Ab Sonntag, den 13. Juni wird sonntags jeweils um 10.00 Uhr in St. Marien und in St. Maria Magdalena Gottesdienst gefeiert. Diese Regelung gilt auch während der Sommerferien. 

Ab dem 12.09.21 führen wir in den Präsenzgottesdiensten die 3G-Regel ein!                                                                     

Die Hygieneregeln gelten weiterhin. Ein Begrüßungsdienst nimmt sonntags morgens die Mitfeiernden an der Kirchentür in Empfang. Die Gottesdienstteilnehmer:innen werden in der Kirche an die Sitzplätze begleitet. Die Platzzahl ist in St. Marien auf ca. 60 und in St. Maria Magdalena auf ca. 70 Personen begrenzt.

Online Gottesdienste und Treffen haben sich zu einem bestens akzeptierten Format des Gemeindelebens entwickelt.

Die Zoom-Meetings zum Gottesdienst am Sonntag um 12.00 Uhr werden fortgesetzt.  Am 22. August sieht sich die Gemeinde online wieder! Es hat sich gezeigt, dass das Online Meeting eine neue Form eines digitalen Kirchorts geworden ist, auf den nicht einfach wieder verzichtet werden soll. 

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 26 September: : 100 Jahre Kolping Höntrop

100 Jahre Kolpingsfamilie Höntrop! Ein Verband ist in die Jahre gekommen und versucht dabei auch weiter aus den Quellen der Bewegung zu leben. Das hat von Anfang an Züge von prophetischer Existenz gehabt: Der Priester und Schuhmacher Adolph Kolping hatte ein ausgesprochenes Gespür für die Not seiner Zeit und für das, was Christ:innen im gesellschaftlichen Umfeld bewegen können.

 

Am kommenden Sonntag, 26. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

 

Das Buch Numeri schenkt die Einsicht, dass Gottes Geist sehr konkret sichtbar in Menschen wird. Wir wissen: Der Geist Gottes ist bekannt für seine gute Taten. Deshalb fragen wir uns, wo um uns herum treffen wir auf Menschen, die durch gute Taten mancher Menschen Alltag eine Freude bereiten? Wem verleiht Gott heute die Verantwortung, um Aufgaben wahrzunehmen, die dem Volk zugutekommen?

 

Josef Winkler erzählt von seiner Kolpingsfamilie

Mit Josef Winkler haben wir einen facettenreichen Gesprächspartner gewonnen: Als Leiter der Kolpingsfamilie Wattenscheid-Höntrop und als Kandidat für die Unabhängige Wählergemeinschaft in Wattenscheid weiß er sich sozialpolitisch zu engagieren.

 

Was tut die Höntroper Kolpingsfamilie heute für uns und die Gesellschaft? Wo ist die Kolpingsfamilie unterwegs, berührt vom Geist Gottes? Was für Hoffnungszeichen setzt Josef Winkler mit seiner Kolpingsfamilie, insbesondere auch in Zeiten von Corona? Am Sonntag wird er uns davon berichten!

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 19 September: : Kinder an die Macht...

... das singt Herbert Grönemeyer so laut. Unüberhörbar sind die Fragen: Verspielen wir Erwachsenen die Zukunft der nächsten Generation? Gehen wir um der Wirtschaft und der Gewinne willen den Fragen von Klimaschutz und Zukunftssicherung für die Kinder aus dem Weg? Wer übernimmt die Anwaltschaft für die Kleinen und gesellschaftlich oft Schwachen und macht sie stark?

Am kommenden Sonntag, 19. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

Zu den Schlüsselfragen unserer Gesellschaft auf dem Weg in die Zukunft gehört die Frage, wie wir mit der nächsten Generation umgehen und wie die Welt aussieht, die wir ihr hinterlassen. 

 

Bei Jesus gilt: Kinder in die Mitte und der Erste soll der Diener aller sein

 

Das Markusevangelium erzählt, wie Jesus die Machtverhältnisse um sich herum durchleuchtet. Und damit es unmissverständlich klar wird, wie in den Augen Jesu mit Macht umzugehen ist, stellt er ein Kind in die Mitte. Damals ein bedeutungsloser Besitz seiner Eltern, bestenfalls deren Altersvorsorge, aber keineswegs besonders zu beachten, geschweige denn nach den eigenen Vorstellungen zu befragen. Diese Weltsicht stellt Jesus eindeutig auf den Kopf: Schaut auf das Kind und lernt, was Leben im Sinne Gottes heißt!

 

Ein Jugendvertreter wird zur Sache befragt

 

Unser Gesprächspartner ist heute der Vorsitzende des BDKJ Münster, Felix Elbers. Mit Felix Elbers sprechen wir über seine Sicht auf Kinder und Jugendliche und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft. Finden sie genug Gehör und zeigt sich die Gesellschaft an ihrer Mitgestaltung der Welt interessiert? Was muss passieren, damit Kinder nicht die Lust am Leben und Jugendliche nicht die Freude an der politischen Mitgestaltung verlieren?

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 12. September: : Durchkreuztes Leben

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 05. September: : Effata - öffne dich!

Am kommenden Sonntag, 05. September, laden wir Sie um 12 Uhr wieder freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

Sing es raus! Im Evangelium des Sonntags zeigt sich, wie laut leise Töne werden können. Jesu Berührung und Worte lassen einen Taubstummen wieder reden und hören. Solche Herrlichkeit ist nicht leicht totzuschweigen, sie schreit danach, laut besungen zu werden.

Der Evangelist Markus erzählt uns von einer intimen Wunderheilung. Abseits des Trubels heilt Jesus einen Taubstummen mit einer Nähe, die sonst nur Liebende zeigen. Durch die Berührung mit seiner Spucke und dem Wort "Effata", was übersetzt „öffne dich“ heißt, schenkt er ihm Stimme und Gehör. 

Was es heißt, sich durch laute und leise Töne zu öffnen und Emotionen eine Melodie zu verleihen, wissen unsere beiden Gäste: 

Wir sprechen mit Felizitas Steinhoff aus St. Maria Magdalena. Sie ist eines der Gründungsmitglieder des Effata-Chors. Sie wird uns über die Anfänge des Chores und die Motivation, sich durch Musik zu öffnen, berichten. 

Außerdem wird Thomas Krause, der derzeitige Chorleiter, mit uns übers Gehör und die Stimme, sowie das gemeinsame Singen sprechen. Es stiftet Gemeinschaft zwischen den Tönen und bringt das zu Sprache, wo einfache Worte nicht genügen.

 Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag wieder einwählen.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 29. August: Mein Herz ist rein   .......?

Am Sonntag, 29. August, laden wir Sie um 12 Uhr besonders herzlich zu unserem Onlinegottesdienst live über Zoom ein:

 

Das Evangelium kommt an diesem Tag mit dem Reinheitsgebot aus dem Mund der Pharisäer und Schriftgelehrten und mit dem Hinweis Jesu auf eine ganz andere, viel tiefer liegende, Reinheit daher. Vielen von uns gehen Hygienerichtlinien und Desinfektionsbemühungen inzwischen auf die Nerven. Jesus bringt die Dimension des Herzens ein: Entscheidend ist, was sich dort abspielt, wo das Leben nach jüdischer Tradition seinen Sitz hat. Im Innern des Menschen fällt die Entscheidung über "rein" und "unrein", "gut" und "böse".

 

Wir sprechen mit einem Herzspezialisten, dem Kardiologen Dr. Alfried Germing, und fragen nach der Bedeutung des Herzens für das Leben. Wir fragen nach den Wechselwirkungen von bedrückendem und belastendem Alltag und Herzbeschwerden, nach den Auswirkungen von Herzerkrankungen auf die Lebensqualität des Menschen.

 

Was aus dem Innern, von Herzen kommt, kann belebend und lebensbedrohend sein. Dazu suchen wir das Gespräch mit der Theologin und Krankenhausseelsorgerin Lisa Lepping, die Sinn für die Glaubensaussage vom reinen Herzen und für die Lebensfolgen eines bedrückten und gestörten Herzens hat.

 

Was Jesus seinen Zeitgenossen und uns wohl mitgeben wollte? Und was daraus geworden ist und daraus besser werden sollte? Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag wieder einwählen.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 22. August: Wollt auch ihr weggehen?

Am kommenden Sonntag (22. August ab 12 Uhr) starten wir wieder mit unseren sonntäglichen Online-Gottesdiensten live über Zoom. 

Weggehen - oder bleiben? Oft stellen Menschen heute diese Frage bezogen auf die Kirche und auf ihr eigene Kirchenmitgliedschaft. Und auch das Johannesevangelium am Sonntag spiegelt die Unsicherheit in der jungen Nachfolgegemeinschaft des Jesus aus Nazareth.

Wir sprechen daher mit Schwester Philippa Rath, Benediktinerin der Abtei St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen, Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied im Forum „Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“. In ihrem neusten Buch "... weil Gott es so will" (Infos + Leseprobe) schreibt sie offen über die Berufungsgeschichten von Frauen zu Diakonat und Priestertum und sie bleibt, weil sie die Nähe Jesu will und die Gemeinschaft der Glaubenden.

Und wir erleben Dirk, der aus der Kirche ausgetreten ist und der bereit war, mit einem aus unserem Pastoralteam darüber zu reden, warum er gehen wollte und nicht länger bleiben konnte.

Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag zum Abschied wieder einwählen!

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 04. Juli: Zeit aufzutanken - Auf Wiederzoom!

Am kommenden Sonntag (04. Juli ab 12 Uhr) verabschieden wir uns für die Zeit der Sommerferien in NRW voneinander: Im digitalen Gottesdienst über Zoom geht es um Zurücktreten und Innehalten und dazu ein Gespräch mit einer Expertin fürs Auftanken. Wir wollen auch Zurückblicken auf die vielen gemeinsamen Online-Gottesdienste in den letzten Monaten.

 

Am Ende des Online-Gottesdienstes laden wir zu einem besonderen Segen ein. Ganz persönlich zugesprochen in kleinen Gruppen – in den sogenannten "Breakout-Räumen".

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag zum Abschied wieder einwählen! 

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 27. Juni:  Talita kum - Steh auf!

Aufstehen und das Leben beginnen

 

"Steh auf!" ist sicher ein Satz, den wir alle schon das eine oder andere Mal in unserem Leben in unterschiedlichen Situationen gehört haben. Aufstehen und Weitergehen sind alltägliche Momente des Lebens. Und: Aufstehen muss man selber machen.

 

Es ist schön, wenn eine da ist und uns die Hand reicht oder einer uns einen Stups gibt und sagt: „Es geht schon.“, aber Aufstehen, uns Aufrichten und wieder ins Leben bringen, das können wir nur selbst. Wir sind Aufsteher*innen und haben es schon als Kinder gelernt.

 

Es ist wirklich wenig, was wir über die Tochter des Synagogenvorstehers Jairus wissen, von der im Markusevangelium erzählt wird. Sie ist 12 Jahre alt, Tochter des Synagogenvorstehers und tot. Genau in der Zeit, in der sie im damaligen Israel zu einer erwachsenen und heiratsfähigen Frau wird, ist ihr Leben zu Ende. Es kann doch kein Zufall sein, dass ihr Name nicht genannt wird und sie im Schatten ihres Vaters und seines Namens bleibt. Kinder bekannter und in der Öffentlichkeit stehender Menschen haben es bis heute nicht leicht, ihr eigenes Leben zu finden.

 

Jesus erfährt von ihrem Tod, lässt sich davon aber nicht erschrecken. Er sagt allen am Haus des Synagogenvorstehers, dass sie nur schläft und nicht tot ist und wird dafür von allen verlacht. Im Haus nimmt er die Hand des Kindes und sagt zu ihr: "Talita kum!" und aus dem Kind wird eine junge Frau, die aufsteht und ihr Leben beginnt. Denn im Griechischen ist "Talita" kein Mädchen oder Kind mehr, sondern eine Frau wie Rut oder Ester.

 

Im Gespräch über Helfen und Handreichen in schwierigen Lebenslagen

 

So erzählt Markus von der Begegnung Jesu mit einer freien Tochter Gottes in diesem namenlosen jüdischen Mädchen. Dieser Jesus ist klasse. Ein Aufsteher gegen den Tod. Gelächter Spott und Schwierigkeiten sind ihm egal, wenn es darum geht, jemandem die Hand zu reichen damit er/sie (wieder) auf eigene Füße kommt. Diesen Mut wünschen wir uns. Vielleicht sind Aufstehen und Auferstehung ja Verwandte, weil in diesem Leben etwas aufblüht, was in Gott Zukunft hat.

 

Wir sprechen an diesem Sonntag mit dem Triathleten Dr. Tobias Weimer über die Initiative "Be strong for kids", die Kindern Gutes tut und ihnen auch in schwierigen Situationen hilft und der er seine Kraft zur Verfügung stellt, und mit Pia Dötze über das Friedensdorf Oberhausen, das sich für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten engagiert.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 20. Juni 2021 ab 12 Uhr.

 

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 20. Juni: Never give up - im Sturm nicht untergehen

Die Kraft des "Nicht-Aufgebens"

 

"Gib niemals auf!" ist ein Motto, das sich leicht verbreiten lässt, wenn man auf der Seite der Sieger steht und sich unbeeindruckt seinen Weg zum Gipfel des Erfolgs bahnt. In echter Not jedoch kann dieses Motto auch anders klingen: Bitte gib nicht auf! Manchmal scheint das Leben so aussichtslos, dass es keinen Sinn ergibt, länger für etwas zu kämpfen oder nach etwas zu suchen.

 

Vielleicht gibt es im Ersten Testament eine Variante dieses Mottos: „…mit meinem Gott überspringe ich Mauern.“ (Ps 18, 30). Doch auch hier gilt es festzuhalten, dass das Leben nicht einfach ist, denn:

 

Es gibt Mauern, ich muss selber herüberspringen und wer so etwas sagt, hat den Sprung schon hinter sich; ob es bei mir auch klappt, ist ungewiss.

 

Das Leben ist herausfordernd, ein Abenteuer, ein Risiko, vielleicht auch ein Abgrund. Die Kraft des „Nicht-Aufgebens“ ist für den, der glaubt, ein Geschenk. Über die Mauern springen wir nicht allein.

 

 

Im Gespräch über Stürme des Lebens

 

Im Sturm nicht unterzugehen, ist an diesem Sonntag der Wunsch der Jünger im Seesturm mit dem schlafenden Jesus im Boot. Auch wenn die „Stürme des Lebens“ uns zu überwältigen drohen, lädt Jesus dazu ein, zu glauben, dass Gott uns niemals aufgeben wird.

 

An diesem Sonntag sprechen wir mit Ulrich Wojnarowicz, der als Priester und Bildungsreferent für das Bistum Essen in Duisburg arbeitet. Wir unterhalten uns über das Evangelium und hören aber auch, was für ihn der Satz “Never give up!” nach einem extremen gesundheitlichen Tiefschlag persönlich bedeutet.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 20. Juni 2021 ab 12 Uhr. 

Online-Gottesdienst am Sonntag:, den 13.Junii: Guerilla-Gardening im Reich Gottes

Garten Eden: Visionen und Utopien einer möglichen paradiesischen Zukunft? 

Mitten in der Nacht. Drei Geschosse schlagen auf der kahlen Verkehrsinsel ein. Doch niemand kommt zu Schaden. Im Geheimen haben sie sich getroffen, um Bomben zu basteln, ihre Geschosse bestehen aus Ton, Erde und Blumensamen und sollen überall in der Stadt kahle Flächen grüner machen und zum Blühen bringen. Guerilla-Gardening. Wohl die zärtlichste Guerilla der Welt, denn damit es gut geht, kommen sie auch nachts manchmal zum Gießen vorbei.

 

Überall in der Stadt stehen jetzt Blumen oder sogar essbare Pflanzen. Menschen pflegen die kleinen Grünflächen vor ihren Häusern, übernehmen Baumpatenschaften zum Gießen und schaffen Blumenwiesen und Blühendes für Bienen. Urban-Gardening. Vielleicht sollten auch wir um die Kirche herum einen Garten schaffen? Die blühende Mitte von Höntrop? Für alle? Haben sie den Mut etwas wachsen zu lassen?

 

Wer hat eigentlich den Garten Eden gepflanzt? Aber im Ernst: im Bild des Gartens aus dem Buch Genesis sehen die Bibelausleger heute nicht das Symbol eines verlorenen Paradieses, sondern dieser Garten weckt für sie eher Visionen und Utopien einer möglichen paradiesischen Zukunft.

 

Im Bild des Gartens, den Gott gepflanzt hat, leuchtet uns eine utopische Kraft auf, die davon erzählt, dass es immer und überall, vor allem aber jetzt, eine Alternative zu den herrschenden Verhältnissen gibt. Gott ist eben einer, der wachsen lässt und sein Reich lässt sich vergleichen mit einem Senfkorn. Zu klein, oder? Oder haben sie den Mut zu sehen, was wächst?

 

Im Gespräch über Gärten in den Städten sowie Wachstum in und um Kirche

 

Wir sprechen am Sonntag über Guerilla-Gardening und Urban-Gardening, einen Trend der aus England schon vor längerer Zeit zu uns gekommen ist. Wir lassen uns inspirieren von einer Idee, die unsere Städte verändern kann. Vielleicht ist die ganze Sache ja auch politisch und reagiert auf Herausforderungen wie den Klimawandel, die Virtualisierung, den Mangel an Grün- und Freiflächen, die Privatisierung des öffentlichen Raums oder die Sortenarmut in den Supermärkten.

 

Mit Anna Hennersperger, die lange Seelsorgeamtsleiterin in Klagenfurt war und heute als Supervisorin in Passau arbeitet, sprechen wir über das Wachstum in und um Kirche: neue Wege, Kooperationspartner, neue Online-Formate, verändertes Selbstverständnis, spirituelle Entdeckungen oder digitale Kirchorte. …und darüber, ob wir den Mut dazu haben, etwas wachsen zu lassen.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 13. Juni 2021 ab 12 Uhr.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 06.06.21: Teuflischer Shitstorm

Jesus von Sinnen?

 

Sie kennen das vielleicht aus eigener Erfahrung: Kaum haben Sie Ihre Meinung gesagt, kommen alle anderen aus der Deckung. „So kannst Du das aber nicht sagen. Das muss man doch differenzierter sehen. Du spinnst wohl!“ Oder haben Sie bisher nur davon gehört? Ein Politiker hat Position bezogen, eine Schauspielerin sich geoutet, ein Bürgermeister Migranten willkommen geheißen oder der Papst sich unpopulär geäußert… Schon geht es los. Meistens im Internet und gerne anonym oder unter einem flotten Pseudonym: „Anonymer Wüterich“ hält dich für eine Schlampe! "Apokrypher Killer" will dir ans Leder! "Jovi98" tobt sich mal so richtig aus.

 

Die etwas Braveren melden inhaltliche Bedenken, beklagen, welche Aspekte mal wieder „wie immer“ übersehen wurden, welche Personengruppe sich zu recht benachteiligt, unverstanden oder übersehen fühlt. Die Meldungen gehen in die Tausende. Je einfacher, umso einprägsamer und je brutaler, umso mehr Follower. Erklär mir die Welt einfach und ich folge dir, beziehe brutal Position, und ich like das, was du gepostet hast, aus der Deckung.

 

Das Evangelium am Sonntag erzählt es ähnlich: seine Familie denkt, Jesus sei von Sinnen, so wie er redet, durch Heilungen von sich reden macht, umherzieht und Follower im wahrsten Sinne des Wortes, Schülerinnen und Schüler, anzieht. Die Schriftgelehrten platzieren härtere Spitzen: „Das geht wohl mit dem Teufel zu. Er ist mit dem Obersten der Dämonen im Bund.“ Ein wahrer Shitstorm.

 

Wie behält man da den Durchblick und einen kühlen Kopf? Wie kann man eigentlich erkennen, was von Gott kommt und was vom Teufel ist? Man muss die Geister unterscheiden lernen - im Alltag, bei so manchem Shitstorm - und in aller Frömmigkeit, wenn alles so verwirrend ist.

 

Im Gespräch über Meinungs- und Stimmungsmache im Leben und im Glauben

 

Wir sprechen an diesem Sonntag mit der jungen Pastoralreferentin Inge Rocco aus dem Bistum Limburg, die mit ihrem Glauben in die sozialen Medienkanäle wie Instagram und Tiktok geht und Öffentlichkeitsarbeit betreibt, deswegen aber schon häufig im sprichwörtlichen Shitstorm gestanden hat. Wie stark sie die Kommentare treffen und wie sie damit umgeht, erzählt sie uns am Sonntag.

 

Und wir holen Sr. Johanna Domek OSB ins Gespräch, die zwanzig Jahre lang Äbtissin der Benediktinerinnen in Köln-Raderberg war, und nun seit mehr als zehn Jahren als Ordensfrau geistliche Gemeinschaften und Menschen, die ihren Rat suchen, begleitet. Zu ihrem „geistlichen Handwerkszeug“ und zu ihren persönlichen Lebensgrundlagen gehört die Unterscheidung der Geister.

 

Wäre doch gut, wenn wir dadurch etwas klarer zu sehen lernten und weniger anfällig würden für Meinungs- und Stimmungsmache im Leben und im Glauben. ChristInnen eben, die wissen, wie sie zu einem eigenständigen Urteil kommen und die nicht Spielball der Medien und Meinungen sind.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 06. Juni 2021 ab 12 Uhr. 

Online-Gottesdienst am Sonntag. den 30. Mai: Aller guten Dinge sind drei.

Was ist die Dreifaltigkeit?

 

Wir möchten Sie herzlich zum Dreifaltigkeitssonntag einladen – er steht ganz unter dem Thema: „Aller guten Dinge sind drei.“ Zweimal hintereinander scheitern und beim dritten Anlauf klappt es schließlich! Ist bei Gottes Masterplan für die Welt so die Dreifaltigkeit entstanden? Gott allein konnte uns seine Botschaft nicht offenbaren, schickte daraufhin seinen Sohn Jesus auf die Welt, hatte aber nicht bedacht, dass er uns Menschen nach Jesu Tod, Auferstehung und Himmelfahrt wieder alleine lassen würde und schickte uns dann noch den Heiligen Geist hinterher? Lassen wir diese Theorie Spekulation bleiben.

 

Sicherlich kennen Sie bereits so einige traditionelle Beispiele, mit denen sich die Dreifaltigkeit veranschaulichend erklären lässt. Sei es das Kleeblatt von St. Patrick, der sich wundert, warum das Kleeblatt nur einen Stil, aber drei Blätter hat. Oder die Überlegungen zu dem Element H2O, wonach alle drei Formen – Wasser, Dampf und Eis - dem Wesen nach Wasser sind, in ihrer Form aber Unterschiede aufweisen.

 

Andere Perspektive auf die Dreifaltigkeit

 

Am Sonntag lernen wir eine ganz andere Perspektive auf die Dreifaltigkeit und auf den Spruch „Alle guten Dinge sind drei“ kennen. Marianne Liebich, Leiterin der KiTa St. Theresia, zeigt uns, wie sie den Kindern die Dreifaltigkeit erklärt. Auch für Erwachsene eine erleuchtende Angelegenheit!

 

Und wie Gott sich auf dreifaltige Weise in Beziehung zeigt, so dürfen wir am kommenden Sonntag auch Mehrstimmigkeit wagen! Sie, die Teilnehmenden unseres Online-Gottesdienstes, kommen zum Zug. Wir lesen das Sonntagsevangelium in verschiedenen Übersetzungen und diskutieren gerne auch mit Ihnen, welche Inhalte den Kern des Evangeliums in Ihren Augen besonders gut treffen.

 

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 30. Mai 2021 ab 12 Uhr.

Online-Gottesdienst am Sonntag. den 23. Mai: Tag der offenen Tür

Pfingsten: kein Tag der offenen Tür?!

 

Bei den Jünger*innen Jesu ist Pfingsten zunächst einmal wohl kein Tag der offenen Tür. Aus Angst haben sie alle Türen verschlossen, dicht gemacht und schmoren miteinander im eigenen Saft. Was treibt uns an? Angst oder Begeisterung? Wer begeistert ist, kann nicht bei sich bleiben. Freude und Glück lassen sich nicht begrenzen. Begeisterung sucht den Anderen oder die Andere und ist dort bei sich.

 

Der Plan der Jüngerinnen und Jünger geht schief, ihr Bedürfnis nach Sicherheit spielt keine Rolle mehr. Jesus kommt! Wer weiß, wie er es in diesen Raum geschafft hat, aber sein erstes Wort ist "Friede" und die zerstörte Gemeinschaft findet langsam zu sich und zu neuer Offenheit.

 

Spannend ist es, dass sie ihn an seinen Wunden erkennen. Vielleicht ist hier mehr gemeint als der ärztliche Blick: die Geschichte dieses Jesus ist halt keine Heldengeschichte. Er ist unehelich geboren, obdachlos, verfolgt und am Ende gekreuzigt. Seine Botschaft ist die Nähe und Liebe Gottes, die den Frieden als Geschenk erfährt und als Hingabe versucht: "Selig die Frieden stiften; denn sie werden Söhne und Töchter Gottes genannt werden." (Mt 5,9). Am Ende ist er verwundet, gefoltert und gescheitert. Der Rest ist Gottes Sache. Darauf hat Jesus gesetzt.

 

Im Gespräch über Taufe und Firmung

 

Versteck dich nicht! Öffne dein Herz! Tag der offenen Tür! Was dein Leben ausmacht, ist in Gott geborgen, in der Taufe bist du verbunden mit Christus und Gott atmet in dir und treibt dich an mit ihrer Geistkraft.

 

Davon können Desiree und Batya erzählen. Zwei junge Mädchen, die an diesem Pfingstfest getauft werden. Mit ihnen kommen wir in unserem Pfingstgottesdienst ins Gespräch über ihre ganz eigenen kraftvollen Erfahrungen.

 

Und wir sprechen mit Herrn Carsten Maifeld darüber, was ihn am katholischen Glauben begeistert, was es für ihn bedeutet, als erwachsener Mann gefirmt zu werden. 

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein: am kommenden Sonntag, 23. Mai 2021, ab 12 Uhr.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 16. Mai: Nicht von dieser Welt?

Evangelium wie ein Ping-Pong-Spiel

 

"Sie sind nicht von der Welt,..." dieser Satz des Evangeliums ist wie ein Ping-Pong-Spiel im Kopf, vielleicht werden Sie ihn auch nicht mehr los: Könnten Sie gemeint sein? Oder schätzem Sie es nicht auch, zum Beispiel am Strand zu sitzen Auge in Auge mit dem Sonnenuntergang und ein gutes Getränk zu genießen, mit Freunden zusammenzukommen, ein wenig Shoppen zu gehen, einen Tag in der Hängematte mit einem guten Buch zu verbringen oder auf dem Rad einfach mal an der Ruhr entlangzufahren? Die Welt ist schön und das Leben auch. Und wir sind gerne ein Teil von ihr.

 

"Sie sind nicht von der Welt,..." könnte auch eine Beschreibung unserer Zeitgenoss*innen über Christ*innen sein, weil sie uns und was wir so treiben nicht (mehr) verstehen und für ziemlich schräg halten. Und unter uns: Verstehen Sie noch alles? Wollen Sie noch alles verstehen? Ist Ihnen manches schon schwer peinlich? Vielleicht ist die Welt gar nicht so schlecht und wir hätten gute Gelegenheit, auf dem ein oder anderen Feld etwas von ihr zu lernen.

 

Im Gespräch über das Leben als Christ*in in dieser Welt

 

"... so habe auch ich sie in die Welt gesandt." - Auch ein Satz aus diesem Evangelium. Da haben wir den Salat! Wie leben Sie als Christ*in in dieser Welt? Sind Sie eher der Bekenntnistyp und missionieren in Fußgängerzonen oder würde ich Sie als Christ*in überhaupt nicht erkennen? Wir sprechen mit Matthias Beenken aus unserer Gemeinde, der sich in seinem Berufsumfeld und an anderen Stellen als Christ behauptet. Wir sprechen auch mit Susanne Niemeyer, die als freie Autorin, Kolumnistin und Bloggerin arbeitet über Christ*insein in unserer Welt.

 

Wer sich einwählt, darf wieder gespannt sein:: am kommenden Sonntag, 12. Mai 2021, ab 12 Uhr.

Liebe gewinnt: Segensfeier für alle, die lieben am 10. Mai in St. Maria Magdalena

Herzliche Einladung zur ökumenischen digitalen Segensfeier der Evangelischen Kirchengemeinde Wattenscheid und der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Wattenscheid-Höntrop über Zoom am 10. Mai mit der Feier der Vielfalt der Lebensentwürfe & Liebesgeschichten von Menschen. 

Liebe gewinnt: Segensfeier für alle, die lieben

Liebe ist ein Segen. Menschen, die sich lieben, werden gesegnet. Am 10. Mai 2021 laden deutschlandweit Gemeinden (Infos dazu unter www.liebegewinnt.de) zu Segnungsgottesdiensten ein. Wir feiern die Vielfalt der verschiedenen Lebensentwürfe und Liebesgeschichten von Menschen und bitten um Gottes Segen. Der 10. Mai ist laut ökumenischem Heiligenlexikon einer der Gedenktage des Noah. Er ist in der Bibel der Stammvater aller Geschlechter. Gott sandte ihm den Regenbogen als Zeichen seines Bundes. Der Name Noah bedeutet übersetzt: der Ruhe Bringende, der Tröster.

Ein Gottesdienst für alle, die lieben – das hat bei uns in Wattescheid bereits eine gute Tradition. Schon in den vergangenen Jahre haben evangelische und katholische Christen in Wattenscheid gemeinsam die verschiedenen Lebensentwürfe der Menschen unserer Stadt gefeiert und ihre Liebe gesegnet. Daher schließen wir uns auch jetzt gerne der Initiative #liebegewinnt an.

#liebegewinnt, 10. Mai 2021, 19.00 Uhr ist die ökumenische Segensfeier für alle, die lieben. Bei der Registrierung können Sie angeben, ob Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden wollen. Wenn Sie dies wünschen, werden wir uns vor der Segensfeier noch einmal mit Ihnen per E-Mail in Verbindung setzen.

Das Hohelied der Liebe

Im Mittelpunkt unseres ökumenischen Zoom-Gottesdienstes steht Gottes Zusage von der segnenden und aufrichtenden, von stärkenden und befreienden Wirkmacht seiner Liebe: Das Hohelied der Liebe. Kein geringerer als der Apostel Paulus hat es in wunderbarer lyrischer Sprache formuliert, in seinem Brief an die Gemeinde von Korinth.

In unserem Gottesdienst geben viele unterschiedliche Frauen und Männer diesem Wort ihr Gesicht und ihre Stimme. So wird die biblische Lesung wie von selbst zu einer lebendigen Predigt. Sie veranschaulicht, wie groß und schön, wie bunt und vielfältig Gottes Liebe ist; wie wirkmächtig und stark sie überall da wird, wo Menschen diese Liebe leben.

In diesem Gottesdienst gibt es für alle Liebenden die Möglichkeit, sich persönlich segnen zu lassen – ohne jede Heimlichkeit, doch im vertraulichen Rahmen. Dazu treffen wir uns dann in sogenannten „Breakoutrooms“.

Parallel dazu hören wir auf Variationen zum Thema Liebe in Musik und Wort.

Möchten Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden?

Bei der Registrierung können Sie angeben, ob Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden wollen. Wenn Sie dies wünschen, werden wir uns vor der Segensfeier noch einmal mit Ihnen per E-Mail in Verbindung setzen.

Das Hohelied der Liebe

Im Mittelpunkt unseres ökumenischen Zoom-Gottesdienstes steht Gottes Zusage von der segnenden und aufrichtenden, von stärkenden und befreienden Wirkmacht seiner Liebe: Das Hohelied der Liebe. Kein geringerer als der Apostel Paulus hat es in wunderbarer lyrischer Sprache formuliert, in seinem Brief an die Gemeinde von Korinth.

In unserem Gottesdienst geben viele unterschiedliche Frauen und Männer diesem Wort ihr Gesicht und ihre Stimme. So wird die biblische Lesung wie von selbst zu einer lebendigen Predigt. Sie veranschaulicht, wie groß und schön, wie bunt und vielfältig Gottes Liebe ist; wie wirkmächtig und stark sie überall da wird, wo Menschen diese Liebe leben.

In diesem Gottesdienst gibt es für alle Liebenden die Möglichkeit, sich persönlich segnen zu lassen – ohne jede Heimlichkeit, doch im vertraulichen Rahmen. Dazu treffen wir uns dann in sogenannten „Breakoutrooms“.

Parallel dazu hören wir auf Variationen zum Thema Liebe in Musik und Wort.

Möchten Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden?

Bei der Registrierung können Sie angeben, ob Sie persönlich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gesegnet werden wollen. Wenn Sie dies wünschen, werden wir uns vor der Segensfeier noch einmal mit Ihnen per E-Mail in Verbindung setzen.

Wann: Am Montag, 10. Mai 2021, um 19 Uhr. Ab 18:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank! 

Online-Gottesdienst am Muttertag: Mamma is der Hamma!

Muttertag: von der "Importware" zur Herzenssache

 

Der erste Mensch, mit dem wir zu tun haben, die Frau, die uns zur Welt gebracht hat, die nährt und sorgt und pflegt und tröstet und … und … und …. gerne verklärt und damit überhöht wird. Schließlich aber: Mütter sind auch nur Menschen! Geliebt und oft genug überfordert, genervt und trotzdem geduldig, was können wir nicht alles von unseren Müttern erzählen. Der uns heute vertraute Muttertag ist "Importware" der amerikanischen Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts und hat nicht zuletzt mit der Frauenbewegung zu tun, die das Ziel hatte, die Söhne nicht mehr in Kriegen zu opfern - eine frühe Friedensbewegung der Frauen! Wer weiß das noch?

 

In Deutschland nahm der Muttertag in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts "Fahrt auf"- von den Blumengschäftsinhabern gepuscht, in den 30er Jahren dann von den Nationalsozialisten als "Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter" propagiert - und seit 1939 mit dem "Ehrenkreuz der Deutschen Mutter" für die vielfachen Mütter aufgewertet. - Und bis heute damit in den Augen vieler diskriminiert. Wer will schon daran erinnert werden? Mütter am wenigsten!

 

Und trotzdem: Muttertag ist Herzenssache. Die Kleinen basteln und pflücken Blumen. Die Großen denken gerne an die Mütter und decken der Frühstückstisch. Einen Elterntag gibt es ja (leider) nicht. Und ganz ehrlich: Mütter haben es verdient - eigentlich Eltern überhaupt. Ihnen verdanken wir so viel.

 

Gespräche über Frauenbilder und Mutterbeziehungen

 

An diesem Sonntag sprechen wir mit einer Mutter, die Kinder und Haushalt, Beruf und Familie "unter einen Hut bringt". Dabei ihr Frauenbild zu realisieren versucht - und selbstbewusst und reflektiert und mit Herzblut lebt, was sie ist: Frau und Mutter.

 

Und wir sprechen mit einem erfahrenen Psychiater und Geriater, der uns helfen kann zu verstehen, wie aus kindlicher Mutterbindung eine im Leben gereifte Mutterbeziehung werden kann - und wie beide, Mutter und Kind(er), aneinander Freude behalten.

 

Wer sich einwählt, darf wieder auf neue Erkenntnisse und Gedanken gespannt sein: am kommenden Sonntag, 09. Mai 2021, ab 12 Uhr.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

Wahrheit im Wein? - Online-Gottesdienst am Sonntag, den 02. Mai.

202 mal taucht in der Einheitsübersetzung der Bibel der Begriff 'Wein' auf, 148 mal weitere Begriffe wie 'Weinberg', 'Winzer', 'Weinstock', 'Rebe' oder 'Kelter'. Wein ist also offenbar kein biblisches Randthema, ganz im Gegenteil. Wein gehört ganz selbstverständlich zum Leben Jesu; der Becher Wein ist in den häuslichen jüdischen Liturgien unverzichtbar. Und dann rettet Jesus bei einer Hochzeit in Kana den Bräutigam vor einer üblen Blamage, als der Wein ausgeht und er ihm Nachschub in Fülle spendiert, damit das Fest und das Leben weitergeht.

 

Und beim Abschiedsmahl mit seinen Freundinnen und Freunden macht Jesus Brot und Wein zu lebendigen Erinnerungszeichen, die bis heute für seine Gegenwart stehen. Im Johannesevangelium schließlich vergleicht Jesus sich mit einem Weinstock, und uns als seine Freundinnen und Freunde mit dessen Früchten, den Reben.

 

Im Gespräch mit Felix Prinz zu Salm-Salm, Winzer in Wallhausen, über Jesus als Weinstock

 

Nun sind das Ruhrgebiet und Westfalen keine Weinanbaugebiete, und so ist das Wissen um Weinanbau mit allem, was dazu gehört, eher dürftig. Wie aber schaut jemand vom Fach auf dieses Evangelium?

 

Im Gottesdienst am kommenden Sonntag sprechen wir mit Felix Prinz zu Salm-Salm, der als Winzer in Wallhausen an der Nahe lebt und das Weingut seiner Familie bewirtschaftet. Was sagt ihm diese Selbstbeschreibung Jesu als Weinstock – hat er doch täglich mit diesen Pflanzen zu tun und lebt letztlich von ihnen? Und gibt es auch einen spirituellen Zugang zu dem, was gar nicht im Evangelium beschrieben ist: der Prozess von der geernteten Traube zum fertigen Wein, gibt es also Wahrheit im Wein?

 

Wer sich einschaltet, darf gespannt sein: herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst über Zoom der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena am kommenden Sonntag, 02. Mai 2021 ab 12 Uhr.

Sei kein Schaf: Online-Gottesdienst am 4. Ostersonntag

Die meisten Christen sind es leid: "Ich will kein Schaf in der Kirchenherde sein. Und die Hirten haben bei mir endgültig verspielt". Hirten und Oberhirten, Herde mit Stallgeruch, Hütehunde, die bellen (Glaubenskongregation und Sittenwächter…) und manchmal auch beißen, die Reihe lässt sich lange fortsetzen. Die jüngst Verstorbenen Uta Ranke Heinemann und Hans Küng erinnern mit ihren Lebensgeschichten daran. Diese Kirchen-Welt hat sich totgelaufen und die so gerne benannten Bilder mit ihr. Ehrenwert, dass die Theologen daran erinnern, dass mal Gott selbst als der Hirte für sein Volk gemeint war und keineswegs die kirchliche Hierarchie und dass Jesus ein vertrautes Alltagsbild seiner Umwelt aufgegriffen hat, wenn er sich als Hirten der Herde vorstellte. Selbst das ändert aber nichts mehr daran, dass wohl niemand Schaf in einer Herde sein möchte. Schon gar nicht das sprichwörtliche "dumme Schaf", das die Welt nicht durchschaut … und in der Kirche nichts zu melden hat. Mitlaufen reicht eben niemandem mehr.

 

Blick auf das gute Schaf mit einem richtigen Hirten

 

An diesem Sonntag lädt das Höntroper Pastoralteam ein, sich an diese untergegangene Welt zu erinnern - auch wenn es weh tut - und über die Erinnerung hinauszugehen. Das Leben geht schließlich weiter und es soll gut weitergehen. Wir sprechen mit einem, der tatsächlich Erfahrung als Hirte gemacht hat und mit einer Herde aus Schafen und Ziegen über Land gezogen ist. Stefan Voges ist Pastoralreferent im Bistum Aachen und war zeitweise "Schäfer" während einer Auszeit. Geburtshelfer und Kindergärtner, Pfleger und Heiler bei den Tieren war. Für die Kirche hat er dabei gelernt: Die Hirt:innen sind an den ungewöhnlichsten Orten und in den überraschendsten Persönlichkeiten zu entdecken.

 

 

Wer sich "einzoomt", darf gespannt sein: herzliche Einladung zum Online-Gothtesdienst über Zoom der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena am kommenden Sonntag, 25. April 2021 ab 12.00 Uhr

Licht des Lebens: Online-Gottesdienst am 3. Ostersonntag

10 kg Wachs - ein Trumm von einer Kerze! Mit Fantasie und Liebe gestaltet, mit Leidenschaft und Kreativität zum Leben erweckt. Jedes Jahr in der Osternacht wird eine neue Osterkerze im Dunkel der Nacht an dem gerade aus Stein geschlagenen Feuer entzündet.

Diese Osterkerze ist Zeichen für das Licht, das Gott mit der Auferweckung des gekreuzigten Jesus aus Nazareth in das Dunkel des Todes bringt. Wo für uns das Leben zu Ende ist, im Tod, da bricht sich mit Gottes machtvollem Tun neues Leben eine Bahn. Aus Dunkelheit und Trauer wird Licht und Leben.

Unfassbare Freude drückt sich in dem österlichen Halleluja aus, das in dieser Nacht gesungen wird. Und diese Kerze wird zu einem Lichtblick in der stockdunklen Kirche und später im Laufe des Jahres bei vielen Gelegenheiten, wo Menschen ein Zeichen der Hoffnung brauchen: wenn jemand gestorben ist, wenn zwei das Leben gemeinsam wagen und heiraten, wenn ein kleines Kind ganz am Anfang des Lebens ist, wenn der Alltag nicht das letzte Wort haben soll.

Was treibt Menschen an, sich mit der Gestaltung dieser Kerze zu beschäftigen und wie finden sie heraus, wie sie die Kerze gestalten wollen? Was bedeutet die Kerze für ein Pastoralteam, das aus unterschiedlichsten Anlässen das Licht entzündet und sich mit verschiedensten Menschen um diese Kerze versammelt? Erfahren wir es gemeinsam am kommenden Sonntag, 18. April 2021, ab 12 Uhr.

 

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia einen digitalen Gottesdienst feiern.

Online-Gottesdienst am Weißen Sonntag um 12.00 Uhr: Weiß wie das Licht!

Mädchen in weißen Kleidern mit Kränzen in den Haaren und Jungen in dunklen Anzügen, Kerzen in der Hand und für das Foto aufgestellt. Ein ganz wichtiger und aufregender Tag: die Erstkommunion. Sie wird traditionell gefeiert am Weißen Sonntag, der den Abschluss der Osteroktav bildet.

Seinen Namen hat er wahrscheinlich von den weißen Taufkleidern der frühen Kirche, die wir in den Kommunionkleidern und heute auch im Taufschal wiedererkennen können.

Die Kleidung erzählt von der Würde zu Christus zu gehören und vom Ruf anderen Menschen Licht zu sein. Erinnern Sie sich noch an Ihren großen Tag? Kommen Sie doch auch in Weiß, wenn sie mögen und feiern sie mit.

 

Schicken Sie uns ein Bild Ihrer Erstkommunion!

Senden Sie uns auch gerne vorab ein Foto Ihrer Erstkommunion an fotos@hoentrop-kirche.de. Schreiben Sie bitte den jeweiligen Namen dazu, den Namen der Kirche und des Ortes, wo die Kommunionfeier stattgefunden hat und das Jahr. Die eingesendeten Bilder zeigen wir dann im Gottesdienst.

Erfahren wir es gemeinsam: am kommenden Sonntag, 11. April 2021 ab 12 Uhr.

 

Wir sprechen am Sonntag mit ganz unterschiedlichen Menschen über ihren großen Tag und versuchen uns zu erinnern. Und wir lernen zwei junge Frauen kennen, für die der Weg zu Taufe, Firmung und Kommunion beginnt. Sie haben Mut gefasst und brauchen unsere Unterstützung.

 

Und dann ist da noch Thomas, der Zweifler, der nicht glauben will, wenn er nicht sieht und spürt. Vielleicht hat er ja recht? 

Erfahren wir es gemeinsam: am kommenden Sonntag, 11. April 2021 ab 12 Uhr.

Online-Gottesdienst am Karfreitag: Seht den Menschen!

Digitaler Gottesdienst über Zoom am 02.04.2021 um 11 Uhr mit einer Meditation aus Jerusalem und der Passion am Karfreitag. 

Mit Georg Röwekamp gehen wir an den Ort, wo Pilatus der verurteilten und geschundenen Jesus von Nazareth der Menge gezeigt hat. „Seht den Menschen“ – lauft nicht länger vor der Wirklichkeit davon. Wegsehen macht nicht stark.

Passion am Karfreitag ist Konfrontation mit dem Leiden Jesu und so vieler Menschen. Passion heißt aber auch Leidenschaft und wir sehen heute die Leidenschaft Jesu für die Menschen, mit denen er sich auf eine Stufe stellt. Heilende Nähe tut weh. Wir werden die gesamte Passion hören mit musikalischer Begleitung. 

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Digitale Lichtfeier in der Osternacht: Dies ist die Nacht…

Herzlich laden wir Sie ein, in der Osternacht online an unserer Lichtfeier am Samstagabend teilzunehmen. Seien Sie per Zoom dabei, wenn wir am Osterfeuer die Osterkerze entzünden und den Übergang vom Dunkel ins Licht, vom Tod zur Auferstehung feiern. Am 03. April 2021 um 21:30 Uhr. 

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Digitaler Oster-Gottesdienst: Ostern am See Genezareth

Wir laden Sie auch am Ostersonntag ein zum Online-Gottesdienst um 12.00 Uhr: Wir sind in diesem Jahr mit Georg Röwekamp am See Genezareth.

Von dort hören wir das Evangelium und lassen uns auf ganz neue Gedanken bringen: Der Tod ist nicht das Ende! Er hat nicht das letzte Wort! Wir gehen dem Leben entgegen – kaum zu fassen. 

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Online-Gottesdienst am Ostermontag: Aufstehen – Weitergehen

Ostern hört nie auf! Am Ostermontag 2021 findet der Online-Gottesdienst um 12.00 Uhr statt: im Mittelpunkt steht ein Emmaus-Ort der besonderen Art. Beit Emmaus („Haus Emmaus“) ist ein Pflegeheim für palästinensische Frauen christlichen und muslimischen Glaubens und fast lautlos verändert dieser Ort das Leben rundherum. 

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Digitale Agapefeier am Gründonnerstag: Der Liebe wegen

Ökumenischer digitaler Gottesdienst über Zoom am 01.04.2021 mit einem gemeinsamen Mahl als Zeichen der tiefen Verbundenheit der Christen. 

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Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Wattenscheid und der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, schalten wir uns alle von zu Hause zusammen.

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als evangelische und katholische Christinnen und Christen am Gründonnerstag, 01. April 2021, um 18:00 Uhr einen digitalen ökumenischen Gottesdienst feiern. Ab 17:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Liebe kennt keine Grenzen

Agape, das bedeutet „Liebe“! Das ist das Thema des Gründonnerstags. Jesus gibt sich leidenschaftlich hin. Brot und Wein beim Abendmahl werden zum Zeichen, dass er sich verschenkt, die Fußwaschung drückt aus, was ihm wichtig ist: ein Diener sein, sich vor den Menschen klein machen und die anderen groß sein lassen.

In diesem Jahr sind wir mit Georg Röwekamp im Abendmahlssaal in Jerusalem: dieser Raum ist drei Religionen heilig und verbindet sie miteinander. Liebe kennt eben keine Grenzen – auch keine Religions- und Konfessionsgrenzen.

Halten Sie Brot und Wein bereit!

Und zu Hause sind Sie alle eingeladen, Brot und Wein bereitzuhalten, gerne auch Traubensaft und in ökumenischer Verbundenheit diesem letzten Abend Jesu mit seinen Jüngern nachzuspüren.

Wie groß ist die Liebe, die sich an diesem Abend den Jüngerinnen und Jüngern gezeigt hat. Wie viel bedeutet es, dass wir heute online verbunden als evangelische und katholische Christinnen und Christen und darüber hinaus Grenzen überwinden und gemeinsames Mahl als Zeichen der tiefen Verbundenheit halten. Was sind dagegen alle von Menschen gemachten Grenzen?

Wann: Am Donnerstag, 01. April 2021, um 18 Uhr. Ab 17:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

 

Online-Gottesdienst am 28.03.21 um 12.00 Uhr: ZWISCHEN JUBEL&VERZWEIFLUNG

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst am Palmsonntag. Das ist ein gemeinsamer digitaler Gottesdienst über Zoom am 28.03.2021 mit einem Esel und einem Gesprächspartner live aus Jerusalem.

 

Live aus Jerusalem am Palmsonntag

 

Wie erlebt jemand den Palmsonntag, der heute in Israel lebt? Die Bibel holt uns 2000 Jahre zurück. Jesus zieht in seine Stadt ein. Begeisterung begleitet ihn – und hält nicht lange an. Dazu ist der Mann aus Nazareth dann doch zu unbequem.

Wir erinnern uns an den Empfang, den Jerusalem Jesus bereitet hat, treffen uns mit dem Esel Peppino, der unsere Palmzweige trägt, halten zu Hause Palmzweige in den Händen und lassen uns von der Begeisterung dieses Tages anstecken.

Im Gespräch mit Georg Röwekamp treffen wir auf einen, der Höntrop kennt und heute in Israel lebt. Wie hört und liest jemand die biblischen Texte, der heute durch die Straße von Jerusalem geht und am See Genezareth sein zu Hause hat?

 

Wann: Am Sonntag, 28. März 2021, um 12 Uhr. Ab 11:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

 

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

 

melden Sie sich bitte hier an!

 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

 

Meditative Online-Gottesdienste über Zoom an jedem Freitagabend um 18 Uhr vom 19.02.21 bis 26.03.21.

Meditative Online-Gottesdienste über Zoom an jedem Freitagabend um 18 Uhr vom 19.02.21 bis 26.03.21.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zu den Online-Spätschichten an den Freitagen in der Bereitungszeit 2021.

Endlich leben!

Spätschicht - das ist eine kurze Unterbrechung des Alltags, ein Innehalten zum Start ins Wochenende in der Form eines meditativen Online-Gottesdienstes (ca. 25 Min.).

Immer am Freitagabend um 18.00 Uhr mit einzelnen Aspekten zum Thema: "Endlich leben!"

Das Leben in der Pandemie führt uns ständig die Endlichkeit menschlichen Lebens vor Augen und zugleich spüren wir unsere Sehnsucht, endlich wieder wirklich zu leben.

Dem wollen wir uns stellen und – wenn’s gut geht - gemeinsam neue Kraft finden zum Leben....

Termine und Themen

19. Februar: "Sich der Wirklichkeit stellen – eine Herausforderung!"

26. Februar: "Jetzt sind wir nur noch in Gottes Hand"

5. März: "Endlich wieder normal leben!"

12. März: "Sich neu begegnen"

19. März: "Loslassen"

26. März: "Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln"

Wann: Jeden Freitag ab 19. Februar 2021, immer um 18 Uhr. Ab 17:55 Uhr sind die Türen digital geöffnet und wir beginnen mit einer meditativen Musik.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Bitte hier anmelden!

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

 

Online-Gottesdienst am 21. März: ......WER, WENN NICHT WIR?

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Das ist ein gemeinsamer digitaler Gottesdienst über Zoom am 14.03.2021 mit Gesprächen über Wahrheit, Wirklichkeit, Aufklärung und innerkirchliche Reformen.

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 21. März 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

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Welt in Aufruhr am fünften Sonntag in der österlichen Bereitungszeit

 

 

Die Welt verändert sich, teilweise ist sie in Aufruhr: Proteste, Populismus und rechtsradikale Strömungen sind ein Ausdruck der Ängste, manchmal auch der Existenzängste, die Veränderungsprozesse hervorrufen. „…wir hängen alle mit drin!“

 

Viele Fragen, aber leider keine einfachen Antworten: Warum können wir dem Raubbau an den Ressourcen nicht Einhalt gebieten? Warum gelingt ein solidarisches weltweites Miteinander nicht? Warum finden wir keinen Weg zu einer Gesellschaftsordnung, die allen Menschen Zugang zu Bildung und Gesundheitsvorsorge und einem Leben in Sicherheit ermöglicht? Warum verändern wir unsere Wirtschaft und unsere Lebensweise nicht so, dass der Klimawandel eingedämmt werden kann?

Fragen, die uns mit den Menschen in Bolivien und weltweit verbinden und die uns am Misereor-Sonntag in der Bereitungszeit bewegen. Es geht! Anders.

 

Sammeln oder sähen wir die Erfahrungen unseres Lebens?

 

Glaubt man Johannes, wird es auch für Jesus eng und er stellt sein Leben unter ein Bildwort: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.“

Ich fürchte, „…wir hängen alle mit drin!“ und müssen uns entscheiden, ob wir allein bleiben oder reiche Frucht bringen wollen. Wer im Leben nur auf sich selbst aus ist, nicht zum Geschenk wird, verliert sein Leben schon jetzt. Sammeln oder sähen wir die Erfahrungen unseres Lebens? Was kann ich sterben lassen, damit Neues wächst? Es geht! Anders.

 

Im Gespräch mit zwei Menschen, die die Welt verändern

 

An diesem Sonntag sprechen wir über Veränderungen, die unsere Welt braucht, um gerechter, schöner und lebenswerter für alle zu werden. Unser erster Gesprächspartner ist Martin Fey aus Oberhausen. Er engagiert sich in einer Partnerschaft für Bildung in einer der ärmsten Regionen Boliviens. Danach sprechen wir mit Lea von Extinction Rebellion Bochum (XR). Um den Klimawandel zu verhindern, geht sie ungewöhnliche Wege und rät zu zivilem Ungehorsam.

Es geht! Anders. Das Leben wird sich durchsetzen, ein Wandel ist möglich! Wir haben einen Gott an unserer Seite, der uns auf dem Weg der Veränderung begleitet. Der darum weiß, dass es von der Einsicht, über die Absicht hin zum Tun oft ein langer Weg ist: für mich ganz persönlich, ebenso wie für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft.

Schöpfen wir aus jeder kleinen Veränderung, die uns gelingt, den Mut und die Zuversicht, dass auch im Großen ‚eine andere Welt‘ möglich ist. Dabei dürfen wir uns verbunden fühlen mit Indigenen in Bolivien, ebenso wie mit Menschen an vielen Orten weltweit.

Wann: Am Sonntag, 21. März 2021, um 12 Uhr. Ab 11:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

 

Online-Gottesdienst am 14. März: Licht ins Dunkel bringen: Warheit, Wirklichkeit, Aufklärung und innerkirchliche Reformen.

Online-Gottesdienst über Zoom am 4. Sonntag in der österlichen Bereitungszeit um 12 Uhr

 

Erhellend, einleuchtend, klar und transparent: so will Kirche sein. Schließlich ist ihr Markenkern nichts Geringeres als das Licht der Welt - Jesus Christus. Und zu Jesus zu gehören bedeutet, mutig der Dunkelheit der Welt entgegenzutreten. Denn, so stellt er im Evangelium dieses Sonntags unmissverständlich klar: Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

Offensichtlich klaffen Anspruch und Wirklichkeit der Kirche unserer Tage auseinander. Denn der Ruf nach dem Licht wird immer lauter. Nicht nur die katholischen Frauen in Deutschland (kfd) fordern zusammen mit den Frauen der Bewegung Maria 2.0: Macht Licht an! Immer mehr Christinnen und Christen klagen den jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche an.

Sie alle verlangen schonungslose Aufklärung und innerkirchliche Reformen, jetzt. Dabei ist ihnen das Wichtigste: die Solidarität mit den Opfern. Ihre Forderungen scheinen Gehör zu finden. Mit dem Reformdialog Synodaler Weg wollen die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) nach dem Missbrauchsskandal verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Sie wollen Licht ins Dunkel bringen. Doch gelingt das wirklich?

Johannes Norpoth - Sprecherteam des Betroffenenbeirats

Unsere Gesprächspartner an diesem Sonntag sind auf unterschiedliche Weise in diesen Prozess involviert. Da ist zunächst Johannes Norpoth aus Gelsenkirchen. Er gehört zum Sprecherteam des Betroffenenbeirats der Deutschen Bischofskonferenz. Für ihn hat der Missbrauchsskandal eine der tiefsten Sinnkrisen der katholischen Kirche ausgelöst. Er fordert in seinem Statement eine strukturelle Integration von Betroffenen in den Synodalen Weg. Denn er ist davon überzeugt: "Mit Betroffenen zu reden ist deutlich besser, vorteilhafter und empathischer, als ständig über sie zu reden."

 

Dr. Andrea Qualbrink - Referentin im Stabsbereich Strategie und Entwicklung im Bistum Essen

Auch das Präsidium des Synodalen Weges betont: der Handlungsdruck in der Kirche sei groß und die Notwendigkeit von Veränderungen stehe außer Frage. Doch wie sehen solche Veränderungen aus und was bedeutet das ganz konkret für unser Bistum Essen? Darüber kommen wir mit Frau Dr. Andrea Qualbrink ins Gespräch. Referentin im Stabsbereich Strategie und Entwicklung im Bischöflichen Generalvikariat des Bistums Essen.

Andrea Qualbrink ist dort Teil der Projektgruppe "Aufarbeitung des Umgangs mit sexualisierter Gewalt". Zudem gehört sie zum festen Kern der 35 Teilnehmer beim Synodalen Weg und hierbei Mitglied des Gesprächsforum Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“.

Am 14. März heißt die Einladung zum Online-Gottesdienst: "... Licht an!".

Wir freuen uns, Sie bei diesem Gottesdienst der besonderen Art wieder begrüßen zu können!

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Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

Und: Gerne weitersagen und den Link teilen!

 

Online-Gottesdienst am 07. März: .... haut rein: über Altbewährtes & dringenden Veränderungsbedarf in der Kirche

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Das ist ein gemeinsamer digitaler Gottesdienst über Zoom am 07.03.2021 mit Gesprächen über Altbewährtes & dringenden Veränderungsbedarf in der Kirche. 

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 07. März 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

 

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Voller Einsatz am dritten Sonntag in der österlichen Bereitungszeit

 

Hau rein! Gib alles! Wer aus dem Ruhrgebiet kommt, versteht diese Sprache. Da geht es ums Ganze. Da muss eine(r) alles geben. Ob im Sport – bei Schalke oder sonst wo auf dem Platz – oder im Beruf: wenn es darauf ankommt, darf man nicht zögern. Was beim ersten Hören aggressiv klingt, meint vor allem den ganzen Einsatz der Person, ohne Wenn und Aber. Grundlegende Veränderung und Erneuerung gehen nicht zum Nulltarif. Sie fordern einen ganz.

Der haut rein: gemeint ist im Evangelium Jesus im Tempelvorhof von Jerusalem. Tatsächlich, so erlebt man Jesus selten: aufgebracht, regelrecht empört über die Geschäfte am Tempel! Am meisten macht es ihn wohl wütend, dass hier der Eindruck entsteht, die Sache mit Gott sei geschäftlich zu regeln und mit Geld abzuwickeln: ich verschaffe mir Tempelwährung, ich kaufe das richtige Opfertier und dann bin ich fein raus oder eben gut drin im Geschäft mit Gott. Heute würde man wohl sagen: ich mache einen Deal mit Gott! Jesus haut dann tatsächlich rein: er wirft Tische um, verjagt Händler, verscheucht Tiere, Tauben wie Schafe; die frommen Pilger sind verstört. Am Tempel ist richtig was los! Hier zeigt jemand vollen Einsatz.

 

Gib alles für eine Veränderung!

 

Hau rein! Gib alles für eine Veränderung! In der Kirche klingt es oft anders: Das hat sich bewährt. Es war schon immer so, das hat Tradition. Wer will denn das Althergebrachte antasten? Und unter der Oberfläche von Tradition und Altbewährtem hat sich so manches eingeschlichen, was dem kritischen Blick eines Jesus aus Nazareth auf dem Tempelberg in Jerusalem nicht standhalten würde. Vermutlich würde er auch da aufräumen. Mit vollem Einsatz.

 

Im Gespräch über den kirchlichen Veränderungs- und Erneuerungsprozess

 

An diesem Sonntag ist in unserem Zoom-Gottesdienst Max Strozyk mit Viola Kohlberger im Gespräch, die als Theologin an der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität mitarbeitet und DPSG-Diözesanvorsitzende im Bistum Augsburg ist, werden wir sprechen. Dabei geht es um Altbewährtes, dringenden Veränderungsbedarf und eine Einschätzung zum synodalen Weg und der tatsächlichen Beteiligung von Frauen und Männern am kirchlichen Veränderungs- und Erneuerungsprozess.

Wann: Am Sonntag, 07. März 2021, um 12 Uhr. Ab 11:55 Uhr ist das Zoom-Meeting geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

 

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Online-Gottesdienst am 28.02.2021: … das ist die Höhe: über Leiderfahrung und neue Lebensperspektiven

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Das ist ein gemeinsamer digitaler Gottesdienst über Zoom am 28.02.2021 mit Gesprächen mit Menschen über Leiderfahrung und neue Lebensperspektiven.

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 28. Februar 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

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Leiderfahrungen und neue Lebensperspektiven angesichts von Corona

An diesem Sonntag sprechen wir über Leiderfahrung und neue Lebensperspektive angesichts von Corona mit Sonja Zimmermann aus unserer Gemeinde sprechen, die sich Mitte Januar von beiden Eltern verabschieden musste, die mit bzw. an Corona gestorben sind – und für die bei allem Schmerz ein Schimmer von Lebenshoffnung durch das Vertrauen auf Gott aufgeschienen ist.

Und wir werden mit Christian Meise verbunden sein, der als Arzt in Tübingen selbst mit Corona infiziert war und nach überstandenen Infektion seinen Dienst wieder aufgenommen hat, nachdem er über den Berg gewesen war. Auch er mit einer eigenen Perspektive auf das Leben!

Im Gebet gedenken wir an diesem Sonntag aller, die Opfer der Pandemie geworden sind – durch Erkrankung und ein schweres Sterben, als Angehörige und Pflegende und als von der Pandemie im Alltag betroffene Menschen – junge wie alte. Wir laden alle Teilnehmenden herzlich zum Mitbeten ein.

Wann: Am Sonntag, 28. Februar 2021, um 12 Uhr. Ab 11:55 Uhr ist das Zoom-Meeting eröffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank!

 

21. Februar: Online Gottesdienst über Zoom .... in die Wüste geschickt: besondere Wüstenerfahrungen am ersten Sonntag in der österlichen Bereitungszeit

 .... in die Wüste geschickt: besondere Wüstenerfahrungen am ersten Sonntag in der österlichen Bereitungszeit

 

Online-Gottesdienst über Zoom am Sonntag um 12 Uhr 

Wenn nichts mehr geht – dann wird eine(r) eben „in die Wüste geschickt“. Bloß weg! Das löst an sich noch kein Problem, macht aber die Zuschauer am öffentlichen Bühnenrand erstmal zufrieden.

Das Evangelium am ersten Sonntag der österlichen Bereitungszeit zeigt, dass Jesus in die Wüste geschickt wird: "In jeder Zeit trieb der Geist Jesus in die Wüste"(Mk 1,12).

Allerdings nicht, weil nichts mehr geht, sondern, damit etwas gehen kann! Eine grandiose Geschichte von einem zunächst unvorstellbaren Anfang. Vom Geist wird Jesus in die Wüste „getrieben“, damit es endlich losgehen kann mit dem aufrüttelnden und heilsamen Wirken dieses Mannes aus Nazareth. Wer hätte das gedacht?!

In unserem Online-Gottesdienst in der Reihe: „Es geht! Anders.“ gehen wir diesem außergewöhnlichen Start Jesu nach und kommen dabei ins Gespräch mit Menschen, die es ebenfalls in die Wüste getrieben hat – oder, wenn man dem Sprachgebrauch der Bibel glaubt, die Gott in die Wüste geführt hat.

Wir sprechen mit dem wüstenerfahrenen Dr. Michael Gmelch, er ist katholischer Militärdekan an der Universität der Bundeswehr München. Die Wüste hält er für einen idealen Ort, um das Wesentliche fürs Leben zu entdecken und das grundlegend Wichtige mit äußerster Klarheit zu erkennen.

Manchmal denkt er deswegen: Man sollte die "Bischöfe in die Wüste schicken" (so der Titel eines Buches von ihm), damit sie aufwachen und endlich klar sehen, was von ihnen erwartet wird und wofür sie zu stehen haben. Aber abgesehen davon: wer, Frau oder Mann, Christ oder religiös anders verorteter Mensch, Gläubige(r) oder Nicht-Gläubige(r), brauchte diese Klarheit nicht?

Und wir sprechen mit Christian Kerkeling, den hat es nach Norwegen getrieben, in Natur und Einsamkeit und zu der Einsicht, dass nicht alles Gewicht hat, was wir gerne so ernst nehmen und dass Gelassenheit sich einstellt, wenn Menschen und Dinge an den richtigen Platz in unserem Leben rücken oder gerückt werden.

Eine Wüstenerfahrung der anderen Art und vielleicht etwas für viele von uns und dabei eine ganz eigene Weise, mit uns selbst und mit Gott in Kontakt zu kommen.

Am 21. Februar heißt die Einladung zum Online-Gottesdienst: "... in die Wüste geschickt!".

Wir freuen uns, Sie bei diesem Gottesdienst der besonderen Art wieder begrüßen zu können!

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Online-Gottesdienst über Zoom am Aschermittwoch (17.02,2021): Zwischen Endlichkeit und Lebendigkeit - Auf dem Weg in ein neues Leben.

Digitaler Gottesdienst über Zoom am Aschermittwoch (17.02.2021): Zwischen Endlichkeit und Lebendigkeit - Auf dem Weg in neues Leben.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zu einem gemeinsamen Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, wollen wir uns zu Hause treffen und begegnen.

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir am Aschermittwoch, 17. Februar 2021, um 19:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 18:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Zwischen Endlichkeit und Lebendigkeit - Auf dem Weg in neues Leben

Immer wieder wird in diesen Tagen betont, dass aufgrund der Pandemie und des Lockdowns „alles anders ist.“ Sicherlich hängt Ihnen das bereits zu den Ohren raus. Deshalb möchten wir jetzt das in den Fokus nehmen, was aber definitiv gleich bleibt! Mit dem Aschermittwoch beginnt unsere Bereitung auf das Osterfest und die kann uns keiner nehmen.

Wie gehen wir vor, um nicht auf unser Aschenkreuz zu verzichten?

Am Aschermittwoch selbst, am 17.02., können Sie die gesegnete Asche zwischen 15:00 und 17:00 Uhr während der Offenen Kirche in St. Maria Magdalena, zwischen 17:00 und 19:00 während der Offenen Kirche in St. Marien und täglich zwischen 10-18 Uhr im Kolumbarium abholen.

Während unseres Aschermittwoch-Online-Gottesdienstes am 17.02. um 19:00 Uhr können Sie sich mit der Asche selbst oder gegenseitig bekreuzigen.

Ebenso können Sie sich zu diesen Zeiten und Orten eine Postkarte mit einem individuell gestalteten Aschenkreuz mitnehmen, diese zu Hause aufstellen und während der Bereitungszeit über folgende Gedanken nachdenken:

Bedenke, Mensch, Staub bist Du und zum Staube kehrst du zurück!

Natürlich werden wir beim Lesen und Versinnbildlichen dieses Satzes unserer eigenen Endlichkeit und Begrenztheit bewusst. Wir bestreuen unsere Stirn mit der Asche, gewonnen aus verbrannten Palmzweigen des letzten Jahres und werden uns unserer Vergänglichkeit bewusst.

Die Asche symbolisiert aber auch eine weitere Tiefe: Bevor wir „zum Staub zurückkehren“ treten wir doch zunächst aus der Asche auf den Weg ins Leben. Aus der Asche entsteht neues Leben. Unsere Körper sind geformt aus den Elementen der Erde. Weil Asche also auch zur Lebendigkeit führt, ruft die Bereitungszeit auf Ostern ganz besonders zur Selbstreflexion auf: Woraus bestehe ich im Kern? Was ist meine Bestimmung?

Wir freuen uns auf unseren gemeinsamen Online-Gottesdienst

Herzliche Grüße

Ihr Pastoralteam des Wattenscheider Südens

Wann: Am Mittwoch, 17. Februar 2021, um 19 Uhr. Um 18:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Melden Sie sich bitte hier an!

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

 

Einladung zur „AusZeit im Alltag 2021“

Einladung zur „AusZeit im Alltag 2021“

 

Wir laden Sie ein zu einer besonderen Weggemeinschaft in dieser außergewöhnlichen Zeit – mitten im Alltag und in allen Verpflichtungen, die Sie bei der Arbeit und zu Hause fordern. Mit denen, die sich beteiligen, möchten wir die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst gestalten.

Wir werden uns miteinander verabreden:

1. zum täglichen Gebet in der Stille miteinander und füreinander – jede und jeder am eigenen Ort, verbunden im Wissen umeinander, 

2. zur Beschäftigung mit biblischen Texten und

3. zu Gesprächen der geistlichen Begleitung.

Mit sehr konkreten Schritten werden Sie das sogenannte Herzensgebet, ein Gebet in der Stille, kennenlernen und täglich für ca. 20 Minuten praktizieren. Ausdrücklich betonen wir dabei, dass Sie dafür über keine Vorerfahrungen verfügen müssen! Bei der Anmeldung zu dieser AusZeit im Alltag schicken wir Ihnen eine kleine Einführung in diese Gebetspraxis zu und stehen Ihnen bei Fragen telefonisch oder per E-Mail gerne zur Seite.

Ebenso schicken wir Ihnen Impulse für eine Beschäftigung mit biblischen Texten zu. Sie selbst entscheiden, wann Sie sich Zeit für diese Lektüre nehmen. Sie bekommen in dieser Zeit auch die Möglichkeit, sich mit einem anderen Teilnehmer oder einer anderen Teilnehmerin der AusZeit in einem Telefongespräch oder bei einem Spaziergang über Ihre Beobachtungen und Gedanken zu diesem Bibeltext auszutauschen.

Schließlich laden wir Sie ein zu einem Gespräch der geistlichen Begleitung. In diesem Gespräch, für das wir uns am Telefon ca. 30 Minuten Zeit nehmen, können Ihre eigenen Erfahrungen in diesen Tagen, die Impulse aus der Schriftbetrachtung und ein Austausch über das eigene Lebensgespräch mit Gott Thema sein. Das entscheiden allein Sie. Den Termin für das Gespräch werden wir telefonisch verabreden.

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an dieser AusZeit in Alltag bekommen haben, aber jetzt noch Fragen offen geblieben sind, scheuen Sie sich bitte nicht, uns einfach anzurufen: Ralf Tietmeyer 0177.5478847 / Uwe Gerstenkorn 02327 / 303253.

Bitte melden Sie sich formlos (aber mit Angabe von Name, Alter, Adresse) bis zum 16. Februar 2021 per Mail an: uwe.gerstenkorn@gmx.de.

Am Aschermittwoch, 17. Februar 2021, beginnen wir dann gemeinsam mit einem Treffen und kleinen liturgischen Auftakt per Zoom. Alle dafür nötigen Informationen bekommen Sie nach der Anmeldung zugeschickt.

Wir wünschen Ihnen von Herzen Bewahrung und Gesundheit und grüßen Sie herzlich

Ihre

Ralf Tietmeyer Uwe Gerstenkorn

 

Online-Gottesdienst am 14. Februar: Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Oder: Je ernster die die Zeiten, desto wichtiger die Freude.

Online-Gottesdienst über Zoom am Sonntag um 12 Uhr

 

Wir möchten Sie sehr herzlich zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena am kommenden Sonntag (14. Februar) einladen!

Seit fast einem Jahr beeinträchtigt das hochansteckende Coronavirus unser Leben. Auch wenn die Inzidenzwerte zurückgehen, die Lage ist und bleibt Ernst. Dagegen ist der Verzicht auf den Karneval wirklich nicht der Rede wert. Oder etwa doch? Täte es uns nicht jetzt gerade eine Zeit der Freude gut?

Freut euch im Herrn zu jeder Zeit, fordert der Apostel Paulus die Gemeinde in Philippi auf. Paulus schreibt den Brief, dem diese Zeilen entnommen sind, aus dem Gefängnis. Er ist inhaftiert wegen der Verkündigung des Evangeliums und muss sich, aus religiösen Gründen verfolgt, mit seinem drohenden Todesurteil auseinandersetzen.

Die Freude, die Paulus meint, ist also kein Synonym für Spaß, für oberflächliche Heiterkeit. Sein Wort ist keine Aufforderung dazu, die Situation allzu leicht zu nehmen. Die Freude, die Paulus meint, ist kein Gefühl, sie ist eine Lebenshaltung! Paulus ist sich sicher, der Herr ist nahe, was auch geschieht. Diese Gewissheit erfüllt ihn mit großer Freude und innerem Frieden. Von dieser österlichen Freude will unser Gottesdienst am Karnevalssonntag getragen sein.

Unsere Gesprächspartnerinnen an diesem Sonntag, sind Frauen unserer Gemeinde, die sich selbst als Botschafterinnen dieser Freude verstehen. Da ist zunächst unsere ehemalige Pfarrsekretärin, Anna Olbrich. Sie schlüpft Jahr für Jahr in unzählige Rollen, um den Frauen beim kfd-Karneval frohe und unbeschwerte Stunden zu schenken.

Und wir sprechen mit den beiden Schwestern Sylvie Wienert und Tina Ridder. Sie gehören zur Höntroper Kolpingsspielschar. Die beiden ehemaligen Stadtprinzessinnen kennen die Schattenseiten des Lebens nur zu gut, dennoch sind sie davon überzeugt: Jener Gott, der versprochen hat, einst alle Tränen abzuwischen von unseren Augen und Tod, Leid und Schmerz nicht mehr sein zu lassen. Dieser Gott hat uns in diesem Leben die Freude geschenkt, dass wir frei werden füreinander und gemeinsam das Leben genießen können!

Am 14. Februar heißt die Einladung zum Online-Gottesdienst: "Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Oder: Je ernster die Zeiten, desto wichtiger die Freude".

Wir freuen uns, Sie bei diesem Gottesdienst der besonderen Art wieder begrüßen zu können!

Wann: Am Sonntag, 14. Februar 2021, um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr sind die Tore digital geöffnet.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten nun direkt nach der Anmeldung einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Hinweis: Es findet kein Präsenzgottesdienst bis mindestens 14. Februar 2021 statt in den Gemeinden St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia!

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Online-Gottesdienst am 07. Februar: Gesagt – getan: Vom Heilen Jesu & vom heilsamen Dasein der Menschen füreinander

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 07. Februar 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Gesagt – getan: Vom Heilen Jesu und vom heilsamen Dasein der Menschen füreinander

In der Bibel ist das oft scheinbar ganz einfach: ein Wort Jesu, eine Geste der Zuwendung und ein Mensch wird gesund – und heil. Vielleicht denken Sie manchmal: wenn das so einfach wäre! Die Bibel erzählt spannende Geschichten, damit wir dahinterkommen, wer dieser Jesus aus Nazareth ist. Seine Namen alleine sprechen Bände: Retter, Heiland, Messias oder Christus. Der, der zeigt wie Gott die Schöpfung ursprünglich gedacht und gewollt hat.

Immer wieder gibt es Menschen, für die der heilende Dienst Jesu eine Aufforderung ist, heilend und helfend tätig zu werden. Das ist wohl das Schönste, was wir von Menschen erfahren können: Jemand wendet sich uns zu und verändert damit unser Leben. Tatsächlich können Menschen füreinander heilsam sein.

Wir besuchen eine Einrichtung in Essen, wo Menschen in der Spur Jesu und angeregt durch zwei syrische Ärzte aus der Antike, Kosmas und Damian, unentgeltlich einen heilenden Dienst an Menschen tun, die illegal in Deutschland leben und deswegen – oder aus einem anderen Grund – ohne Krankenversicherung sind und oft keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben.

Und wir tasten uns im Gespräch mit Krankenhausseelsorgern heran an die heilsame Bedeutung, die Menschen füreinander haben können. Ganz im Gefolge Jesu!

Wann: Am Sonntag, 07. Februar 2021, um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Hinweis: Es findet kein Präsenzgottesdienst bis mindestens 14. Februar 2021 statt in den Gemeinden St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia!

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Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

 

Online Gottesdienst am 31. Januar: VOM WARTEN UND WUNDERN

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Digitaler Gottesdienst über Zoom am 31.01.2021 für St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 31. Januar 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Vom Warten und Wundern - oder: Das Licht der Welt erblicken!

Wunder kann man nicht machen und nicht erzwingen. Wunder ereignen sich. Und doch muss man sie aktiv erwarten, um den wunder-vollen Moment nicht zu verpassen. Davon können der greise Simeon und die alte Hanna ein Lied singen! So erzählt es die Bibel. Ihr ganzes Leben ist vom Warten geprägt, bis sie schließlich das Wunder mit eigenen Augen ge-wahr-werden dürfen. Die beiden alten Menschen erblicken im neugeborenen Jesuskind das Licht der Welt!

Diese frohe Botschaft wollen wir uns am Sonntag (31. Januar 2021) im Online-Gottesdienst zusprechen lassen. Noch einmal dürfen wir Weihnachten feiern im Fest der Darstellung des Herrn. Früher wurde es Mariae Lichtmess genannt. Und noch immer prägt die Lichtsymbolik dieses Fest. So werden wir teilhaben an der Segnung aller Kerzen, die in der Kirche für das Jahr benötigt werden. Und wegen der zeitlichen Nähe zum Gedenktag des heiligen Bischofs Blasius (3. Februar) werden wir auch den sogenannte Blasiussegen empfangen. Ein Segen im Licht der Kerzen.

Wie bei jedem Online-Gottesdienst haben wir auch an diesem Sonntag interessante Gesprächspartner: Großeltern erzählen davon, wie für sie in ihren Enkelkindern Zukunft aufleuchtet. Und der Pfarrer und Autor, Bernd Mönkebüscher (St. Agnes in Hamm), teilt mit uns seine Gedanken darüber, was die Kirche heute von Simeon und Hanna lernen kann!

Und zum guten Schluss steht das Ergebnis der Sternsingeraktion 2021 im Wattenscheider Süden.

Wann: Am Sonntag, 31. Januar 2021, um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. Zoom und Online-Unerfahrene sollten sich vorher von Internet-Erfahrenen helfen lassen. Enkel und Urenkel beraten dabei am Telefon die ältere Generation sicher gerne. Wer nur ohne eigenen Bildschirm dabei sein kann, kann sich auch über Telefon einwählen und mit uns verbinden.

Hinweis: Es findet kein Präsenzgottesdienst bis mindestens 31. Januar 2021 statt in den Gemeinden St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia!

Melden Sie sich bitte hier an!

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

 

Online Gottesdienst am 24. Januar: KNOW WHY: BLEB NICHT AN DER KIRCHE HÄNGEN!

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Digitaler Gottesdienst über Zoom am 24.01.2021 für St. Marien, St. Maria Magdalena und St. Theresia.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag, 24. Januar 2021, um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Ab 11:55 Uhr sind die virtuellen Tore geöffnet.

Know why – weiss´e Bescheid! Oder: Bleib nicht an der Kirche hängen!

Wie oft reden wir über die Kirche! Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit: mangelhaft. Zukunftstauglichkeit: schwach! Dran sein an den Lebensthemen: Fehlanzeige. Verständnis für Menschen: könnte besser sein. Behandlung der offenen Fragen, synodaler Weg, Ankommen in der Gegenwart, Geschlechtergerechtigkeit, Zugang zu den Weiheämtern, …. eine Endloslitanei!

Und viele engagierte Frauen und Männer investieren Zeit in Sitzungen und auf Kongressen, in verbandsinternen Gesprächen und auf diözesanen Foren. Sie laufen sich müde und verlieren die Kraft zum Engagement. Manche wenden sich enttäuscht ab, andere resignieren und lassen den Betrieb laufen.

Wenn Jesus vorbeikäme!? „Genug davon! Vertut damit keine Zeit mehr!“ würde er vielleicht rufen. „Das Reich Gottes ist nah. Schaut in eine andere Richtung, befasst Euch mit den wichtigen Themen. Entdeckt das Evangelium!“

Dann wird das Leben reicher … und der „Laden“ verändert sich wie von selbst. Wir könnten dabei sein, mitdenken und mitmachen.

Mit Maximilian Strozyk werden wir darüber nachdenken. Berufungschoaching und Beratung in Lebensfragen können näher ans Evangelium führen. Vielleicht bringt er ja noch jemanden zu unserer Überraschung mit ins Gespräch über fällige Aufbrüche und Umbrüche.

Wir freuen uns jedenfalls auf Sie bei diesem Gottesdienst der anderen Art.

Wann: Am Sonntag, 24. Januar 2021, um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

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Online Gottesdienst am 17. Januar: Schläfst Du noch oder hörst Du schon?

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Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop.

 

Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag (17. Januar 2021) um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer Einstimmung.

 

Schläfst Du noch oder hörst Du schon?

 

Gar nicht so einfach, Zwischentöne wahrzunehmen, richtig hinzuhören, das Wesentliche herauszuhören. Wenn wir es nicht lernen, geht manches einfach ungehört an uns vorbei.

 

Wenn wir älter werden und das Gehör schwächelt, brauchen wir Hilfen, damit wir dranbleiben und am Leben teilnehmen können. Freundinnen und Freunde, Junge und Alte, Kinder und Eltern, auch Paare bleiben nur wirklich beieinander, wenn sie aufeinander hören.

 

Und mal ehrlich, wo wir als Kirche nicht mehr hören, was dran ist, sind wir schnell raus und abgeschrieben. Und wo in der Kirche zwar aufeinander eingeredet wird, aber das „Aufeinander-Hören“ nicht oder nicht mehr gelingt, dämmert bald alles vor sich hin. Leben ist anders.

 

Heute heißt die Einladung: aus der Bibel hören lernen, damit das Leben nicht auf der Strecke bleibt.

 

Wann: Am Sonntag, 17. Januar 2021 um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

 

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Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket hier über „Registrierung“ buchen. Vielen Dank

 

Online-Gottesdienst am 10. Januar 2021: „Abschied von der Krippe – auf ins neue Jahr“

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop.

 

Statt uns in der Kirche zu treffen, werden wir uns zu Hause „besuchen“. Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia am Sonntag um 12:00 Uhr einen digitalen Gottesdienst feiern. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer Einstimmung.

Wir möchten am Ende der Weihnachtszeit Abschied nehmen von der Krippe – wie die drei Könige, die dann auf einem anderen Weg heimzogen in ihr Land! Dabei möchten wir noch einmal die Sternsinger einblenden und einbeziehen.

Wann: Am Sonntag, 10. Januar 2021 um 12 Uhr. Um 11:55 Uhr starten wir mit einer kurzen Einstimmung.

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Impuls zum Weihnachtsfest 2020 aus den Gemeinden der Pfarrei St. Gertrud | Pfarrgemeinde Sankt Gertrud von Brabant, Wattenscheid

In diesem Jahr ist alles anders. Corona macht alles anders. Wir feiern in der Pfarrei St. Gertrud in Wattenscheid keine Präsenzgottesdienste vom 24.12.2020 bis zum 10.01.2021. Wir möchten dadurch einen Beitrag zum Schutz vor einer weiteren Ausweitung der Corona-Infektionen leisten.

 

Weihnachten ist trotzdem!

 

Aber es ist schmerzlich für unsere Gemeinden, Weihnachten ohne einen Gottesdienst in den Gotteshäusern unserer Pfarrei zu feiern. Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Mit diesem Impuls und auch mehreren Online-Gottesdiensten über Zoom hoffen wir, dass unsere Wünsche und der gemeinsame weihnachtliche Segen zahlreiche Menschen in der Pfarrei und darüber hinaus erreichen.

 

Wir wünschen Ihnen und euch allen Frohe und gesegnete Weihnachten 2020 und Gesundheit!

 

 

Online Gottesdienst an Heilig Abend in St. Maria Magdalena

Wurde gesendet!

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop.
Wann: Am 24. Dezember um 18 Uhr.

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt.
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