Ab dem 1. Adventssonntag, den 28. November wird sonntags um 9.30 Uhr in St. Marien und um 11.00 Uhr in St. Maria Magdalena  Gottesdienst gefeiert. 

Ab dem 12.09.21 führen wir in den Präsenzgottesdiensten die 3G-Regel ein!                                                                     

Die Hygieneregeln gelten weiterhin. Ein Begrüßungsdienst nimmt sonntags morgens die Mitfeiernden an der Kirchentür in Empfang. Die Gottesdienstteilnehmer:innen werden in der Kirche an die Sitzplätze begleitet. Die Platzzahl ist in St. Marien auf ca. 60 und in St. Maria Magdalena auf ca. 70 Personen begrenzt.

Online Gottesdienste und Treffen haben sich zu einem bestens akzeptierten Format des Gemeindelebens entwickelt.

Liebe Online-Gemeinde,

Die Online-Gottesdienste finden ab dem 1. Adventssonntag um 18.00 Uhr statt!. Die Einladung dazu erfolgt wie gewohnt per E-Mail.

 

 

Online-Gottesdienst am 15. Mai, um 19.00 Uhr.!: #liebegewinnt

Lebens- und Liebesgeschichten: Wie #liebegewinnt!

 

Wir haben unseren Online-Gottesdienst im Rahmen der Initiative #liebegewinnt auf den kommenden Sonntag um 19 Uhr (Achtung, neue Uhrzeit!) verschoben.

Wir wollen an diesem Sonntagabend die Vielfalt der verschiedenen Lebensentwürfe und Liebesgeschichten von Menschen und hören auf biblische Liebeslyrik und Variationen zum Thema Liebe in Wort und Musik.

Im Mittelpunkt unseres Zoom-Gottesdienstes steht die Zusage Gottes von der segnenden und aufrichtenden, von stärkenden und befreienden Wirkmacht seiner Liebe. Im Hohelied Salomos aus dem Alten Testament ist in wunderbarer lyrischer Sprache formuliert, was Liebe bedeutet.

Drei Paare erzählen uns, wie in ihrem Leben die Liebe gewinnt, was sie unter Liebe verstehen und wie sich diese Liebe in ihrem Alltag, im Miteinander und in den Begegnungen mit anderen Menschen zeigt.

Online-Gottesdienst am 08. Mai, um 18.00 Uhr.: Hoffnung auf Himmel

So vielfältig wie die Menschen sind auch ihre Erwartungen, wie es nach dem Tod wohl weitergeht. An diesem Sonntag (08. Mai um 18 Uhr) erfahren wir im digitalen Live-Gottesdienst über Zoom von ganz unterschiedlichen Personen, welche konkreten Hoffnungen sie mit dem Glauben an ein ewiges Leben verbinden.

 

In ihren sehr persönlichen Zeugnissen erzählen sie uns, worauf sie hoffen, wenn sie an ihre Verstorbenen oder an die eigene Vergänglichkeit denken. Wir laden auch Sie dazu ein, sich selbst zu fragen: Worauf vertraue ich angesichts von Verlust und Tod? Was trägt mich, wenn das Leben zu Ende geht?

10. Mai, 19.00 Uhr: ONLINE-SEGENSFEIER FÜR LIEBENDE

Liebe gewinnt: digitale Segensfeier für alle Liebenden am 10. Mai um 19 Uhr

Mit der Initiative #liebegewinnt feiern wir auch in diesem Jahr wieder eine ökumenische Segensfeier für alle, die lieben. In unserem Zoom-Gottesdienst am Dienstag, 10. Mai 2022, um 19.00 Uhr feiern wir die Vielfalt der verschiedenen Lebensentwürfe und Liebesgeschichten von Menschen. Wir hören auf biblische Liebeslyrik, Variationen zum Thema Liebe in Wort und Musik und bitten um Gottes Segen.

 

Ganz gleich wo Ihr wohnt, in welcher Partnerschaft Ihr lebt, wie Ihr zur Kirche steht, wie lange Ihr aus guten Gründen vielleicht schon keine Kirche mehr besucht habt, IHR SEID UNS WILLKOMMEN! Seid dabei, wenn ihr die Liebe feiern und um Gottes Segen bitten wollt.

 

Bei der Registrierung könnt Ihr angeben, ob Ihr persönlich mit Eurem Partner, Eurer Partnerin oder Eurer Familie gesegnet werden wollt. Dies geschieht durch ein*e Seelsorger*in in einem individuellen, geschützten Raum, einem sogenannten Breakout Room. Wenn das gewünscht wird, werden wir uns vor der Segensfeier noch einmal per E-Mail bei Euch melden.

Höntrop Kirche - Podcast ausse Kirche

#ZwischenStopp zum Anhören: Gehört der Zweifel zum Glaube?

Kaum zu glauben - unter diesem Leitgedanken setzen wir die digitalen #ZwischenStopps aus der Heiligen Woche an ausgewählten Sonntagen der Osterzeit fort, und zwar als Audio-Podcast zum Anhören. 

Wir laden Sie heute herzlich dazu ein, sich die erste Audio-Ausgabe des #ZwischenStopps anzuhören. Das Thema ist durch die Erzählung vom sogenannten „ungläubigen“ Thomas inspiriert, dem das Wort der anderen Jünger nicht ausreicht, um das Unglaubliche glauben zu können. 

Mit Laura Meemann haben wir über das Verhältnis von Zweifel und Glaube und über die Beziehung vom gesprochenen Wort zum sichtbaren Zeugnis in der Glaubenskommunikation gesprochen. 

Als Spoken-Word-Künstlerin bringt Laura Meemann nämlich ihren Glauben in der Spannung von Zweifel und Sendungsbewusstsein poetisch zur Sprache und auf die Bühne. Als Pastoralassistentin in St. Urbanus in Gelsenkirchen Buer gibt die 27-jährige Theologin der Katholischen Kirche vor allem in der Jugendpastoral ein Gesicht. 

Der nächste Online-Gottesdienst findet am Sonntag, den 8. Mai, wie gewohnt um 18 Uhr live über Zoom statt. 

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Osterzeit!

Digitale #ZwischenStopps in der Heiligen Woche 2022

#ZwischenStopp: vier Stationen auf dem Weg Jesu

Herzliche Einladung zu unserem neuen digitalen Angebot als Begleitung durch die Heilige Woche: Die digitalen #ZwischenStopps sind Online-Andachten mit Gesprächen, Gedanken und Impulsen, aber auch mit Musik und Gebeten. Das Geschehen dieser Tage zwischen Abschied und Anfang vor 2000 Jahren wollen wir verständlicher werden lassen. Und wir wollen uns auf die Spur einer Liebe machen, die weder Schmerz noch Schuld, weder Leid noch Sterben scheut und die am Ende sogar den Tod besiegt. 

Am Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und am Ostersonntag werden wir dazu jeweils die Online-Andacht als Video veröffentlichen. Das Video können Sie als Zwischenstopp dann ansehen, wenn Sie die Zeit und Ruhe haben. Melden Sie sich einfach kostenlos an und wir schicken Ihnen das Video an den vier Tagen per E-Mail zu. 

#ZwischenStopp zum Palmsonntag: es liegt was in der Luft!

Der #ZwischenStopp zum Palmsonntag wirft ein erstes Schlaglicht auf die anstehenden Tage. Ein besonderes Symbol (Wasser, Esel, Fußwaschung und Kreuz) eines Tages in dieser Woche wird herausgegriffen, erklärt und mit dem Selbstverständnis Jesu in Bezug gesetzt. 

So wird deutlich: Was damals mit dem Einzug in Jerusalem begann, war keine Verkettung unglücklicher Zufälle. Jesus ist seinen Weg in die Stadt hinein sehr bewusst gegangen, wohl wissend, welches Schicksal ihn erwartete. Und was ihn dazu bewegte, war nichts außer Liebe – eine Liebe, die bis zum Äußersten ging ...

 

Digitale #ZwischenStopps in der Heiligen Woche 2022

Online-Gottesdienst am 03. April, um 18.00 Uhr.: EINE FRAUENGERECHTE KIRCHE. WIE GEHT DAS?

Digitale Kirche am Sonntag: Eine frauengerechte Kirche, wie geht das?

"Gerechtigkeit jetzt!", fordert die Theologin Maria Mesrian

 

„Unsere Geduld ist zu Ende!“, sagt Maria Mesrian, Aktivistin in der Basisbewegung Maria 2.0. Unsere Gesprächspartnerin im Online-Gottesdienst am Sonntag um 18 Uhr begnügt sich nicht länger damit, die Missstände in Bezug auf die unbedingte Gleichstellung aller Getauften, unabhängig vom Geschlecht, nur zu benennen.

 

Die Forderungen der Kölner Diplom-Theologin sind klar und unmissverständlich: „Es ist eine überlebensnotwendige Aufgabe, Gerechtigkeit in allen Bereichen der katholischen Kirche durchzusetzen: sei es in der Behandlung der Betroffenen von sexualisierter Gewalt, sei es in den Strukturen, in der Behandlung der Mitarbeitenden und natürlich in der Gleichberechtigung von Frauen.“

 

“Wo Gerechtigkeit fehlt, verrät die Kirche die Botschaft Jesu.”

 

„Wenn Gerechtigkeit nicht zu 100 % durchgeführt ist“, so Maria Mesrian, „und dem Machtmissbrauch kein Ende gesetzt wird, dann verrät die Kirche eine der grundlegenden Inhalte der Botschaft Jesu, die in der Bergpredigt konstitutiv ist.“

 

Gibt es berechtigte Hoffnung auf Veränderung? Und was kann jede und jeder Einzelne von uns zur Gerechtigkeit im System Kirche beitragen? Darüber möchten wir mit Maria Mesrian ins Gespräch kommen. Wie müsste sie aussehen, eine frauengerechte katholische Kirche? Und was unterscheidet sie von der Kirche unserer Tage?

 

Mach's wie Jesus! 

 

Die Bibel erzählt immer wieder davon, wie Jesus in vergleichbare Spannungsfelder gerät. Beschreibt, wie souverän er in festgefahrenen Situationen unerwartete Lösungen findet. Am kommenden Sonntag (03.04.2022 um 18 Uhr) sogar im Umgang mit einer scheinbar eindeutigen und unaufhebbaren Gesetzeslage.

Online-Gottesdienst am 27. März, um 18.00 Uhr.: Klimagerecht in der einen Welt?

Kampf ums Klima - weltweit 

Am kommenden Sonntag mit Marc Peñalver als Gesprächspartner und seinem Einsatz für Klimagerechtigkeit rücken uns die Philippinen nahe im Online-Gottesdienst. Marc Peñalver ist Geschäftsführer der philippinischen Umweltorganisation IDIS (Interfacing Development Interventions for Sustainability), die von MISEREOR unterstützt wird. Klimaveränderungen kennen keine Grenzen. Die Auswirkungen der Erderwärmung treffen alle - die Schwächsten leiden zuerst. Unser Gesprächspartner kann uns dafür die Augen öffnen. Er und seine Initiative tragen dazu bei, die weltweiten Folgen klimaschädlichen Handelns klarer zu sehen.

 

Zuschauer bleiben oder aktiv werden?

 

Verzweiflung ist ein schlechter Ratgeber und Resignation führt nie in die Zukunft. Um Marc Peñalver hat sich auf den Philippinen eine Gruppe von Aktivist*innen gebildet, die aktiv gegen die Folgen des Klimawandels angeht und vorausschauend die Initiative ergreift, klimaschonendes Handeln zu fördern.

 

Klimagerechtigkeit bei ungleichen Lebensbedingungen?

 

Die großen Industrienationen und die aufstrebenden Länder auf ihrem Weg der Industrialisierung verbrauchen die Ressourcen der Erde geradezu hemmungslos - und fühlen sich dabei im Recht. Sie setzen auf ihre Stärke.

 

Dabei treten die alteingesessenen Industrienationen auf wie der daheimgebliebene Sohn im Lukasevangelium: er saß immer an der Quelle, hatte alles, was er sich wünschte und versteht die Wandlung des Bruders nicht. Ohne solche Ausreißer wie dieser Bruder gewesen zu sein, kommen die Länder auf unserer Erde, die unmittelbar die Veränderungen des Klimas zu spüren bekommen, unter dem Druck dieser Situation vielleicht schneller zur Einsicht und dabei zu anderen Handlungsoptionen als wir. Der Vater im biblischen Text nimmt den Sohn, der einsichtig geworden ist mit offenen Armen auf.

 

 

Dem Daheimgebliebenen treibt das die Zornesröte ins Gesicht. Das darf doch nicht wahr sein, das ist nicht gerecht! Der Vater aber hat ein anderes Verständnis von Gerechtigkeit. Damit ist er beiden Söhnen verbunden und beide könnten gut leben. Sie müssten nur zu schätzen lernen, was sie aneinander und voneinander haben können. Ob wir so auch zu einer Form der Klimagerechtigkeit kommen könnten?

Online-Gottesdienst am 20. März, um 18.00 Uhr.: Kann Kirche Gerechtigkeit?

Gerechtigkeit aus der Perspektive einer Mitarbeiterin des Synodalen Wegs.

Am kommenden Sonntag (20. März um 18 Uhr) gehen wir im Online-Gottesdienst in eine ”zweite Runde” mit Viola Kohlberger, Pfadfinderin, Synodale und angehende Doktorin der Theologie. Bereits im vergangenen Jahr gab sie uns als junge Synodale ihre Einschätzung zum Synodalen Weg als unmittelbar Beteiligte. Am dritten Fastensonntag führen wir das Gespräch mit einem Schwerpunkt auf die Frage “Kann Kirche Gerechtigkeit?” fort und wagen uns zu fragen: “Schafft denn der Synodale Weg Gerechtigkeit?”

 

Die katholische Kirche - unser ganz persönlicher Feigenbaum

 

Dieses Gespräch wollen wir mit Blick auf das Lukas-Evangelium am Sonntag führen, denn dort steht: “Vielleicht trägt der Feigenbaum in Zukunft Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen!”. Ein Jahr will der Winzer dem Feigenbaum nach vergeblichen drei Jahren ohne Früchte noch geben. 

Und wenn man nun den Begriff "Feigenbaum" durch "katholische Kirche" ersetzt? Wann können wir den Menschen endlich die gerechte Kirche anbieten, die ihnen zusteht? Wie lange geben wir der Kirche noch? Wir sind gespannt, wie die Arbeit um unseren ganz persönlichen Feigenbaum aktuell im Synodalen Weg steht im Gespräch mit Viola Kohlberger.

Online-Gottesdienst am 13. März, um 18.00 Uhr.: HOFFNUNG AUF GERECHTIGKEIT?

Am zweiten Sonntag in der österlichen Bereitungszeit haben wir Benjamin Schwab im Online-Gottesdienst zu Gast. Er ist Referent für Zentralamerika und Mexiko sowie für den Bereich Menschenrecht beim katholischen Hilfswerk Misereor in Aachen. 

Ein Land voller Hoffnungsbot*innen 

In seiner Tätigkeit sind dem Theologen und Soziologen Fragen nach Gerechtigkeit aus der Begleitung von Projektpartner*innen vertraut. Doch, da er zuletzt selbst in dem zentralamerikanischen Land El Salvador gelebt und gearbeitet hat kann er von der Hoffnung auf Gerechtigkeit aus erster Hand berichten.

In dem durch Bürger- und Bandenkriegen gebeutelten Land ist diese Hoffnung eng verbunden mit den Märtyrer*innen und Prophet*innen des eigenen Volkes. Selbst in den großen Ungerechtigkeiten schenken sie eine Perspektive. 

Die personifizierte Hoffnung 

Im Sonntagsevangelium (Lk 9,28b-36) nimmt Jesus seine Jünger Petrus, Johannes und Jakobus mit in eine unvergleichliche Begegnung. Im Gebet trifft er mit Mose und Elija auf zwei Lichtgestalten aus der Geschichte des Volkes Israels. Zwei Personen, die auf ihre je eigene Weise Gott begegnet sind und für ihr Volk eine entscheidende Rolle spielten.

 

Ihre Symbolkraft in der Nachfolge Jesu schürt genauso wie die Propheten des el salvadorianischen Volkes die Hoffnung auf eine neue Wirklichkeit. Kein Wunder, dass Petrus diesen Moment festhalten will…

Online-Gottesdienst am 06. März, um 18.00 Uhr.: Gibt es noch Gerechtigkeit in dieser Welt?

Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine überschlagen sich die Ereignisse nicht nur dort. Dieser blutige Konflikt hat Auswirkungen auf ganz Europa und die Welt, die noch vor kurzer Zeit für die meisten von uns unvorstellbar waren. Noch immer ist die Fassungslosigkeit groß, doch der Widerstand wächst. 

Freiheit stellt Unterdrückung in Frage

Im Online-Gottesdienst am Sonntag (06.03.2022) um 18 Uhr sprechen wir mit Heinz-Gerhard Justenhoven, Direktor am Institut für Theologie und Frieden in Hamburg. Schon seit langer Zeit verfolgt er aufmerksam die Entwicklungen im Osten Europas. Er sieht einen wesentlichen Grund für den Konflikt der beiden Länder in ihrer unterschiedlichen gesellschaftlichen Orientierung: Während die Ukraine ihren Weg zu einer demokratischen Ordnung sucht, wird in Russland die Diktatur immer offensichtlicher. Das kann nicht nicht folgenlos bleiben. 

Keine Zukunft ohne Gerechtigkeit

Das Spiel mit Macht und Einfluss kann teuflisch sein, davon berichtet auch das Evangelium. Wenn Macht nicht mehr den Menschen und ihrem Lebensrecht dient, geht sie schnell über Leichen. Wo Einflussnahme nur dem eigenen Wohl und Profit dient, gerät die Welt aus den Fugen.

Als Theologe schaut Heinz-Gerhard Justenhoven nicht nur unter historischen und politischen Aspekten auf den Krieg in der Ukraine, sondern fragt auch danach, welche Bedeutung Gerechtigkeit in der jetzigen Situation hat, in der Ukraine, in Europa und weltweit. Und er schaut mit uns darauf, welche Schritte wir gehen können zu einem Mehr an Gerechtigkeit.

Online-Gottesdienst am 27.. Februar, um 18.00 Uhr.: WOVON DAS HERZ VOLL IST, DAVON SPRICHT DER MUND.

"Humor ist, wenn man trotzdem lacht"

Der Karneval fällt vielerorts auch in diesem Jahr aus. Die einen finden das schade, den anderen fehlt nichts. Täte nicht gerade jetzt nach zwei Jahren Pandemie das Ausgelassen-Sein und Lachen gut?

Im Online-Gottesdienst am Karnevalssonntag soll Platz sein für Humor und Lachen - allem zum Trotz, was gerade auch in der Kirche einem das Lachen vergehen lässt. Einer, der sich zur Aufgabe gemacht hat, den Humor in die Kirche zu bringen, ist Gemeindereferent Christoph Kinkel. Als "Kirchenclown Christophorus" ist er unterwegs und am 27. Februar um 18 Uhr im Online-Gottesdienst aus Wattenscheid zu Gast.

 

 

“Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund”

… sagt Clown Christophorus und meint die unbändige Freude, die das Evangelium schenkt: die frohe und froh machende Botschaft Jesu. Dieses Wort Jesu im Evangelium des 8. Sonntags im Jahreskreis trifft sein Herzensanliegen, Menschen wirklich die Freude des Glaubens und Lebens nach dem Beispiel Jesu entdecken zu lassen.

Wie ein Kirchenclown das versucht, welche Erfahrungen er mit den Menschen im Gottesdienst und an anderen Orten macht und wie der Kern unseres Glaubens mehr als ein Lachen bewirkt - darum geht es im Gespräch mit Christoph Kinkel.

 

"Dienerinnen und Diener der Freude sein"

Wie geht das, was der Apostel Paulus über sich und seinen Begleiter Timotheus im Evangelium schreibt? Für einen Moment in die Schule eines Clowns zu gehen wird zeigen, wie sehr das eigene Leben in den Blick gerät. Auch dann und dort, wo es scheinbar nichts zu Lachen gibt, ist Humor die beste Medizin.

Online-Gottesdienst am 20.. Februar, um 18.00 Uhr.: FÜR EINE KIRCHE OHNE ANGST

#OutinChurch: für eine vielfältige Kirche ohne Angst

Die Bewegung #OutinChurch kennt (nahezu) jede:r. Das Interesse daran und die Solidarität mit den mutigen Menschen ist seit ihrem Beginn riesig. In der beispiellose Initiative haben sich 125 Mitarbeitende der katholischen Kirche in Deutschland gemeinsam als queer geoutet. Das widerspricht nicht nur der katholischen Lehre und Sexualmoral, es kann auch arbeitsrechtliche Konsequenzen haben.

Im Gespräch mit zwei Frauen von #OutinChurch

In der begleitenden ARD-Dokumentation „Wie Gott uns schuf“ beendeten auch Marie Kortenbusch und Monika Schmelter ein jahrzehntelanges Verstecken. Gemeinsam mit anderen queeren Gläubigen wagten sie sich aus der Deckung. Marie Kortenbusch und Monika Schmelter sind seit 40 Jahren ein Paar. Doch weil beide hauptberuflich für die katholische Kirche gearbeitet haben, mussten sie ihr Glück im Geheimen leben. Bis zum Januar 2022. In offenen Worten erzählten sie vor laufender Kamera von Einschüchterungen, Denunziationen und von tiefen Verletzungen.

Vielleicht haben auch Sie die Dokumentation gespannt verfolgt, haben mit den beiden Frauen gelitten und sich gefragt: Wie fühlt sich das eigentlich an, nach so vielen Jahren frei und ohne Angst zueinander und zur eigenen Identität stehen zu können? Wie hat die Familie, das soziale Umfeld auf dieses öffentliche Coming-out reagiert? Und wie sehen die beiden Frauen die aktuelle Debatte zum kirchlichen Arbeitsrecht? Darüber wollen wir mit Marie Kortenbusch und Monika Schmelter ins Gespräch kommen.

“Goldene Regel” im Lukas-Evangelium ist Maßstab

Denn es ist kein Zufall, dass wir diese beiden Streiterinnen für Menschenwürde und Gerechtigkeit im System Kirche genau an diesem Sonntag zu uns in den digitale Gottesdienst einladen. Denn im Evangelium ist die Feldrede mit einem flammenden Plädoyer für Frieden, Versöhnung, für Liebe und Gerechtigkeit über das Menschen Denkbare und Menschenmögliche hinaus zu finden.
In der Bibel klingen Jesu Worte so: Wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut auch ihr ihnen. Und an dieser Regel müssen sich alle messen lassen, die in Jesu Namen Gesetze erlassen und diese Vorschriften anwenden.

Online-Gottesdienst am 13.. Februar, um 18.00 Uhr.: ARMUT VERPFLICHTET!

Alles nur symbolisch?

„Selig ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Doch weh euch, ihr Reichen; denn ihr habt euren Trost schon empfangen! Das Lukas - Evangelium steht auf der Seite der Armen. Jesus bezieht Stellung. Klar und unmissverständlich fordert er von den Menschen, die ihm folgen, solidarisches Handeln. Dieser Anspruch Jesu, die Option für die Armen, ist das schlagende Herz des Christentums. Daran müssen wir uns messen lassen. Damals wie heute!

Am Rand der Gesellschaft ist mitten unter uns!

Für Bärbel Ackerschott hat Armut ein sehr konkretes Gesicht. Und Jesu Auftrag auch. Sie ist Leiterin des Notels in Köln. Und das nun schon seit 30 Jahren. Notel, so heißt die Notschlafstelle für obdachlose Drogenabhängige.  Wer hierherkommt, findet Schutz, ein Bett für die Nacht, bekommt eine warme Mahlzeit, medizinische erste Hilfe, neue Spritzen, saubere Wäsche und die Erfahrung geschenkt: Ich bin für dich da! Das ist Bärbel Ackerschott wichtig, zuerst und vor allem! Bärbel Ackerschott nimmt Jesu Forderung ernst und lebt sie.

Dableiben statt weglaufen!

Sich Menschen zuwenden, die außerhalb der Gesellschaft stehen, die kein Ansehen haben,  ja, oft nicht einmal angesehen werden. Wie geht das ganz konkret? Kann das jede und jeder? Und m acht solches Handeln wirklich SELIG und REICH? Das fragen wir Bärbel Ackerschott, die als Gast im Studio, mit uns den Zoomgottesdienst feiert.

Online-Gottesdienst am 06.. Februar, um 18.00 Uhr.: EINATZ FÜR DIE MENSCHLICHKEIT

Den emeritierten Bischof Michael Wüstenberg haben wir im Online-Gottesdienst am Sonntag um 18 Uhr im Gespräch: Wir sprechen mit ihm über seine Erfahrungen auf dem Seenotrettungsschiff “Sea-Eye 4”,  auf dem er an Bord war auf dem Weg zum Einsatz im Mittelmeer.

Wasser, Boote, Menschen - verbunden über 2000 Jahre

Wasser, Boote, Menschen – das ist das Grundgerüst. Diese drei Attribute verbinden zwei Szenen, die ansonsten aber unterschiedlicher nicht sein könnten:

Da sind zum einen Fischer in kleinen Booten. Wider besseres Wissen haben sie auf den Rat eines Fremden hin ihre Netze ausgeworfen. Und jetzt drohen die Boote zu sinken, weil so viele Fische gefangen wurden. Doch der Fremde hat noch eine andere Botschaft für die Fischer: In Zukunft werdet ihr Menschen fangen. Das war vor 2000 Jahren, die Fischer waren Petrus und seine Freunde, der Fremde war Jesus.

Da sind zum anderen Menschen auf der Flucht in kleinen Booten. Alle Hoffnung auf ein besseres Leben haben sie in diese Fahrt über das Meer gesetzt. Doch Wind und Wellen sind tückisch, und die Boote sind meistens völlig ungeeignet und überfüllt. Die ersehnte Zukunft geht viel zu oft mit den Menschen unter, bevor sie begonnen hat. Das ist unsere Zeit, und es geschieht Tag für Tag auf dem Mittelmeer, dem Atlantik oder dem Ärmelkanal - direkt vor unserer Haustür also.

Haben diese beiden Szenen bei aller Unterschiedlichkeit etwas miteinander zu tun? „Jede Menge!“, sagt Michael Wüstenberg. Er war Pfarrer, theologischer Ausbilder und Bischof in Südafrika, und er hat 2021 das Seenotrettungsschiff Sea-Eye 4 auf dem Weg zum Einsatz im Mittelmeer von Deutschland nach Spanien begleitet. Es gab viel Zeit für Gespräche mit der Mannschaft, und es gab viel Zeit zum Nachdenken. Wie schauen wir auf Menschen auf der Flucht? Sind sie Flüchtlinge? Oder sind sie doch in erster Linie Menschen? Wie also treten wir ihnen gegenüber? Ist es nicht unsere Aufgabe, sie 'zum Leben zu retten' – also genau der Aufgabe nachzugehen, die schon Petrus ganz am Anfang seines Wegs gegeben wurde? Michael Wüstenberg hat uns darüber berichtet und uns zum Nachdenken gebracht.

Online-Gottesdienst am 30. Januar, um 18.00 Uhr.: Glauben ist Politisch?

An diesem Sonntag ist Anna-Lena Passior aus Hannover zu Gast im Online-Gottesdienst um 18 Uhr. Sie ist Gemeindereferentin im Bistum Hildesheim und als "anna.sucht.meer" mit ihren "Fragen & Flausen (...) tanzend & ringend zwischen Freiheit & Sicherheit” auf Instagram aktiv.

Dort gestaltet sie unter anderem christliche Instagram-Andachten aus feministischer Perspektive als Teil von "fAk - dem feministischen Andachtskollektiv" mit. 

Dort gestaltet sie unter anderem christliche Instagram-Andachten aus feministischer Perspektive als Teil von "fAk - dem feministischen Andachtskollektiv" mit. 

Ihre Grundhaltung einer politischen Pastoral wird in ihren Projekten und Initiativen deutlich, bei der sie sich als Gesicht von Kirche in gesellschaftliche Herausforderungen einbringt. Wir werden über ihre Visionen, aber auch über Resonanzen zu ihrer Arbeit ins Gespräch kommen. 

Die Lesungstexte gehen auf alttestamentliche Propheten ein. Jeremia (Jer 1,4-5.17-19) bekommt in seinem universellen Auftrag als Prophet für die Völker mitgegeben, dass seine Worte Widerstände provoziert und er auf wenig Gegenliebe stoßen wird. Doch Gott ist mit ihm! 

Ähnliches ist den Reaktionen im Evangelium (Lk 4, 21-30) zu entnehmen, wenn Jesu in seiner eigenen Heimat nicht anerkannt wird. Im eigenen Umfeld sind weder Worte noch Taten genug. Das ist auch Jesus nicht fremd, der auf Elija und Elischa verweist, die eben bewusst in die Fremde gesendet wurden. 

Der Online-Gottesdienst am 30. Januar beginnt um 18 Uhr live über das kostenlose Videokonferenz-Tool Zoom. Herzliche Einladung!

Online-Gottesdienst am 23. Januar, um 18.00 Uhr.: KEINE FRAGE: FRAUEN MACHEN KIRCHE!

Keine Frage: beide Frauen sind begabt, jede auf ihre Weise und mit ihrer Berufsgeschichte bisher. Und zudem: beide sind berufen worden, eine Pfarrei zu leiten und diesen Dienst zusammen mit einem Priester zu versehen, der eben nicht der Pfarrer und damit der "Chef" ist. Der Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck, hat die beiden Frauen gemeinsam berufen, die Pfarrei St. Josef in Essen-Frintrop zu leiten und die Verantwortung für das Leben und Miteinander in dieser Pfarrei zu tragen.

 

Im ersten Schreiben an die Gemeinde in Korinth wagt Paulus, der große Gemeindegründer und Apostel, die Gemeinde einen Leib zu nennen, der viele Glieder hat, die alle untrennbar zusammengehören und aufeinander nicht verzichten können. Jede und jeder hat in das Gemeindeleben einzubringen, was in seinen besonderen Möglichkeiten und Begabungen liegt. Dazu wurden alle mit dem einen Geist "getränkt" -, was ja wohl soviel bedeutet wie "reichlich ausgestattet".

 

Ganz aktuell knüpft der Weg der beiden Frauen Sabine Lethen und Stefanie Czernotta an solche biblischen Texte und Zeugnisse an. Als Gemeindereferentinnen haben sie in unterschiedlichen Aufgaben reichlich Berufserfahrungen sammeln können, als gestandene Frauen verfügen sie über Lebenserfahrungen aus dem beruflichen Umfeld und aus Ehrenamt und Familie, durch Weiterbildung konnten sie ihre Kompetenz stärken.

 

Jetzt sind sie dran: Leitung wahrnehmen heißt Verwaltungsaufgaben erfüllen, Menschen zueinander führen, für das Evangelium begeistern und Begeisterte für Dienste und Aufgaben motivieren.

Wir sind gespannt auf die ersten Erfahrungen, von denen beide berichten können und auf ihre Pläne für die Zukunft "ihrer" Pfarrei.

Der Online-Gottesdienst am 23. Januar beginnt um 18 Uhr live über das kostenlose Videokonferenz-Tool Zoom. Herzliche Einladung!

Online-Gottesdienst am 16. Januar, um 12.00 Uhr.: Leben bis es überfließt

Eine Katastrophe bahnt sich im Evangelium am Sonntag an. Es ist keine mit globaler Wirkung, aber für das junge Brautpaar, deren Gäste bald auf dem Trockenen sitzen könnten, wäre es eine Blamage bis auf die Knochen – die Ehe stünde unter keinem guten Stern. 

Die Mutter eines jungen Predigers bekommt Wind von dem Schlamassel, und sie bitte ihren Sohn einzugreifen. Der weist dieses Ansinnen harsch von sich. „Ich bin noch nicht soweit!“, gibt er ihr zu verstehen. 

Aber dann wird er doch aktiv. Er will den Menschen einen Gott nahe bringen, der ein Herz für die Menschen und Freude an ihrem Glück hat. Und so wird am Ende aus Wasser Wein und aus dem drohenden Misslingen ein rauschendes Fest des Lebens. 

Der Evangelist Johannes erzählt diese Geschichte der Hochzeit in Kana, einem Dorf in Galiläa. Aber es geht wohl um mehr als um 600 Liter Wein und die daraus resultierende Begeisterung. 

Mit Schwester Beate Harst, Ordensfrau, Krankenhausseelsorgerin und spirituelle Begleiterin, wollen wir am Sonntagabend  um 18 Uhr mit Blick dieses Wunder ins Gespräch kommen: über die Menschen in dieser Wundererzählung, ihr Erstaunen, aber auch ihr Vertrauen in das Tun Jesu – und die Zugewandtheit Gottes, die sich in Jesus und seinem Handeln zeigt.

Der Online-Gottesdienst am 16. Januar beginnt um 18 Uhr live über das kostenlose Videokonferenz-Tool Zoom. Herzliche Einladung!

Online-Gottesdienst am 09. Januar, um 18.00 Uhr.: Unter Königen und anderen Stars.

Für die Menschen in der rumänischen Stadt Lipova in Rumänien sind sie wahre Stars: Die Sternsinger ziehen seit vielen Jahren schon durch Höntrop mit ihrem Segen und sammeln Spenden für die Menschen im über 1500 Kilometer entfernten Lipova. Die Sternsinger leisten mit der Sammlung eine riesengroße Hilfe.

Dr. Imogen Tietze ist in Lipova Caritasdirektorin. Die Armut in Rumänien hat sie kurz nach der Wende bewegt, Deutschland und den Wohlstand hinter sich zu lassen und sich in den Dienst der Armen in Lipova und Umgebung zu stellen. Darüber werden wir mit ihr live aus Rumänien sprechen. Und gewinnen dabei sicher einen einmaligen Eindruck vom Leben dort, vom Wirken der Caritas und von Menschen, die trotz der Armut den Lebensmut nicht verloren haben.

In Höntrop hält Dr. Sabine Felbecker den Kontakt nach Lipova und hat bei Besuchen - zusammen mit ihrem Mann Thomas und jungen Menschen (z.B. aus den Reihen der sternsingenden Jugendlichen) selbst einen Beitrag zu einem besseren Leben geleistet.

Manchmal sagen ja vielleicht Menschen in Rumänien: "Wir haben tatsächlich einen Stern aufgehen sehen". Wer weiß!

Der Online-Gottesdienst am 09. Januar beginnt um 18 Uhr live über das kostenlose Videokonferenz-Tool Zoom. Herzliche Einladung!

Messe am 06. Januar um 19 Uhr

Herzliche Einladung zur Messe zum Hochfest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar 2022 um 19.00 Uhr in St. Maria Magdalena.

Online-Gottesdienst am 02. Januar, um 18.00 Uhr.: VOM ZAUBER DES ANFANGS

Mit Neujahr stehen wir am Anfang des Kalenderjahres. Vielleicht sind damit Vorsätze oder Wünsche verbunden. Vielleicht ist dieser aber schon so zur Routine geworden, dass aus Anfangen ein Weitermachen wird? Dem wollen wir entgegentreten. Denn schon der Schriftsteller Hermann Hesse wusste: "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben." 

Von Anfängen in und um Wattenscheid

Wir haben am Sonntag (02. Januar) in unserem Online-Gottesdienst um 18 Uhr zwei Gesprächspartner zu Gast, die uns von ihren Anfängen in diesen Tagen berichten können:

Pater Jens Watteroth OMI, ist seit dem 1. Dezember Pastor in der Pfarrei St. Gertrud. Gemeinsam mit zwei Mitbrüdern hat er eine neue Ordensniederlassung in Essen-Kray gegründet und damit auf den Zauber des Anfangs vertraut.
Als zweiter Gast ist bei uns Stadtdechant Michael Kemper, der zum 1. Januar 2022 Pfarradministrator in unserer Pfarrei St. Gertrud wird. Wir wollen mit ihm ins Gespräch kommen über die Zeit für Neues und seine Erwartungen an den Anfang in der neuen Aufgabe.
Wir laden Sie ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir am Sonntag digital Gottesdienst feiern.

Online-Krippenfeier aus St. Marien über Zoom am 24.12.2021 um 15.00 Uhr

Online-Krippenfeier aus St. Marien über Zoom am 24.12.2021 um 15.00 Uhr

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zur Online-Krippenfeier von St. Marien (Bochum-Wattenscheid-Höntrop). 

Unterwegs zum Kind im Stall: Machen wir gemeinsam auf den Weg zur Krippe. Lauschen wir der Geschichte, hören wir die Lieder und bestaunen die Bilder, die uns vom göttlichen Kind im Stall erzählen. 

Und wer weiß, vielleicht kennen wir die Engel und Hirten schon längst ... 

Wann: Am 24. Dezember um 15 Uhr. 

Wo: Die Online-Krippenfeier wird über YouTube gesendet. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Online-Krippenspiel per E-Mail zugeschickt. 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket hier über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

Online-Krippenspiel aus St. Maria Magdalena am 24. Dezember um 16.00 Uhr

Herzliche Einladung zur Übertragung des Krippenspiels aus St. Maria Magdalena (Bochum-Wattenscheid-Höntrop). 

Wegen der Begrenzung der Plätze in der Kirche bieten wir an, dass sich Gäste von zu Hause über Zoom einschalten und das Krippenspiel so live verfolgen können.

Wann: Am 24. Dezember um 16 Uhr.

Wo: Das Online-Krippenspiel findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt.

Digitaler Gottesdienst an Heiligabend am 24.12.2021 aus St. Marien: Über die Kraft des Schenkens und eines der größten Geschenke überhaupt.

Digitaler Gottesdienst an Heiligabend am 24.12.2021: Über die Kraft des Schenkens und eines der größten Geschenke überhaupt.

Zu diesem Event

Herzliche Einladung zum Online-Gottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Theresia und St. Maria Magdalena in Bochum-Wattenscheid-Höntrop. 

Digital verbunden – Weihnachten zu Hause mit der Gemeinde feiern!

Auch in diesem Jahr ist wegen der Corona-Pandemie Weihnachten anders als zuvor. Zwar finden Gottesdienste in Präsenz bei uns statt, aber hier sind die Plätze begrenzt. Viele Menschen wollen zudem weiterhin ihre Kontakte möglichst gering halten. Daher bieten wir auch am Heiligabend wieder einen Online-Gottesdienst an, den Sie von zu Hause aus live mitfeiern können. 

Wir laden Sie alle ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir als Gemeinden St. Marien und St. Maria-Magdalena mit St. Theresia um 18.00 Uhr Weihnachten feiern. Um 17:40 Uhr starten wir mit einer musikalischen Einstimmung. 

Dabei hören wir weihnachtliche Festmusik, lassen uns die Botschaft dieser Heiligen Nacht aus dem Lukasevangelium zusprechen und entdecken mit einigen Gesprächspartnern das Geheimnis der Geburt Jesu. 

Vom Schenken und Beschenktwerden

An Weihnachten gehören für viele Menschen Geschenke einfach dazu. Haben sie schon alles für ihre Lieben besorgt? Geschenke wollen ein Zeichen sein für die Beziehung zwischen Menschen und Erinnerungen stiften. Doch was ist mit jenen, für die Schenken und Beschenktwerdens keine Selbstverständlichkeit ist? 

Die Kraft des Schenkens

Am Heiligabend feiern wir die Hoffnung auf das, was aus etwas Kleinem, wie dem Kind in der Krippe oder einem Geschenk erwachsen kann. Wir feiern die Gemeinschaft an diesem besonderen Abend und schauen auf das, was zwischen Schenkenden und Beschenkten passiert. Ein liebevoller, warmer und zuversichtlicher Moment. 

In dunkelster Nacht eines der größten Geschenke

In einer der dunkelsten Nächste des Jahres feiern wir eines der größten Geschenke des christlichen Glaubens: Jesus, Gottes Sohn. 

Im Lukas-Evangelium spricht ein Engel vor den Hirten auf dem Feld, dass „ein Kind (...), in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt“ (Lk 2, 12). Was so klein und unscheinbar beginnt wie ein Säugling, ist der Beginn eines unvergleichlichen Lebens, was heute, gut 2000 Jahre später, immer noch Hoffnung schenkt. 

Wie kann ich Hoffnung schenken? Zwei Frauen habe eine Antwort gefunden!

Im Gottesdienst werden zwei Frauen zu Gast sein, die uns ganz konkret von der Hoffnung im Schenken und Beschenktwerden erzählen. 

Wir sprechen mit Justyna Mattern, die in Bochum die Paket-Aktion “Hilfst du mir?” für hilfsbedürftige Menschen, die von der Bochumer Bahnhofsmission betreut werden, auf den Weg gebracht. Mit ihrem Engagement baut sie Brücken zwischen Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen und Menschen, die etwas schenken wollen. 

Genauso wie Mechthild Greifenberg, Caritas-Koordinatorin in Herne, die mit ihrer Wunschbaum-Aktion unsere zweite Gesprächspartnerin ist. Sie wird über Wünsche und Sehnsüchte von Seniorinnen und Senioren in Herne berichten und wie diese zu Weihnachten in Erfüllung gehen. 

Wann: Am 24. Dezember um 18 Uhr. Um 17:40 Uhr starten wir mit einer musikalischen Einstimmung. 

Wo: Der Online-Gottesdienst findet digital über Zoom statt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten frühzeitig einen Link zum Zoom-Meeting per E-Mail zugeschickt. 

 

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Für die bessere Planung bitten wir hier um eine vorherige Anmeldung! Dazu einfach ein kostenloses Ticket hier über "Registrierung" buchen. Vielen Dank!

Online-Gottesdienst am 4 Adventsonntag, den 19. Dezember um 18 Uhr: LIEBE & WÄRME

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken

Warten auf Liebe und Wärme am 4. Advent mit einem Lied mit vielen Hoffnungsszenarien 

Im Advent begegnen uns immer wieder Texte aus dem Buch Jesaja und das zentrale Motiv in den Texten ist ganz klar: Trost für das Volk, das in die Wüste geraten ist und aus der Wüste herausfinden will. Die Wüsten der Bibel sind immer wieder Orte der größten Gefahr, aber gleichzeitig auch Orte der größten Gottesbegegnung.

Und was sind heute unsere Wüsten? Als Erstes in den Sinn kommen da sicherlich die Infektionszahlen, die Kontaktbeschränkungen, die Intensivstationen. Was aber nicht zu vergessen gilt, sind die Wüsten, die zahlreiche Menschen bereits vor Corona plagten und heute weiterhin plagen: Menschen, die auf andere angewiesen sind, die sozial benachteiligt sind, die Not leiden. 

"Kündet allen in der Not!" von 1971

"Kündet allen in der Not!" - so heißt ein Adventslied, das erst 1971 gedichtet wurde und Hoffnungsszenarien aus dem Buch Jesaja aufruft. Die Wüste soll sich vollständig verwandeln: Aus dem Wüstensand soll Wasser werden, Blinde sollen sehen, Stumme sollen reden, Taube sollen hören.  Es wird deutlich: Für Gott gibt es keine aussichtslosen Lebenslagen, keine hoffnungslosen Perspektiven, keine Grenzen. 

Im Gespräch mit der Sozialarbeiterin Iris Gogolin

Das entspricht auch dem Leitbild des Sozialpastoralen Zentrums (SPZ) “GiG” in Günnigfeld unter der Leitung von Sozialarbeiterin Iris Gogolin.  Das SPZ wendet ganz menschennah und konkret Not und Leid in Begegnung und Zuwendung. Wie auch das Adventslied kundtut: "Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil." Iris Gogolin wird uns in einem Gespräch näher bringen, wie genau Gottes Heil den Menschen, die in das SPZ kommen, zuteilwird.

Online-Gottesdienst am 3. Adventsonntag, den 12. Dezember um 18 Uhr: Warten auf Frieden

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken. 

Warten auf Frieden am 3. Advent mit einem Lied gegen Willkür, Gewalt und Krieg

2. Advent 1623: Zur Einweihung einer evangelischen Kirche in Königsberg entsteht ein neues Lied. Der Texter Georg Weissel greift auf alte jüdische und christliche Hoffnungsbilder zurück, und so trifft sein Text den Nerv der Zeit: Es wird ein Lied gegen Willkür, Gewalt und Krieg, das zugleich von der Sehnsucht auf Frieden und Gerechtigkeit singt. 

Zum 2. Advent 1623 erklingt es zum ersten Mal, mitten in der europäischen Apokalypse des Dreißigjährigen Kriegs. Die Menschen, die es singen, werden noch 25 lange Jahre auf Frieden warten müssen. Doch “Macht hoch die Tür”, dieses Lied voller Hoffnung und Sehnsucht, wird in den folgenden Jahrhunderten zum wohl bekanntesten europäischen Adventslied. 

"Macht hoch die Tür"

3. Advent 2021: Im Mittelpunkt unseres Online-Gottesdienstes steht genau dieses Lied "Macht hoch die Tür". Aber hat die christliche Friedenshoffnung und -botschaft eigentlich noch Gewicht?

Wird sie überhaupt noch verstanden in einem multikulturellen und säkularen Umfeld, in der die jüdisch-christliche Tradition schon längst nicht mehr von der Mehrheit geteilt wird?

Und spielt das Thema "Frieden" noch eine Rolle auf unserem Kontinent Europa, der gewaltsame Auseinandersetzungen eigentlich nur noch an seinen Rändern kennt? 

Im Gespräch mit einem Friedensforscher

Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven beschäftigt sich intensiv mit Themen rund um den Frieden, seine Gefährdung und die damit verbundenen ethischen Fragen und steht als Gesprächspartner im Online-Gottesdienst zur Verfügung. 

Als Leiter des Instituts für Theologie und Frieden in Hamburg kann er einen umfassenden Einblick geben in die aktuelle Friedensdebatte - und Auskunft geben zu der Sprache, in der sie geführt wird. So lässt sich auch klären, ob das Lied "Macht hoch die Tür" auch heute noch die spirituelle Kraft hat, zum Friedenshandeln anzustiften ...

Übersicht Präsenz-Gottesdienste im Advent

Gerne möchten wir Sie auch auf die folgenden Präsenz-Gottesdienste im Advent in unserer Gemeinde hinweisen:

  • dienstags (seit 30.11.) Rorate-Gottesdienst um 19:00 Uhr in St. Maria Magdalena
  • mittwochs (ab 01.12.) Rorate-Gottesdienst um 08:30 in St. Marien
  • die Frühschicht freitags in St. Theresia entfällt!
  • sonntags Hl. Messe um 09:30 Uhr in St. Marien
  • sonntags Hl. Messe um 11:00 Uhr in St. Maria Magdalena
Es gilt jeweils mindestens die 3G-Regel für den Zutritt und die Teilnahme an den Gottesdiensten. Kurzfristige Änderungen hierbei sind möglich.

Online-Gottesdienst am 2. Adventsonntag, den 05. Dezember um 18 Uhr: Warten auf Heilung

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken

Warten auf Heilung am 2. Advent

Der Ruf nach dem Heiland ist uralt. Im 4. Jahrhundert dichtet Ambrosius von Mailand einen Hymnus, der bis heute weitergegeben wird. Im „Corona-Sprech“: Er ist tagesaktuell! Wie froh wären wir, es zeigte sich endlich Licht am Ende des Corona-Tunnels und es käme ein Heiland wie er im Buche, in der Bibel nämlich, steht. 

"Komm, du Heiland aller Welt"

Der Rabbi aus Nazareth fasziniert dadurch, wie er Menschen begegnet und nicht nur schöne Worte macht, sondern auch Zeichen für das setzt, was er verkündet. 

Er heilt Kranke, weckt Tote auf, ruft Menschen in ein neues Leben. Er lässt keinen unbeachtet zurück. Sehr bald spricht man von ihm als „Christus medicus“, Christus, dem Arzt. Kein Wunder, dass der Theologe und Dichter Ambrosius die Sehnsucht nach einem Heiler in Worte fasst und wir in einer Übersetzung von Martin Luther bis heute seine Verse singen.

"Komm, du Heiland aller Welt" ist ein Mut machendes Lied, das den Ausblick auf das Licht am Ende des Tunnels oder besser mit dem Liedtext: auf den Glanz, der von der Krippe aufstrahlt, eröffnet. Am 2. Advent hören wir auf diese Lied. 

Im Gespräch mit einem Arzt und einem Theologen

Prof. Dr. Christoph Hanefeld ist ärztlicher Direktor des katholischen Universitätsklinikums Bochum und ringt mit Ärztinnen und Pflegenden seit Beginn des Corona-Pandemie um das Leben von Infizierten. Als Arzt glaubender Christ weiß er um die medizinische Seite der Krankheit und um die seelischen Belastungen bei PatientInnen, Angehörigen, ÄrztInnen und Pflegenden und fragt zugleich nach der Bedeutung des Glaubens in der Not der Pandemie. 

Dr. Michael Dörnemann leitet das Dezernat Pastoral im Bischöflichen Generalvikariat in Essen und war lange als Pfarrer in Oberhausen. Während Doktorarbeiten sonst schnell in Vergessenheit geraten, wird er immer wieder auf seine Arbeit zu Christus, dem Arzt, in der Tradition der frühen Kirche angesprochen. Das Thema bleibt aktuell. Mit beiden wollen wir über ihre Erfahrungen und Einschätzungen sprechen und so dem diesjährigen Advent nahe kommen.

Online-Gottesdienst am 1. Adventsonntag, den 28. November um 18 Uhr mit Live-Musik: Warten auf das Ende der Nacht

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken.

Advent heißt Warten - immer sonntags um 18 Uhr

Im Lexikon steht: Advent (lateinisch für "Ankunft") ist die Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Christi, die mit dem vierten Sonntag vor Weihnachten beginnt.

Aber Advent bedeutet noch viel mehr:

Advent heißt Warten. Warten auf das Licht. Warten auf Frieden. Warten auf Glück und Heilung. Warten auf Wärme und Liebe.

Und mit jedem Sonntag rücken wir etwas näher heran an das Fest, das eine Verbindung ist zwischen Himmel und Erde.

Warten auf das Ende der Nacht

Am 1. Advent steht im Mittelpunkt des Online-Gottesdienstes das Adventslied "Die Nacht ist vorgedrungen". Der schillernde Text dazu wurde von Jochen Klepper im Jahr 1937 verfasst. Jochen Klepper war Theologe und Schriftsteller.

Wir kennen alle Nächte, die scheinbar kein Ende nehmen wollen. Die Nacht im Herzen, die Nacht der Hoffnung, die Nacht des Glaubens.

In seinem Lied beschreibt Jochen Klepper aber mit zahlreichen biblischen Anspielungen, wie bereits in der dunkelsten Nacht ein neuer Tag anbricht. Der neue Tag wird im Lied angekündigt durch den Morgenstern. Die Nacht ist nicht ewig. Das Dunkel der Nacht wird als Wohnort beschrieben, den Gott erwählt hat, um denen im Dunkel nahe zu sein und dort hinein "Licht und Heil" zu bringen. 

Im Gespräch mit dem Musiker Dominik Sahm

Dominik Sahm ist Kirchenmusiker, Chorleiter und Komponist aus unserer Gemeinde in Wattenscheid. Mit ihm zusammen werden wir das Adventslied von Jochen Klepper genauer unter die Lupe nehmen, seine bewegende Entstehungsgeschichte beleuchten und auf seine hoffnungsvollen Zeilen blicken.

Wir gehen der Frage nach: wie kann Musik uns Zuversicht und Trost spenden? 

Dominik Sahm wird das Lied dazu live bei uns spielen.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 21. November.: Heute ein König!

Am kommenden Sonntag, 21. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein: 

 

Heute eine Königin, heute ein König! Wie viel Würde kommt jedem Menschen zu – von Gott, von sich, von anderen und wie viel bleibt im Verborgenen? Darüber sprechen wir mit Ralf Knoblauch, der als Diakon und Pastoralreferent in Bonn arbeitet und als Holzbildhauer Königsfiguren (Website) schafft.

 

Sie geben eine Antwort: Scheinbar machtlos und bescheiden zeigt sich ihre Größe und Würde im Verborgenen. So berühren sie die Betrachter und erinnern uns an unsere eigene Königswürde – und daran, dass wir Menschen füreinander da sein sollen.

 

Und wir sprechen mit Ralf Tietmeyer, der uns von der Königsfigur von Ralf Knoblauch im Wattenscheider Kolumbarium erzählt und im Angesicht des Todes von Würde und Königtum spricht. 

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 14. November.: "Der Schatz des Lebens"

Am kommenden Sonntag, 14. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:  

Noch früher als das Jahr endet im November das Kirchenjahr. Und so konfrontieren uns auch die biblischen Texte der Sonntage in diesem Monat mit dem Ende: dem Ende der Welt und dem Ende unseres eigenen Lebens. Im Evangelium spricht Jesus sogar von „apokalyptischen“ Zuständen, von Endzeit und den Zeichen, an denen sie zu erkennen sind. Die alte Welt vergeht, um einem neuen Himmel und einer neuen Erde Platz zu machen: "Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand … nur der Vater im Himmel!", Mk 13, 32.

Die Endlichkeit des irdischen Lebens ist eine bedrohliche Vorstellung. Sie kann aber auch als ein Weckruf verstanden werden: „Sieh genau hin, was Dein Leben ausmacht. Es ist viel reicher und kostbarer als Du denkst!“.

Im Gespräch mit Dirk Hackstein über besondere Erinnerungskästchen im Hospiz

Diesen Weckruf hat Dirk Hackstein wörtlich genommen und daraus ein Projekt gemacht. Unser Gesprächspartner im Zoom-Gottesdienst am Sonntag arbeitet als Sozialpädagoge im Caritas-Hospiz, in Düsseldorf-Garath.

Er lädt die Bewohner dieses Hauses, sowie deren Angehörige ein, ein Erinnerungskästchen zu gestalten. Was macht mein Leben aus? Was ist mir so wertvoll und wichtig, dass es bleiben und von mir erzählen soll, wenn ich selbst nicht mehr auf dieser Seite des Lebens zu Hause bin?

Dirk Hackstein gewährt uns einen Einblick in diese einmaligen Exponate. Er erzählt davon, was diese Arbeiten in den Sterbenden, ihren Angehörigen und in ihm selbst bewegen und verändern. Und wir bekommen einen filmischen Einblick in die Kapelle des Hospizes, wo die Schatzkästchen ihren bleibenden Platz gefunden haben.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 07.November.: Mehr Schein als Sein?!

Am kommenden Sonntag, 07. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein: 

Woran denken Sie, wenn Sie diese Sätze aus dem Evangelium des Sonntags hören? "Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie gehen gern in langen Gewändern umher und lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt."

Vielleicht kommen Ihnen Menschen von heute in den Sinn: Prominente, Stars und Sternchen? Oder vielleicht auch die prächtigen Gewänder von Priestern, Diakonen und pastoralen Mitarbeiter:innen in der katholischen Kirche?

Jesus will aber etwas anderes von den Menschen: Es zählt nicht der äußere Schein. Auf die innere Einstellung kommt es an. Mit seinem ganzen Leben muss man sich in den Dienst am Evangelium stellen – und nicht nur mit der Kleidung.

Wohlfeile Worte, die schneller gesagt als umgesetzt sind. Also wie kann das gelingen, besonders mit Blick auf Mitarbeitende in der Kirche? Wir wollen darüber mit einem sprechen, der für die Ausbildung dieser Menschen zuständig ist. Frank Zielinski, Jahrgang 1976,  ist seit 2009 Diakon und zudem seit dem 01. September Leiter des Erzbischöflichen Diakoneninstituts in Köln. Mit seiner Familie lebt er in Düsseldorf. 

Er ist also jemand, der mitten im Leben steht und die Welt von heute sehr gut kennt. Welche Ziele verfolgt er bei der pastoralen Ausbildung? Wir sind gespannt auf seine Antworten, die er uns am Sonntag im Rahmen des Online-Gottesdienstes geben wird.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 31. Oktober: Leben braucht Liebe

Man kann Liebe empfangen. Man kann Liebe schenken. Doch kann man Liebe verlangen? Jesus und zitiert im Evangelium am Sonntag eines der größten und wichtigsten Gebete des Volkes Israels, das hebräische “Schema Israel”: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.

Und weil für Jesus Gott und die Menschen untrennbar zusammen gehören, verknüpft er dieses „jüdische Glaubensbekenntnis“ mit einem zweiten Gebot von gleichem Rang: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Alles Denken, Reden und Handeln des Menschen soll von der Liebe geprägt sein - ganz und gar!

Wo wird das im Alltag deutlich? Wo dürfen wir uns auf solche tätige zweckfreie Liebe verlassen? Wo setzen sich Menschen ein, um der Liebe willen, um der Menschen willen?

Am kommenden Sonntag, 31. Oktober, laden wir Sie wieder um 12 Uhr hierzu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

Denn solche Menschen haben wir ganz in unserer Nähe gefunden, im Hospizverein Wattenscheid e.V. Unsere Gesprächspartnerinnen an diesem Sonntag sind Christel Müller-Ovelhey und Anke Schulz-Najda, die in der ambulanten Hospizarbeit verantwortlich tätig sind.

Sie haben sich die ganzheitliche Liebe zum Menschen zur Aufgabe gemacht. Ihr Ziel ist es, schwerstkranke, sterbende und trauernde Menschen in ihren Krisenzeiten hilfreich zu begleiten und aktiv zu unterstützen. Sie setzen sich ein für ein selbstbestimmtes, möglichst selbstständiges Leben der Betroffenen, unabhängig von Herkunft, religiöser und politischer Weltanschauung.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 10. Oktober: Arm, aber glücklich- naiv oder was?

"Mein Haus, mein Auto, mein Boot ..." - nicht ganz ohne Augenzwinkern präsentierte in den 90ern eine Sparkassenwerbung den Wettbewerb zweier Männer um den Lebenserfolg. Hat sich dieses Spiel seither im Kern geändert? Welchen Stellenwert haben Dinge, hat der Besitz in unserem Leben? Was macht das Leben eigentlich aus - und was macht es gut?

 

Am kommenden Sonntag, 10. Oktober, laden wir Sie um 12 Uhr hierzu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

"Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben", empfiehlt Jesus einem jungen Mann im Evangelium des Sonntags.

 

Was Jesus von denen erwartet, die hinter ihm hergehen, wird aktuell von Menschen gelebt, die - durchaus nicht immer religiös motiviert - nach ihrer eigenen, ihnen angemessenen Lebensform suchen. Über ihr Verhältnis zum eigenen Besitz kommen wir mit zwei Menschen ins Gespräch:

 

Der Blogger und Podcaster Michael Klumb hat vor zehn Jahren seine voll gestellte Wohnung aufgeräumt. Das war der Startschuss für eine Veränderung, die ihn zum Minimalisten werden ließ. Schwester Clara Sonntag hat vor einigen Jahren ihr bisheriges Leben aufgegeben und ist in eine Benediktinerinnenkloster eingetreten.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 03. Oktober: UNZERTRENNLICH - WIRKLICH IMMER?

Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen, so heißt es im Evangelium dieses Sonntags. Frisch verliebt sagt es sich so leicht: Wir sind unzertrennlich. Was ist aber, wenn die Liebe auf die Langstrecke geht … und was, wenn aus den einst Verliebten "geschiedene Leute" werden? Ist dann auch Schluss mit der Liebe Jesu?

 

Am kommenden Sonntag, 03. Oktober, laden wir Sie um 12 Uhr hierzu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

 

Nach kirchlichem Verständnis ist die sakramentale Ehe unauflöslich - aber was ist, wenn beide Partner einfach nicht mehr beieinander bleiben können? Den Stab über sie brechen - oder neue Wege wagen, ohne das Versprechen einfach zu leugnen?

Wir waren versucht, den biblischen Texten dieses Sonntags auszuweichen. Sollten wir nicht lieber davon sprechen, dass Jesus die Kinder zu sich kommen lässt und sie segnet und zu Vorbildern für Erwachsene erklärt? So endet das Evangelium heute - tut gut, schmerzt nicht, die Welt ist in Ordnung!

 

Aber davor stehen Sätze aus dem Mund Jesu, die können Wunden aufreißen und verletzen und werden sicher von vielen mit gemischten Gefühlen gehört und gelesen - auch vorgetragen. Ganz massiv: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen!

 

 

Prof. Dr. Thomas Söding: Was sagt ein Bibelwissenschaftler dazu?

 

Was will der Evangelist Markus seiner Gemeinde mit solchen Sätzen aus dem Mund Jesu sagen? Sind diese Sätze tatsächlich "Originalton Jesus von Nazareth"? Mahnt der Evangelist seine Gemeinde und führt dazu Jesus als Mahner zu einem untadeligen Lebenswandel an? Eine zeitbedingte Katechese also? Was bedeutet dieses Wort der Schrift für uns heute, wo Menschen viel länger leben als zur Zeit Jesu, lebenslange Treue ein Vielfaches einer "lebenslangen" Bindung für die Zeitgenossen Jesu bedeutet?

 

Wir haben heute Prof. Dr. Thomas Söding (Website) im Gespräch, der Neues Testament an der Ruhr-Universität-Bochum lehrt und Mitglied der Internationalen Theologenkommission des Papstes war.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 26 September: : 100 Jahre Kolping Höntrop

100 Jahre Kolpingsfamilie Höntrop! Ein Verband ist in die Jahre gekommen und versucht dabei auch weiter aus den Quellen der Bewegung zu leben. Das hat von Anfang an Züge von prophetischer Existenz gehabt: Der Priester und Schuhmacher Adolph Kolping hatte ein ausgesprochenes Gespür für die Not seiner Zeit und für das, was Christ:innen im gesellschaftlichen Umfeld bewegen können.

 

Am kommenden Sonntag, 26. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

 

Das Buch Numeri schenkt die Einsicht, dass Gottes Geist sehr konkret sichtbar in Menschen wird. Wir wissen: Der Geist Gottes ist bekannt für seine gute Taten. Deshalb fragen wir uns, wo um uns herum treffen wir auf Menschen, die durch gute Taten mancher Menschen Alltag eine Freude bereiten? Wem verleiht Gott heute die Verantwortung, um Aufgaben wahrzunehmen, die dem Volk zugutekommen?

 

Josef Winkler erzählt von seiner Kolpingsfamilie

Mit Josef Winkler haben wir einen facettenreichen Gesprächspartner gewonnen: Als Leiter der Kolpingsfamilie Wattenscheid-Höntrop und als Kandidat für die Unabhängige Wählergemeinschaft in Wattenscheid weiß er sich sozialpolitisch zu engagieren.

 

Was tut die Höntroper Kolpingsfamilie heute für uns und die Gesellschaft? Wo ist die Kolpingsfamilie unterwegs, berührt vom Geist Gottes? Was für Hoffnungszeichen setzt Josef Winkler mit seiner Kolpingsfamilie, insbesondere auch in Zeiten von Corona? Am Sonntag wird er uns davon berichten!

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 19 September: : Kinder an die Macht...

... das singt Herbert Grönemeyer so laut. Unüberhörbar sind die Fragen: Verspielen wir Erwachsenen die Zukunft der nächsten Generation? Gehen wir um der Wirtschaft und der Gewinne willen den Fragen von Klimaschutz und Zukunftssicherung für die Kinder aus dem Weg? Wer übernimmt die Anwaltschaft für die Kleinen und gesellschaftlich oft Schwachen und macht sie stark?

Am kommenden Sonntag, 19. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

Zu den Schlüsselfragen unserer Gesellschaft auf dem Weg in die Zukunft gehört die Frage, wie wir mit der nächsten Generation umgehen und wie die Welt aussieht, die wir ihr hinterlassen. 

 

Bei Jesus gilt: Kinder in die Mitte und der Erste soll der Diener aller sein

 

Das Markusevangelium erzählt, wie Jesus die Machtverhältnisse um sich herum durchleuchtet. Und damit es unmissverständlich klar wird, wie in den Augen Jesu mit Macht umzugehen ist, stellt er ein Kind in die Mitte. Damals ein bedeutungsloser Besitz seiner Eltern, bestenfalls deren Altersvorsorge, aber keineswegs besonders zu beachten, geschweige denn nach den eigenen Vorstellungen zu befragen. Diese Weltsicht stellt Jesus eindeutig auf den Kopf: Schaut auf das Kind und lernt, was Leben im Sinne Gottes heißt!

 

Ein Jugendvertreter wird zur Sache befragt

 

Unser Gesprächspartner ist heute der Vorsitzende des BDKJ Münster, Felix Elbers. Mit Felix Elbers sprechen wir über seine Sicht auf Kinder und Jugendliche und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft. Finden sie genug Gehör und zeigt sich die Gesellschaft an ihrer Mitgestaltung der Welt interessiert? Was muss passieren, damit Kinder nicht die Lust am Leben und Jugendliche nicht die Freude an der politischen Mitgestaltung verlieren?

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 12. September: : Durchkreuztes Leben

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 05. September: : Effata - öffne dich!

Am kommenden Sonntag, 05. September, laden wir Sie um 12 Uhr wieder freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

Sing es raus! Im Evangelium des Sonntags zeigt sich, wie laut leise Töne werden können. Jesu Berührung und Worte lassen einen Taubstummen wieder reden und hören. Solche Herrlichkeit ist nicht leicht totzuschweigen, sie schreit danach, laut besungen zu werden.

Der Evangelist Markus erzählt uns von einer intimen Wunderheilung. Abseits des Trubels heilt Jesus einen Taubstummen mit einer Nähe, die sonst nur Liebende zeigen. Durch die Berührung mit seiner Spucke und dem Wort "Effata", was übersetzt „öffne dich“ heißt, schenkt er ihm Stimme und Gehör. 

Was es heißt, sich durch laute und leise Töne zu öffnen und Emotionen eine Melodie zu verleihen, wissen unsere beiden Gäste: 

Wir sprechen mit Felizitas Steinhoff aus St. Maria Magdalena. Sie ist eines der Gründungsmitglieder des Effata-Chors. Sie wird uns über die Anfänge des Chores und die Motivation, sich durch Musik zu öffnen, berichten. 

Außerdem wird Thomas Krause, der derzeitige Chorleiter, mit uns übers Gehör und die Stimme, sowie das gemeinsame Singen sprechen. Es stiftet Gemeinschaft zwischen den Tönen und bringt das zu Sprache, wo einfache Worte nicht genügen.

 Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag wieder einwählen.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 29. August: Mein Herz ist rein   .......?

Am Sonntag, 29. August, laden wir Sie um 12 Uhr besonders herzlich zu unserem Onlinegottesdienst live über Zoom ein:

 

Das Evangelium kommt an diesem Tag mit dem Reinheitsgebot aus dem Mund der Pharisäer und Schriftgelehrten und mit dem Hinweis Jesu auf eine ganz andere, viel tiefer liegende, Reinheit daher. Vielen von uns gehen Hygienerichtlinien und Desinfektionsbemühungen inzwischen auf die Nerven. Jesus bringt die Dimension des Herzens ein: Entscheidend ist, was sich dort abspielt, wo das Leben nach jüdischer Tradition seinen Sitz hat. Im Innern des Menschen fällt die Entscheidung über "rein" und "unrein", "gut" und "böse".

 

Wir sprechen mit einem Herzspezialisten, dem Kardiologen Dr. Alfried Germing, und fragen nach der Bedeutung des Herzens für das Leben. Wir fragen nach den Wechselwirkungen von bedrückendem und belastendem Alltag und Herzbeschwerden, nach den Auswirkungen von Herzerkrankungen auf die Lebensqualität des Menschen.

 

Was aus dem Innern, von Herzen kommt, kann belebend und lebensbedrohend sein. Dazu suchen wir das Gespräch mit der Theologin und Krankenhausseelsorgerin Lisa Lepping, die Sinn für die Glaubensaussage vom reinen Herzen und für die Lebensfolgen eines bedrückten und gestörten Herzens hat.

 

Was Jesus seinen Zeitgenossen und uns wohl mitgeben wollte? Und was daraus geworden ist und daraus besser werden sollte? Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag wieder einwählen.

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 22. August: Wollt auch ihr weggehen?

Am kommenden Sonntag (22. August ab 12 Uhr) starten wir wieder mit unseren sonntäglichen Online-Gottesdiensten live über Zoom. 

Weggehen - oder bleiben? Oft stellen Menschen heute diese Frage bezogen auf die Kirche und auf ihr eigene Kirchenmitgliedschaft. Und auch das Johannesevangelium am Sonntag spiegelt die Unsicherheit in der jungen Nachfolgegemeinschaft des Jesus aus Nazareth.

Wir sprechen daher mit Schwester Philippa Rath, Benediktinerin der Abtei St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen, Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied im Forum „Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“. In ihrem neusten Buch "... weil Gott es so will" (Infos + Leseprobe) schreibt sie offen über die Berufungsgeschichten von Frauen zu Diakonat und Priestertum und sie bleibt, weil sie die Nähe Jesu will und die Gemeinschaft der Glaubenden.

Und wir erleben Dirk, der aus der Kirche ausgetreten ist und der bereit war, mit einem aus unserem Pastoralteam darüber zu reden, warum er gehen wollte und nicht länger bleiben konnte.

Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag zum Abschied wieder einwählen!

Online-Gottesdienst am Sonntag, den 04. Juli: Zeit aufzutanken - Auf Wiederzoom!

Am kommenden Sonntag (04. Juli ab 12 Uhr) verabschieden wir uns für die Zeit der Sommerferien in NRW voneinander: Im digitalen Gottesdienst über Zoom geht es um Zurücktreten und Innehalten und dazu ein Gespräch mit einer Expertin fürs Auftanken. Wir wollen auch Zurückblicken auf die vielen gemeinsamen Online-Gottesdienste in den letzten Monaten.

 

Am Ende des Online-Gottesdienstes laden wir zu einem besonderen Segen ein. Ganz persönlich zugesprochen in kleinen Gruppen – in den sogenannten "Breakout-Räumen".

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag zum Abschied wieder einwählen! 

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