gottesdienst.

Erfahren wir es gemeinsam: am kommenden Sonntag, 11. April 2021 ab 12 Uhr.

 

Wir sprechen am Sonntag mit ganz unterschiedlichen Menschen über ihren großen Tag und versuchen uns zu erinnern. Und wir lernen zwei junge Frauen kennen, für die der Weg zu Taufe, Firmung und Kommunion beginnt. Sie haben Mut gefasst und brauchen unsere Unterstützung.

 

Und dann ist da noch Thomas, der Zweifler, der nicht glauben will, wenn er nicht sieht und spürt. Vielleicht hat er ja recht? 

Erfahren wir es gemeinsam: am kommenden Sonntag, 11. April 2021 ab 12 Uhr.

Online-Gottesdienst am Karfreitag: Seht den Menschen!

Digitaler Gottesdienst über Zoom am 02.04.2021 um 11 Uhr mit einer Meditation aus Jerusalem und der Passion am Karfreitag. 

Mit Georg Röwekamp gehen wir an den Ort, wo Pilatus der verurteilten und geschundenen Jesus von Nazareth der Menge gezeigt hat. „Seht den Menschen“ – lauft nicht länger vor der Wirklichkeit davon. Wegsehen macht nicht stark.

Passion am Karfreitag ist Konfrontation mit dem Leiden Jesu und so vieler Menschen. Passion heißt aber auch Leidenschaft und wir sehen heute die Leidenschaft Jesu für die Menschen, mit denen er sich auf eine Stufe stellt. Heilende Nähe tut weh. Wir werden die gesamte Passion hören mit musikalischer Begleitung. 

Melden Sie sich bitte hier an!

 

Digitale Lichtfeier in der Osternacht: Dies ist die Nacht…

Herzlich laden wir Sie ein, in der Osternacht online an unserer Lichtfeier am Samstagabend teilzunehmen. Seien Sie per Zoom dabei, wenn wir am Osterfeuer die Osterkerze entzünden und den Übergang vom Dunkel ins Licht, vom Tod zur Auferstehung feiern. Am 03. April 2021 um 21:30 Uhr. 

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Digitaler Oster-Gottesdienst: Ostern am See Genezareth

Wir laden Sie auch am Ostersonntag ein zum Online-Gottesdienst um 12.00 Uhr: Wir sind in diesem Jahr mit Georg Röwekamp am See Genezareth.

Von dort hören wir das Evangelium und lassen uns auf ganz neue Gedanken bringen: Der Tod ist nicht das Ende! Er hat nicht das letzte Wort! Wir gehen dem Leben entgegen – kaum zu fassen. 

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Online-Gottesdienst am Ostermontag: Aufstehen – Weitergehen

Ostern hört nie auf! Am Ostermontag 2021 findet der Online-Gottesdienst um 12.00 Uhr statt: im Mittelpunkt steht ein Emmaus-Ort der besonderen Art. Beit Emmaus („Haus Emmaus“) ist ein Pflegeheim für palästinensische Frauen christlichen und muslimischen Glaubens und fast lautlos verändert dieser Ort das Leben rundherum. 

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Digitale Agapefeier am Gründonnerstag: Der Liebe wegen

Ökumenischer digitaler Gottesdienst über Zoom am 01.04.2021 mit einem gemeinsamen Mahl als Zeichen der tiefen Verbundenheit der Christen. 

Melden Sie sich bitte hier an!

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Wattenscheid und der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, schalten wir uns alle von zu Hause zusammen.

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als evangelische und katholische Christinnen und Christen am Gründonnerstag, 01. April 2021, um 18:00 Uhr einen digitalen ökumenischen Gottesdienst feiern. Ab 17:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Liebe kennt keine Grenzen

Agape, das bedeutet „Liebe“! Das ist das Thema des Gründonnerstags. Jesus gibt sich leidenschaftlich hin. Brot und Wein beim Abendmahl werden zum Zeichen, dass er sich verschenkt, die Fußwaschung drückt aus, was ihm wichtig ist: ein Diener sein, sich vor den Menschen klein machen und die anderen groß sein lassen.

In diesem Jahr sind wir mit Georg Röwekamp im Abendmahlssaal in Jerusalem: dieser Raum ist drei Religionen heilig und verbindet sie miteinander. Liebe kennt eben keine Grenzen – auch keine Religions- und Konfessionsgrenzen.

Halten Sie Brot und Wein bereit!

Und zu Hause sind Sie alle eingeladen, Brot und Wein bereitzuhalten, gerne auch Traubensaft und in ökumenischer Verbundenheit diesem letzten Abend Jesu mit seinen Jüngern nachzuspüren.

Wie groß ist die Liebe, die sich an diesem Abend den Jüngerinnen und Jüngern gezeigt hat. Wie viel bedeutet es, dass wir heute online verbunden als evangelische und katholische Christinnen und Christen und darüber hinaus Grenzen überwinden und gemeinsames Mahl als Zeichen der tiefen Verbundenheit halten. Was sind dagegen alle von Menschen gemachten Grenzen?

Wann: Am Donnerstag, 01. April 2021, um 18 Uhr. Ab 17:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

 

Online-Gottesdienst am 28.03.21 um 12.00 Uhr: ZWISCHEN JUBEL&VERZWEIFLUNG

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst am Palmsonntag. Das ist ein gemeinsamer digitaler Gottesdienst über Zoom am 28.03.2021 mit einem Esel und einem Gesprächspartner live aus Jerusalem.

 

Live aus Jerusalem am Palmsonntag

 

Wie erlebt jemand den Palmsonntag, der heute in Israel lebt? Die Bibel holt uns 2000 Jahre zurück. Jesus zieht in seine Stadt ein. Begeisterung begleitet ihn – und hält nicht lange an. Dazu ist der Mann aus Nazareth dann doch zu unbequem.

Wir erinnern uns an den Empfang, den Jerusalem Jesus bereitet hat, treffen uns mit dem Esel Peppino, der unsere Palmzweige trägt, halten zu Hause Palmzweige in den Händen und lassen uns von der Begeisterung dieses Tages anstecken.

Im Gespräch mit Georg Röwekamp treffen wir auf einen, der Höntrop kennt und heute in Israel lebt. Wie hört und liest jemand die biblischen Texte, der heute durch die Straße von Jerusalem geht und am See Genezareth sein zu Hause hat?

 

Wann: Am Sonntag, 28. März 2021, um 12 Uhr. Ab 11:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

 

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

 

melden Sie sich bitte hier an!

 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

 

Meditative Online-Gottesdienste über Zoom an jedem Freitagabend um 18 Uhr vom 19.02.21 bis 26.03.21.

Meditative Online-Gottesdienste über Zoom an jedem Freitagabend um 18 Uhr vom 19.02.21 bis 26.03.21.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zu den Online-Spätschichten an den Freitagen in der Bereitungszeit 2021.

Endlich leben!

Spätschicht - das ist eine kurze Unterbrechung des Alltags, ein Innehalten zum Start ins Wochenende in der Form eines meditativen Online-Gottesdienstes (ca. 25 Min.).

Immer am Freitagabend um 18.00 Uhr mit einzelnen Aspekten zum Thema: "Endlich leben!"

Das Leben in der Pandemie führt uns ständig die Endlichkeit menschlichen Lebens vor Augen und zugleich spüren wir unsere Sehnsucht, endlich wieder wirklich zu leben.

Dem wollen wir uns stellen und – wenn’s gut geht - gemeinsam neue Kraft finden zum Leben....

Termine und Themen

19. Februar: "Sich der Wirklichkeit stellen – eine Herausforderung!"

26. Februar: "Jetzt sind wir nur noch in Gottes Hand"

5. März: "Endlich wieder normal leben!"

12. März: "Sich neu begegnen"

19. März: "Loslassen"

26. März: "Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln"

Wann: Jeden Freitag ab 19. Februar 2021, immer um 18 Uhr. Ab 17:55 Uhr sind die Türen digital geöffnet und wir beginnen mit einer meditativen Musik.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Bitte hier anmelden!

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

 

Online-Gottesdienst am 21. März: ......WER, WENN NICHT WIR?

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Das ist ein gemeinsamer digitaler Gottesdienst über Zoom am 14.03.2021 mit Gesprächen über Wahrheit, Wirklichkeit, Aufklärung und innerkirchliche Reformen.

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 21. März 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Melden Sie sich bite hier an!

 

 

Welt in Aufruhr am fünften Sonntag in der österlichen Bereitungszeit

 

 

Die Welt verändert sich, teilweise ist sie in Aufruhr: Proteste, Populismus und rechtsradikale Strömungen sind ein Ausdruck der Ängste, manchmal auch der Existenzängste, die Veränderungsprozesse hervorrufen. „…wir hängen alle mit drin!“

 

Viele Fragen, aber leider keine einfachen Antworten: Warum können wir dem Raubbau an den Ressourcen nicht Einhalt gebieten? Warum gelingt ein solidarisches weltweites Miteinander nicht? Warum finden wir keinen Weg zu einer Gesellschaftsordnung, die allen Menschen Zugang zu Bildung und Gesundheitsvorsorge und einem Leben in Sicherheit ermöglicht? Warum verändern wir unsere Wirtschaft und unsere Lebensweise nicht so, dass der Klimawandel eingedämmt werden kann?

Fragen, die uns mit den Menschen in Bolivien und weltweit verbinden und die uns am Misereor-Sonntag in der Bereitungszeit bewegen. Es geht! Anders.

 

Sammeln oder sähen wir die Erfahrungen unseres Lebens?

 

Glaubt man Johannes, wird es auch für Jesus eng und er stellt sein Leben unter ein Bildwort: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.“

Ich fürchte, „…wir hängen alle mit drin!“ und müssen uns entscheiden, ob wir allein bleiben oder reiche Frucht bringen wollen. Wer im Leben nur auf sich selbst aus ist, nicht zum Geschenk wird, verliert sein Leben schon jetzt. Sammeln oder sähen wir die Erfahrungen unseres Lebens? Was kann ich sterben lassen, damit Neues wächst? Es geht! Anders.

 

Im Gespräch mit zwei Menschen, die die Welt verändern

 

An diesem Sonntag sprechen wir über Veränderungen, die unsere Welt braucht, um gerechter, schöner und lebenswerter für alle zu werden. Unser erster Gesprächspartner ist Martin Fey aus Oberhausen. Er engagiert sich in einer Partnerschaft für Bildung in einer der ärmsten Regionen Boliviens. Danach sprechen wir mit Lea von Extinction Rebellion Bochum (XR). Um den Klimawandel zu verhindern, geht sie ungewöhnliche Wege und rät zu zivilem Ungehorsam.

Es geht! Anders. Das Leben wird sich durchsetzen, ein Wandel ist möglich! Wir haben einen Gott an unserer Seite, der uns auf dem Weg der Veränderung begleitet. Der darum weiß, dass es von der Einsicht, über die Absicht hin zum Tun oft ein langer Weg ist: für mich ganz persönlich, ebenso wie für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft.

Schöpfen wir aus jeder kleinen Veränderung, die uns gelingt, den Mut und die Zuversicht, dass auch im Großen ‚eine andere Welt‘ möglich ist. Dabei dürfen wir uns verbunden fühlen mit Indigenen in Bolivien, ebenso wie mit Menschen an vielen Orten weltweit.

Wann: Am Sonntag, 21. März 2021, um 12 Uhr. Ab 11:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

 

Online-Gottesdienst am 14. März: Licht ins Dunkel bringen: Warheit, Wirklichkeit, Aufklärung und innerkirchliche Reformen.

Online-Gottesdienst über Zoom am 4. Sonntag in der österlichen Bereitungszeit um 12 Uhr

 

Erhellend, einleuchtend, klar und transparent: so will Kirche sein. Schließlich ist ihr Markenkern nichts Geringeres als das Licht der Welt - Jesus Christus. Und zu Jesus zu gehören bedeutet, mutig der Dunkelheit der Welt entgegenzutreten. Denn, so stellt er im Evangelium dieses Sonntags unmissverständlich klar: Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

Offensichtlich klaffen Anspruch und Wirklichkeit der Kirche unserer Tage auseinander. Denn der Ruf nach dem Licht wird immer lauter. Nicht nur die katholischen Frauen in Deutschland (kfd) fordern zusammen mit den Frauen der Bewegung Maria 2.0: Macht Licht an! Immer mehr Christinnen und Christen klagen den jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche an.

Sie alle verlangen schonungslose Aufklärung und innerkirchliche Reformen, jetzt. Dabei ist ihnen das Wichtigste: die Solidarität mit den Opfern. Ihre Forderungen scheinen Gehör zu finden. Mit dem Reformdialog Synodaler Weg wollen die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) nach dem Missbrauchsskandal verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Sie wollen Licht ins Dunkel bringen. Doch gelingt das wirklich?

Johannes Norpoth - Sprecherteam des Betroffenenbeirats

Unsere Gesprächspartner an diesem Sonntag sind auf unterschiedliche Weise in diesen Prozess involviert. Da ist zunächst Johannes Norpoth aus Gelsenkirchen. Er gehört zum Sprecherteam des Betroffenenbeirats der Deutschen Bischofskonferenz. Für ihn hat der Missbrauchsskandal eine der tiefsten Sinnkrisen der katholischen Kirche ausgelöst. Er fordert in seinem Statement eine strukturelle Integration von Betroffenen in den Synodalen Weg. Denn er ist davon überzeugt: "Mit Betroffenen zu reden ist deutlich besser, vorteilhafter und empathischer, als ständig über sie zu reden."

 

Dr. Andrea Qualbrink - Referentin im Stabsbereich Strategie und Entwicklung im Bistum Essen

Auch das Präsidium des Synodalen Weges betont: der Handlungsdruck in der Kirche sei groß und die Notwendigkeit von Veränderungen stehe außer Frage. Doch wie sehen solche Veränderungen aus und was bedeutet das ganz konkret für unser Bistum Essen? Darüber kommen wir mit Frau Dr. Andrea Qualbrink ins Gespräch. Referentin im Stabsbereich Strategie und Entwicklung im Bischöflichen Generalvikariat des Bistums Essen.

Andrea Qualbrink ist dort Teil der Projektgruppe "Aufarbeitung des Umgangs mit sexualisierter Gewalt". Zudem gehört sie zum festen Kern der 35 Teilnehmer beim Synodalen Weg und hierbei Mitglied des Gesprächsforum Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“.

Am 14. März heißt die Einladung zum Online-Gottesdienst: "... Licht an!".

Wir freuen uns, Sie bei diesem Gottesdienst der besonderen Art wieder begrüßen zu können!

Melden Sie sich bitte hier an!

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

Und: Gerne weitersagen und den Link teilen!

 

Online-Gottesdienst am 07. März: .... haut rein: über Altbewährtes & dringenden Veränderungsbedarf in der Kirche

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Das ist ein gemeinsamer digitaler Gottesdienst über Zoom am 07.03.2021 mit Gesprächen über Altbewährtes & dringenden Veränderungsbedarf in der Kirche. 

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 07. März 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

 

Melden Sie sich bitte hier an!

 

Voller Einsatz am dritten Sonntag in der österlichen Bereitungszeit

 

Hau rein! Gib alles! Wer aus dem Ruhrgebiet kommt, versteht diese Sprache. Da geht es ums Ganze. Da muss eine(r) alles geben. Ob im Sport – bei Schalke oder sonst wo auf dem Platz – oder im Beruf: wenn es darauf ankommt, darf man nicht zögern. Was beim ersten Hören aggressiv klingt, meint vor allem den ganzen Einsatz der Person, ohne Wenn und Aber. Grundlegende Veränderung und Erneuerung gehen nicht zum Nulltarif. Sie fordern einen ganz.

Der haut rein: gemeint ist im Evangelium Jesus im Tempelvorhof von Jerusalem. Tatsächlich, so erlebt man Jesus selten: aufgebracht, regelrecht empört über die Geschäfte am Tempel! Am meisten macht es ihn wohl wütend, dass hier der Eindruck entsteht, die Sache mit Gott sei geschäftlich zu regeln und mit Geld abzuwickeln: ich verschaffe mir Tempelwährung, ich kaufe das richtige Opfertier und dann bin ich fein raus oder eben gut drin im Geschäft mit Gott. Heute würde man wohl sagen: ich mache einen Deal mit Gott! Jesus haut dann tatsächlich rein: er wirft Tische um, verjagt Händler, verscheucht Tiere, Tauben wie Schafe; die frommen Pilger sind verstört. Am Tempel ist richtig was los! Hier zeigt jemand vollen Einsatz.

 

Gib alles für eine Veränderung!

 

Hau rein! Gib alles für eine Veränderung! In der Kirche klingt es oft anders: Das hat sich bewährt. Es war schon immer so, das hat Tradition. Wer will denn das Althergebrachte antasten? Und unter der Oberfläche von Tradition und Altbewährtem hat sich so manches eingeschlichen, was dem kritischen Blick eines Jesus aus Nazareth auf dem Tempelberg in Jerusalem nicht standhalten würde. Vermutlich würde er auch da aufräumen. Mit vollem Einsatz.

 

Im Gespräch über den kirchlichen Veränderungs- und Erneuerungsprozess

 

An diesem Sonntag ist in unserem Zoom-Gottesdienst Max Strozyk mit Viola Kohlberger im Gespräch, die als Theologin an der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität mitarbeitet und DPSG-Diözesanvorsitzende im Bistum Augsburg ist, werden wir sprechen. Dabei geht es um Altbewährtes, dringenden Veränderungsbedarf und eine Einschätzung zum synodalen Weg und der tatsächlichen Beteiligung von Frauen und Männern am kirchlichen Veränderungs- und Erneuerungsprozess.

Wann: Am Sonntag, 07. März 2021, um 12 Uhr. Ab 11:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

 

Online-Gottesdienst am 28.02.2021: … das ist die Höhe: über Leiderfahrung und neue Lebensperspektiven

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Das ist ein gemeinsamer digitaler Gottesdienst über Zoom am 28.02.2021 mit Gesprächen mit Menschen über Leiderfahrung und neue Lebensperspektiven.

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 28. Februar 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

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Leiderfahrungen und neue Lebensperspektiven angesichts von Corona

An diesem Sonntag sprechen wir über Leiderfahrung und neue Lebensperspektive angesichts von Corona mit Sonja Zimmermann aus unserer Gemeinde sprechen, die sich Mitte Januar von beiden Eltern verabschieden musste, die mit bzw. an Corona gestorben sind – und für die bei allem Schmerz ein Schimmer von Lebenshoffnung durch das Vertrauen auf Gott aufgeschienen ist.

Und wir werden mit Christian Meise verbunden sein, der als Arzt in Tübingen selbst mit Corona infiziert war und nach überstandenen Infektion seinen Dienst wieder aufgenommen hat, nachdem er über den Berg gewesen war. Auch er mit einer eigenen Perspektive auf das Leben!

Im Gebet gedenken wir an diesem Sonntag aller, die Opfer der Pandemie geworden sind – durch Erkrankung und ein schweres Sterben, als Angehörige und Pflegende und als von der Pandemie im Alltag betroffene Menschen – junge wie alte. Wir laden alle Teilnehmenden herzlich zum Mitbeten ein.

Wann: Am Sonntag, 28. Februar 2021, um 12 Uhr. Ab 11:55 Uhr ist das Zoom-Meeting eröffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

 

21. Februar: Online Gottesdienst über Zoom .... in die Wüste geschickt: besondere Wüstenerfahrungen am ersten Sonntag in der österlichen Bereitungszeit

 .... in die Wüste geschickt: besondere Wüstenerfahrungen am ersten Sonntag in der österlichen Bereitungszeit

 

Online-Gottesdienst über Zoom am Sonntag um 12 Uhr 

Wenn nichts mehr geht – dann wird eine(r) eben „in die Wüste geschickt“. Bloß weg! Das löst an sich noch kein Problem, macht aber die Zuschauer am öffentlichen Bühnenrand erstmal zufrieden.

Das Evangelium am ersten Sonntag der österlichen Bereitungszeit zeigt, dass Jesus in die Wüste geschickt wird: "In jeder Zeit trieb der Geist Jesus in die Wüste"(Mk 1,12).

Allerdings nicht, weil nichts mehr geht, sondern, damit etwas gehen kann! Eine grandiose Geschichte von einem zunächst unvorstellbaren Anfang. Vom Geist wird Jesus in die Wüste „getrieben“, damit es endlich losgehen kann mit dem aufrüttelnden und heilsamen Wirken dieses Mannes aus Nazareth. Wer hätte das gedacht?!

In unserem Online-Gottesdienst in der Reihe: „Es geht! Anders.“ gehen wir diesem außergewöhnlichen Start Jesu nach und kommen dabei ins Gespräch mit Menschen, die es ebenfalls in die Wüste getrieben hat – oder, wenn man dem Sprachgebrauch der Bibel glaubt, die Gott in die Wüste geführt hat.

Wir sprechen mit dem wüstenerfahrenen Dr. Michael Gmelch, er ist katholischer Militärdekan an der Universität der Bundeswehr München. Die Wüste hält er für einen idealen Ort, um das Wesentliche fürs Leben zu entdecken und das grundlegend Wichtige mit äußerster Klarheit zu erkennen.

Manchmal denkt er deswegen: Man sollte die "Bischöfe in die Wüste schicken" (so der Titel eines Buches von ihm), damit sie aufwachen und endlich klar sehen, was von ihnen erwartet wird und wofür sie zu stehen haben. Aber abgesehen davon: wer, Frau oder Mann, Christ oder religiös anders verorteter Mensch, Gläubige(r) oder Nicht-Gläubige(r), brauchte diese Klarheit nicht?

Und wir sprechen mit Christian Kerkeling, den hat es nach Norwegen getrieben, in Natur und Einsamkeit und zu der Einsicht, dass nicht alles Gewicht hat, was wir gerne so ernst nehmen und dass Gelassenheit sich einstellt, wenn Menschen und Dinge an den richtigen Platz in unserem Leben rücken oder gerückt werden.

Eine Wüstenerfahrung der anderen Art und vielleicht etwas für viele von uns und dabei eine ganz eigene Weise, mit uns selbst und mit Gott in Kontakt zu kommen.

Am 21. Februar heißt die Einladung zum Online-Gottesdienst: "... in die Wüste geschickt!".

Wir freuen uns, Sie bei diesem Gottesdienst der besonderen Art wieder begrüßen zu können!

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Online-Gottesdienst über Zoom am Aschermittwoch (17.02,2021): Zwischen Endlichkeit und Lebendigkeit - Auf dem Weg in ein neues Leben.

Digitaler Gottesdienst über Zoom am Aschermittwoch (17.02.2021): Zwischen Endlichkeit und Lebendigkeit - Auf dem Weg in neues Leben.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zu einem gemeinsamen Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, wollen wir uns zu Hause treffen und begegnen.

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir am Aschermittwoch, 17. Februar 2021, um 19:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 18:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Zwischen Endlichkeit und Lebendigkeit - Auf dem Weg in neues Leben

Immer wieder wird in diesen Tagen betont, dass aufgrund der Pandemie und des Lockdowns „alles anders ist.“ Sicherlich hängt Ihnen das bereits zu den Ohren raus. Deshalb möchten wir jetzt das in den Fokus nehmen, was aber definitiv gleich bleibt! Mit dem Aschermittwoch beginnt unsere Bereitung auf das Osterfest und die kann uns keiner nehmen.

Wie gehen wir vor, um nicht auf unser Aschenkreuz zu verzichten?

Am Aschermittwoch selbst, am 17.02., können Sie die gesegnete Asche zwischen 15:00 und 17:00 Uhr während der Offenen Kirche in St. Maria Magdalena, zwischen 17:00 und 19:00 während der Offenen Kirche in St. Marien und täglich zwischen 10-18 Uhr im Kolumbarium abholen.

Während unseres Aschermittwoch-Online-Gottesdienstes am 17.02. um 19:00 Uhr können Sie sich mit der Asche selbst oder gegenseitig bekreuzigen.

Ebenso können Sie sich zu diesen Zeiten und Orten eine Postkarte mit einem individuell gestalteten Aschenkreuz mitnehmen, diese zu Hause aufstellen und während der Bereitungszeit über folgende Gedanken nachdenken:

Bedenke, Mensch, Staub bist Du und zum Staube kehrst du zurück!

Natürlich werden wir beim Lesen und Versinnbildlichen dieses Satzes unserer eigenen Endlichkeit und Begrenztheit bewusst. Wir bestreuen unsere Stirn mit der Asche, gewonnen aus verbrannten Palmzweigen des letzten Jahres und werden uns unserer Vergänglichkeit bewusst.

Die Asche symbolisiert aber auch eine weitere Tiefe: Bevor wir „zum Staub zurückkehren“ treten wir doch zunächst aus der Asche auf den Weg ins Leben. Aus der Asche entsteht neues Leben. Unsere Körper sind geformt aus den Elementen der Erde. Weil Asche also auch zur Lebendigkeit führt, ruft die Bereitungszeit auf Ostern ganz besonders zur Selbstreflexion auf: Woraus bestehe ich im Kern? Was ist meine Bestimmung?

Wir freuen uns auf unseren gemeinsamen Online-Gottesdienst

Herzliche Grüße

Ihr Pastoralteam des Wattenscheider Südens

Wann: Am Mittwoch, 17. Februar 2021, um 19 Uhr. Um 18:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

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Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

 

Einladung zur „AusZeit im Alltag 2021“

Einladung zur „AusZeit im Alltag 2021“

 

Wir laden Sie ein zu einer besonderen Weggemeinschaft in dieser außergewöhnlichen Zeit – mitten im Alltag und in allen Verpflichtungen, die Sie bei der Arbeit und zu Hause fordern. Mit denen, die sich beteiligen, möchten wir die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst gestalten.

Wir werden uns miteinander verabreden:

1. zum täglichen Gebet in der Stille miteinander und füreinander – jede und jeder am eigenen Ort, verbunden im Wissen umeinander, 

2. zur Beschäftigung mit biblischen Texten und

3. zu Gesprächen der geistlichen Begleitung.

Mit sehr konkreten Schritten werden Sie das sogenannte Herzensgebet, ein Gebet in der Stille, kennenlernen und täglich für ca. 20 Minuten praktizieren. Ausdrücklich betonen wir dabei, dass Sie dafür über keine Vorerfahrungen verfügen müssen! Bei der Anmeldung zu dieser AusZeit im Alltag schicken wir Ihnen eine kleine Einführung in diese Gebetspraxis zu und stehen Ihnen bei Fragen telefonisch oder per E-Mail gerne zur Seite.

Ebenso schicken wir Ihnen Impulse für eine Beschäftigung mit biblischen Texten zu. Sie selbst entscheiden, wann Sie sich Zeit für diese Lektüre nehmen. Sie bekommen in dieser Zeit auch die Möglichkeit, sich mit einem anderen Teilnehmer oder einer anderen Teilnehmerin der AusZeit in einem Telefongespräch oder bei einem Spaziergang über Ihre Beobachtungen und Gedanken zu diesem Bibeltext auszutauschen.

Schließlich laden wir Sie ein zu einem Gespräch der geistlichen Begleitung. In diesem Gespräch, für das wir uns am Telefon ca. 30 Minuten Zeit nehmen, können Ihre eigenen Erfahrungen in diesen Tagen, die Impulse aus der Schriftbetrachtung und ein Austausch über das eigene Lebensgespräch mit Gott Thema sein. Das entscheiden allein Sie. Den Termin für das Gespräch werden wir telefonisch verabreden.

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an dieser AusZeit in Alltag bekommen haben, aber jetzt noch Fragen offen geblieben sind, scheuen Sie sich bitte nicht, uns einfach anzurufen: Ralf Tietmeyer 0177.5478847 / Uwe Gerstenkorn 02327 / 303253.

Bitte melden Sie sich formlos (aber mit Angabe von Name, Alter, Adresse) bis zum 16. Februar 2021 per Mail an: uwe.gerstenkorn@gmx.de.

Am Aschermittwoch, 17. Februar 2021, beginnen wir dann gemeinsam mit einem Treffen und kleinen liturgischen Auftakt per Zoom. Alle dafür nötigen Informationen bekommen Sie nach der Anmeldung zugeschickt.

Wir wünschen Ihnen von Herzen Bewahrung und Gesundheit und grüßen Sie herzlich

Ihre

Ralf Tietmeyer Uwe Gerstenkorn

 

Online-Gottesdienst am 14. Februar: Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Oder: Je ernster die die Zeiten, desto wichtiger die Freude.

Online-Gottesdienst über Zoom am Sonntag um 12 Uhr

 

Wir möchten Sie sehr herzlich zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena am kommenden Sonntag (14. Februar) einladen!

Seit fast einem Jahr beeinträchtigt das hochansteckende Coronavirus unser Leben. Auch wenn die Inzidenzwerte zurückgehen, die Lage ist und bleibt Ernst. Dagegen ist der Verzicht auf den Karneval wirklich nicht der Rede wert. Oder etwa doch? Täte es uns nicht jetzt gerade eine Zeit der Freude gut?

Freut euch im Herrn zu jeder Zeit, fordert der Apostel Paulus die Gemeinde in Philippi auf. Paulus schreibt den Brief, dem diese Zeilen entnommen sind, aus dem Gefängnis. Er ist inhaftiert wegen der Verkündigung des Evangeliums und muss sich, aus religiösen Gründen verfolgt, mit seinem drohenden Todesurteil auseinandersetzen.

Die Freude, die Paulus meint, ist also kein Synonym für Spaß, für oberflächliche Heiterkeit. Sein Wort ist keine Aufforderung dazu, die Situation allzu leicht zu nehmen. Die Freude, die Paulus meint, ist kein Gefühl, sie ist eine Lebenshaltung! Paulus ist sich sicher, der Herr ist nahe, was auch geschieht. Diese Gewissheit erfüllt ihn mit großer Freude und innerem Frieden. Von dieser österlichen Freude will unser Gottesdienst am Karnevalssonntag getragen sein.

Unsere Gesprächspartnerinnen an diesem Sonntag, sind Frauen unserer Gemeinde, die sich selbst als Botschafterinnen dieser Freude verstehen. Da ist zunächst unsere ehemalige Pfarrsekretärin, Anna Olbrich. Sie schlüpft Jahr für Jahr in unzählige Rollen, um den Frauen beim kfd-Karneval frohe und unbeschwerte Stunden zu schenken.

Und wir sprechen mit den beiden Schwestern Sylvie Wienert und Tina Ridder. Sie gehören zur Höntroper Kolpingsspielschar. Die beiden ehemaligen Stadtprinzessinnen kennen die Schattenseiten des Lebens nur zu gut, dennoch sind sie davon überzeugt: Jener Gott, der versprochen hat, einst alle Tränen abzuwischen von unseren Augen und Tod, Leid und Schmerz nicht mehr sein zu lassen. Dieser Gott hat uns in diesem Leben die Freude geschenkt, dass wir frei werden füreinander und gemeinsam das Leben genießen können!

Am 14. Februar heißt die Einladung zum Online-Gottesdienst: "Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Oder: Je ernster die Zeiten, desto wichtiger die Freude".

Wir freuen uns, Sie bei diesem Gottesdienst der besonderen Art wieder begrüßen zu können!

Wann: Am Sonntag, 14. Februar 2021, um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr sind die Tore digital geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten nun direkt nach der Anmeldung einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Hinweis: Es findet kein Präsenzgottesdienst bis mindestens 14. Februar 2021 statt in den Gemeinden St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia!

Melden Sie sich bitte hier an!

Online-Gottesdienst am 07. Februar: Gesagt – getan: Vom Heilen Jesu & vom heilsamen Dasein der Menschen füreinander

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 07. Februar 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Gesagt – getan: Vom Heilen Jesu und vom heilsamen Dasein der Menschen füreinander

In der Bibel ist das oft scheinbar ganz einfach: ein Wort Jesu, eine Geste der Zuwendung und ein Mensch wird gesund – und heil. Vielleicht denken Sie manchmal: wenn das so einfach wäre! Die Bibel erzählt spannende Geschichten, damit wir dahinterkommen, wer dieser Jesus aus Nazareth ist. Seine Namen alleine sprechen Bände: Retter, Heiland, Messias oder Christus. Der, der zeigt wie Gott die Schöpfung ursprünglich gedacht und gewollt hat.

Immer wieder gibt es Menschen, für die der heilende Dienst Jesu eine Aufforderung ist, heilend und helfend tätig zu werden. Das ist wohl das Schönste, was wir von Menschen erfahren können: Jemand wendet sich uns zu und verändert damit unser Leben. Tatsächlich können Menschen füreinander heilsam sein.

Wir besuchen eine Einrichtung in Essen, wo Menschen in der Spur Jesu und angeregt durch zwei syrische Ärzte aus der Antike, Kosmas und Damian, unentgeltlich einen heilenden Dienst an Menschen tun, die illegal in Deutschland leben und deswegen – oder aus einem anderen Grund – ohne Krankenversicherung sind und oft keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben.

Und wir tasten uns im Gespräch mit Krankenhausseelsorgern heran an die heilsame Bedeutung, die Menschen füreinander haben können. Ganz im Gefolge Jesu!

Wann: Am Sonntag, 07. Februar 2021, um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Hinweis: Es findet kein Präsenzgottesdienst bis mindestens 14. Februar 2021 statt in den Gemeinden St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia!

Melden Sie sich bitte hier an.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

 

Online Gottesdienst am 31. Januar: VOM WARTEN UND WUNDERN

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Digitaler Gottesdienst über Zoom am 31.01.2021 für St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia.

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Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 31. Januar 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Vom Warten und Wundern - oder: Das Licht der Welt erblicken!

Wunder kann man nicht machen und nicht erzwingen. Wunder ereignen sich. Und doch muss man sie aktiv erwarten, um den wunder-vollen Moment nicht zu verpassen. Davon können der greise Simeon und die alte Hanna ein Lied singen! So erzählt es die Bibel. Ihr ganzes Leben ist vom Warten geprägt, bis sie schließlich das Wunder mit eigenen Augen ge-wahr-werden dürfen. Die beiden alten Menschen erblicken im neugeborenen Jesuskind das Licht der Welt!

Diese frohe Botschaft wollen wir uns am Sonntag (31. Januar 2021) im Online-Gottesdienst zusprechen lassen. Noch einmal dürfen wir Weihnachten feiern im Fest der Darstellung des Herrn. Früher wurde es Mariae Lichtmess genannt. Und noch immer prägt die Lichtsymbolik dieses Fest. So werden wir teilhaben an der Segnung aller Kerzen, die in der Kirche für das Jahr benötigt werden. Und wegen der zeitlichen Nähe zum Gedenktag des heiligen Bischofs Blasius (3. Februar) werden wir auch den sogenannte Blasiussegen empfangen. Ein Segen im Licht der Kerzen.

Wie bei jedem Online-Gottesdienst haben wir auch an diesem Sonntag interessante Gesprächspartner: Großeltern erzählen davon, wie für sie in ihren Enkelkindern Zukunft aufleuchtet. Und der Pfarrer und Autor, Bernd Mönkebüscher (St. Agnes in Hamm), teilt mit uns seine Gedanken darüber, was die Kirche heute von Simeon und Hanna lernen kann!

Und zum guten Schluss steht das Ergebnis der Sternsingeraktion 2021 im Wattenscheider Süden.

Wann: Am Sonntag, 31. Januar 2021, um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Hinweis: Es findet kein Präsenzgottesdienst bis mindestens 31. Januar 2021 statt in den Gemeinden St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia!

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Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

 

Online Gottesdienst am 24. Januar: KNOW WHY: BLEB NICHT AN DER KIRCHE HÄNGEN!

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Digitaler Gottesdienst über Zoom am 24.01.2021 für St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 24. Januar 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Know why – weiss´e Bescheid! Oder: Bleib nicht an der Kirche hängen!

Wie oft reden wir über die Kirche! Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit: mangelhaft. Zukunftstauglichkeit: schwach! Dran sein an den Lebensthemen: Fehlanzeige. Verständnis für Menschen: könnte besser sein. Behandlung der offenen Fragen, synodaler Weg, Ankommen in der Gegenwart, Geschlechtergerechtigkeit, Zugang zu den Weiheämtern, …. eine Endloslitanei!

Und viele engagierte Frauen und Männer investieren Zeit in Sitzungen und auf Kongressen, in verbandsinternen Gesprächen und auf diözesanen Foren. Sie laufen sich müde und verlieren die Kraft zum Engagement. Manche wenden sich enttäuscht ab, andere resignieren und lassen den Betrieb laufen.

Wenn Jesus vorbeikäme!? „Genug davon! Vertut damit keine Zeit mehr!“ würde er vielleicht rufen. „Das Reich Gottes ist nah. Schaut in eine andere Richtung, befasst Euch mit den wichtigen Themen. Entdeckt das Evangelium!“

Dann wird das Leben reicher … und der „Laden“ verändert sich wie von selbst. Wir könnten dabei sein, mitdenken und mitmachen.

Mit Maximilian Strozyk werden wir darüber nachdenken. Berufungschoaching und Beratung in Lebensfragen können näher ans Evangelium führen. Vielleicht bringt er ja noch jemanden zu unserer Überraschung mit ins Gespräch über fällige Aufbrüche und Umbrüche.

Wir freuen uns jedenfalls auf Sie bei diesem Gottesdienst der anderen Art.

Wann: Am Sonntag, 24. Januar 2021, um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

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Online Gottesdienst am 17. Januar: Schläfst Du noch oder hörst Du schon?

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Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop.

 

Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag (17. Januar 2021) um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer Einstimmung.

 

Schläfst Du noch oder hörst Du schon?

 

Gar nicht so einfach, Zwischentöne wahrzunehmen, richtig hinzuhören, das Wesentliche herauszuhören. Wenn wir es nicht lernen, geht manches einfach ungehört an uns vorbei.

 

Wenn wir älter werden und das Gehör schwächelt, brauchen wir Hilfen, damit wir dranbleiben und am Leben teilnehmen können. Freundinnen und Freunde, Junge und Alte, Kinder und Eltern, auch Paare bleiben nur wirklich beieinander, wenn sie aufeinander hören.

 

Und mal ehrlich, wo wir als Kirche nicht mehr hören, was dran ist, sind wir schnell raus und abgeschrieben. Und wo in der Kirche zwar aufeinander eingeredet wird, aber das „Aufeinander-Hören“ nicht oder nicht mehr gelingt, dämmert bald alles vor sich hin. Leben ist anders.

 

Heute heißt die Einladung: aus der Bibel hören lernen, damit das Leben nicht auf der Strecke bleibt.

 

Wann: Am Sonntag, 17. Januar 2021 um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

 

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Online-Gottesdienst am 10. Januar 2021: „Abschied von der Krippe – auf ins neue Jahr“

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop.

 

Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer Einstimmung.

Wir möchten am Ende der Weihnachtszeit Abschied nehmen von der Krippe – wie die drei Könige, die dann auf einem anderen Weg heimzogen in ihr Land! Dabei möchten wir noch einmal die Sternsinger einblenden und einbeziehen.

Wann: Am Sonntag, 10. Januar 2021 um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

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Impuls zum Weihnachtsfest 2020 aus den Gemeinden der Pfarrei St. Gertrud | Pfarrgemeinde Sankt Gertrud von Brabant, Wattenscheid

In diesem Jahr ist alles anders. Corona macht alles anders. Wir feiern in der Pfarrei St. Gertrud in Wattenscheid keine Präsenzgottesdienste vom 24.12.2020 bis zum 10.01.2021. Wir möchten dadurch einen Beitrag zum Schutz vor einer weiteren Ausweitung der Corona-Infektionen leisten.

 

Weihnachten ist trotzdem!

 

Aber es ist schmerzlich für unsere Gemeinden, Weihnachten ohne einen Gottesdienst in den Gotteshäusern unserer Pfarrei zu feiern. Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Mit diesem Impuls und auch mehreren Online-Gottesdiensten über Zoom hoffen wir, dass unsere Wünsche und der gemeinsame weihnachtliche Segen zahlreiche Menschen in der Pfarrei und darüber hinaus erreichen.

 

Wir wünschen Ihnen und euch allen Frohe und gesegnete Weihnachten 2020 und Gesundheit!

 

 

Online Gottesdienst an Heilig Abend in St. Maria Magdalena

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Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop.
Wann: Am 24. Dezember um 18 Uhr.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt.
Bitte melden Sie sich auf dieser Seite kostenlos hier an: https://www.eventbrite.de/e/online-gottesdienst-der-katholischen-gemeinden-in-hontrop-an-heilig-abend-registrierung-133595733435
Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket hier über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

Online Krippenfeiern in St. Maria Magdalena

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Herzliche Einladung zu den beiden Online-Krippenfeiern von St. Maria Magdalena an Heilig Abend 2020.
Das ist ein Video-Projekt für ein Online-Krippenspiel vom Kinderchor „die wilden Töne“ und Singing Kids der Gemeinde St. Maria-Magdalena und der Projektband unter der Leitung von Martina Voigt und Thomas Krause.
Wann: Am 24. Dezember um 15 Uhr und noch einmal um 17 Uhr.
Wo: Die Online-Krippenfeiern finden digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt.
Bitte anmelden! Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung:
Link: Anmeldung zur Online-Krippenfeier um 15 Uhr
Link: Anmeldung zur Online-Krippenfeier um 17 Uhr

Online Krippenfeier in St. Marien

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Herzliche Einladung zur Online-Krippenfeier von St. Marien.
Unterwegs zum Kind im Stall: Machen wir gemeinsam auf den Weg zur Krippe. Lauschen wir der Geschichte, hören wir die Lieder und bestaunen die Bilder, die uns vom göttlichen Kind im Stall erzählen.
Und wer weiß, vielleicht kennen wir die Engel und Hirten schon längst …
Wann: Am 24. Dezember um 16 Uhr.
Wo: Die Online-Krippenfeier findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt.
Bitte hier anmelden
Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket auf der Anmeldeseite buchen. Vielen Dank!