Heinrich-Peters-Haus

23. August 2020: Das Heinrich-Peters-Haus wird unter den allseits bekannten Hygienemaßnahmen wieder eröffnet.

Der Vorsitzender des Fördervereins St. Theresia, Werner J.B. Schlochtermeier, hat die Vorsitzenden in den Vereinen und Verbänden von St. Theresia über die bevorstehende Öffnung des Heinrich-Peters-Hauses wie folgt informiert:

Am Montag, 10.08.2020 hat der Kirchenvorstand (KV), gemeinsam mit dem Förderverein beschlossen, das Heinrich-Peters-Haus (HPH), incl. der Bücherei, ab Sonntag dem 23.08.2020, unter den allseits bekannten Hygienemaßnahmen, wieder zu öffnen.

 

Wir denken, dass es für alle Nutzer eine gute Nachricht ist.

 

Vom KV wurde ein Entwurf eines Konzeptes mit Regelungen für die Gemeindehäuser der Pfarrei im Zuge der COVID-19-Pandemie erarbeitet.

 

Die Regelungen gelten grundsätzlich für alle Gemeindehäuser der Pfarrei. Sie basieren im Wesentlichen auf den bisher bekannten und veröffentlichten Vorgaben des Landes NRW sowie des Bistums Essen.

 

Im Folgenden werden hier einige Auszüge daraus wiedergegeben:

 

Dieses Schutzkonzept wird vom Kirchenvorstand für das HPH ab dem 23.08.2020 in Kraft gesetzt.

 

Der Hausverantwortlichen, Frau Roswitha Wöhling, ist jegliche Nutzung des HPH mitzuteilen und ihr eine „Verantwortliche Person“ für die jeweilige Veranstaltung zu nennen.

 

Die Teilnehmer an den Veranstaltungen sind mit kompletter Anschrift in dafür bereitgelegte Listen zu erfassen und von der  „Verantwortlichen Person“ 4 Wochen aufzubewahren.

 

Die „Verantwortliche Person“ wird vor jeder Veranstaltung von der Hausverantwortlichen in die Hygieneregeln eingewiesen.

 

Räumlichkeiten und deren zugelassene Personenzahl für Besprechungen etc.

 

St. Theresia Saal             75 m²  =  25 Personen

 

Thekenraum                   55 m²  =  18 Personen

 

Edith-Stein-Raum          20 m²  =    7 Personen

 

Nikolaus-Groß-Raum    20 m²  =    7 Personen

 

Großer Kellerraum        98 m²  =  33 Personen

 

Saitenwechsel                48 m²  =  16 Personen

 

Nach VDSI vom 30.04.2020 ist die Maßzahl für die gleichzeitige Belegung von Räumen:

 

Man teilt die Quadratmeterfläche des Raumes durch 3. So erhält man die maximale Personenzahl, die sich in einem Raum gleichzeitig unter Wahrung des Abstandes aufhalten darf. Das entspricht einem Abstand von 1,5 – 2,0 m.

 

Entsprechende Beschilderungen zu den Hygienemaßnahmen sind im HPH vorhanden. Im Haupteingang sowie am Hinterausgang wurden jeweils Desinfektionsmittelspender angebracht.

 

 

 

Der KV wird mit den Pfadfindern über die Nutzung des HPH noch gesonderte Gespräche führen.

 

Bitte weisen Sie Ihre Mitglieder darauf hin, dass der Zutritt zum HPH ohne vorgeschriebenen Mund- und Nasenschutz nicht gestattet wird. Darüber hinaus ist den Nutzern unmissverständlich zu erklären, dass alle, die sich nicht an die vorgeschriebenen Regeln halten, des Hauses verwiesen werden.

 

Rückfragen, zur Nutzung des HPH, richten Sie bitte an die Hausverantwortliche.

 

Es ist ein Anfang. Bitte sorgen Sie dafür, dass dieses noch wackelige Konzept zu einem starken Miteinander in gewohnter Weise führt.

 

Sobald das fertige Konzept des KV vorliegt, werden wir es Ihnen über diesen Weg zuleiten.

 


Das Heinrich-Peters-Haus wurde 1965 als Jugenheim eingeweiht und später Pfarrheim genannt.

Am 25.03.2012 wurde das Pfarrheim in einem kleinen Festakt in Heinrich-Peters-Haus umbenannt.

Mit der Umbenennung in Heinrich-Peters-Haus soll, über den Tod von Msgr. Heinrich Peters hinaus, an sein positives Wirken in Eppendorf und die enge Verbundenheit mit seiner ehemaligen Gemeinde erinnert werden.

Das Heinrich-Peters-Haus ist heute Begegnungs- und Versammlungsstätte für Verbände sowie Einrichtungen und kann auch für private Veranstaltungen und Feiern gemietet werden.

Zur Erhaltung des Heinrich-Peters-Haus wurde ein Förderverein gegründet der geeignete Maßnahmen dazu unterstützt.

Hausmeisterin und Küsterin:

Roswita Wöhling

Telef.: 01786874511